Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

Wieder den Biozoom Antioxidantien Check gemacht - Wieder nur die 4

Nach meinem ersten Biozoom Check, habe ich zunächst Erkältung auskuriert. Ich habe nochmal verstärkt auf meine Ernährung geachtet, Ausdauersport betrieben und auch grüne Smoothies in meinen Ernährungsplan mit aufgenommen. 

Nun war ich noch 3 weitere Male in unserem Reformhaus zum Biozoom Check. Das Ergebnisse hat mich jedes Mal enttäuscht und ich kann es nicht nachvollziehen. Ich bekomme jedesmal eine 4. 

Ich bin der Meinung, es kann nur noch am Stress liegen. Wenn ich so überlege, habe ich ich kaum richtigen Stress, da die Arbeit eher entspannt ist. Es sind aber die kleinen Dinge die mich nervös machen oder mich stressen. Ich war schon immer ein sehr nervöser Mensch der sich bei jeder Kleinigkeit Gedanken macht. Ich habe das Gefühl, ich stehe unter einem stetigen Dauerstress. 

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Antioxidantien-Status ermittelt - Biozoom Scanner im Reformhaus

Derzeit hat Attila Hildmann gemeinsam mit Biozoom und den Reformhäusern deutschlandweit eine Aktion um seinen Antioxidantien-Status zu ermitteln. In vielen Reformhäusern steht ein Biozoom Scanner mit welchem man kostenlos seinen Status ermitteln kann. Die Skala geht dabei von 1-10. Da ich mich schon lange vegan ernähre und viel nach den Büchern von Attila Hildmann esse, erhoffte ich mir hier einen überdurchschnittlichen wert. Ich sage mal durchschnittlich wäre 5-6. Nun habe ich diesen Test am 24.02.2015 durchgeführt. Das Ergebnis was alles andere als erfreulich. Eine 4 mit dem Zusatz mangelhaft. Ich weiß nicht wie ich mir das Erklären soll. Ein Kollege der sich normal ernährt hat diesen Test mit einer 6 beendet. Ich habe den Test dann nochmal gemacht, da ich dachte, mein Handballen, an welchem gemessen wird, nicht richtig auflag. Das Ergebnis war dieses Mal eine 5. Ich kann es mir nur so erklären, dass mich die vielen Ausnahmen mit Fleisch und Milchprodukten sowie meine Bronchitis und Erkältung die ich kurz von dem Test hatte, reingerissen haben. In dieser Woche gebe ich nochmal richtig Gas. Keine Ausnahmen, kein Convenience Food, viel Gemüse, Obst und Wasser. Dann am Samstag wieder zum Test in Saarlouis. 

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Vegan for Youth - Die Challenge

Vegan for Youth - Die Challenge

Mit dem Erscheinen des neuen Buches "Vegan for Youth" von Attila Hildman wollte ich eigentlich die neue Challenge über 60 Tage starten. Zudem wollte ich an dieser Stelle genau Tagebuch führen, wie die Challenge verläuft.

Vegan for Youth bassiert auf einer veganen Ernährung mit Schwerpunkt auf vielen "Superfoods" mit hohen Antioxidanzien. Diese Sollten die Zellen vor Alterungseinflüssen schützen und so deutlich jünger halten.

Ca. 10 Tage habe ich durchgehalten, dann kam der Alltag dazwischen mit den zusätzlichen Jobs, dem Training und so weiter. Ich hatte einfach Abends keine Kraft mehr, 1 Stunde am Herd zu stehen, zwischendurch alle Zutaten kaufen und danach noch die Küche aufzuräumen.

Der veganen Ernährung bin ich treu geblieben, aber eben nicht für die Challenge laut dem Buch. Unter Weiterlesen gibt es mein Tagebuch zusammengefasst der ersten 10 Tage.

Tag 1

Start in den Tag mit dem Vegan for Youth Juice. Bis mittags nichts gegessen dann ein Ciabatta mit Wilmesburger Schmelz Käse. Nachmittags eine Banane und zum Abend Gemüsereis mit grünem Salat.

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Eisen und seine Synergieen

Ich beschäftige mich durch meinen Umstieg auf eine vegane Ernährung viel mit Lebensmitteln und deren Vitamine und Mineralstoffe. Und neulich habe ich mich stärker mit Eisen auseinander gesetzt. Eisen ist für den Körper essentiell wichtig. Es ist u.a. für die Bindung des Sauerstoffs an die roten Blutköper zuständig sowie für die Bildung neuer roter Blutkörperchen. Ein Mangel an Eisen kann u.a. Müdigkeit, Kopfschmerzen und verminderte Leistung hervorrufen.

Veganer erhalten ihr Eisen zum Beispiel aus Getreide und Pseudogetreide wie Haferflocken, Quinoa oder Vollkornreis, Nüsse und Samen wie z.B. Sesam oder Kürbiskerne und verschiedenste (vor allem dunkelgrüne) Gemüsesorten wie Rosenkohl, Mangold, Grünkohl und Spinat – um nur einige zu nennen. Obwohl Spinat und Mangold recht hohe Mengen an Oxalsäure enthalten, welche die Aufnahme von Eisen im Darm behindert, dürfen sie in dieser Liste nicht fehlen – denn mit 3,5 mg (Spinat) bzw. 2.7 mg (Mangold) pro 100 g enthalten sie noch immer mehr Eisen als die meisten tierischen Lebensmittel. So liefern 100 g Rindfleisch 2,4 mg, 100 g Salami 2,2 mg und 100 g Schweinemett gerade einmal 0,9 mg dieses Mineralstoffs. Die gleiche Menge Quinoa enthält übrigens stolze 4,6 mg Eisen.

Der Eisenbedarf eines “durchschnittlichen” Menschen liegt bei ca. 1 mg pro Tag. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 10 mg für Männer und 15 mg für Frauen. Diese Differenz liegt darin begründet, dass das Eisen aus der Nahrung nur zu einem gewissen Prozentsatz vom Körper aufgenommen wird. Daher sollte man eisenhaltig Nahrung vermehrt über den Tag verteilt zu sich nehmen.

Eisen aus pflanzlichen Quellen wird vom Körper nicht so gut aufgenommen wie das vom Tier. Daher ist es Ratsam zu jeder eisenreichen Nahrung Vitamin C zu sich zu nehmen. Vitamin C fördert die Aufnahme von Eisen. Ich bereite mir Morgens mein Müsli zu mit vielen eisenreichen Zutaten wie u.a. Kürbiskerne und Haferflocken sowie gepopptes Amarant. Dazu trinke ich jeden Morgen einen frisch gepressten Orangensaft.

Wichtig zu beachten ist, das Kaffee und grüner Tee die Eisenresorption stark verringern. Daher sollte man eine Stunde vor und nach der Eisenaufnahme auf diese Getränke verzichten. Ich trinke ja fast jeden Morgen meinen grünen Matcha Tee. Ich habe mir aber angewöhnt diesen erst eine Stunde nach dem Frühstück zu trinken. Klappt auch sehr gut. 

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Grüne Smoothies

Ergänzend zu meiner veganen Ernährung habe ich mir ein Buch über grüne Smoothies gekauft. Ich habe erst kürzlich in dem Buch gelesen und bisher nur einen einzigen Smoothie gemixt. Ein grüner Smoothie ist eine 50/50 Mischung aus dem Grün von Pflanzen und Früchten. Die Früchte kommen in den Mix um den Smoothie erträglich zu machen.

Diese Smoothies sollen helfen, den Körper noch besser mit allem Wichtigen zu versorgen. Meist sind viel mehr Mineralstoffe im Pflanzengrün als in der Knolle an sich.  Interessant finde ich, welche Zutaten man so alles in den Mixer wirft. Darunter sind z.B.:

Äpfel mit Stängel und KernenKiwis im Ganzen ungeschältIngwer mit Schale

Zudem kommen auch Zutaten von der Wiese und vom Baum rein wie:

GänseblümchenBaldrianblätterSpitzwegerichBlätter vom LöwenzahnScharbockskrautAloe Vera!SchafgarbeGundelrebeWeißer GänsefußSanddornblätter

Wie gesagt konnte ich bisher nur einen Smoothie Mixen und zwar mit gefrorenem Grünkohl. Ich muss ehrlich gestehen, der war leider nicht so lecker. Ich muss mal zusehen, ob ich an die anderen Zutaten ran komme. Denn das ist im Moment das schwierige. Sowas gibt es kaum im Geschäft zu kaufen. Da muss man schon raus in den Wald ^^.

Ansonsten finde ich es sehr interessant was in dem Buch über Nutrition alles geschrieben steht. Mit den grünen Smoothies kann man seinen Körper noch gezielter mit Nährstoffen versorgen. Und das Ganze ohne großen Aufwand und in flüssiger Form, welche der Körper gut verarbeiten kann.

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5 Monate vegane Ernährung

Derzeit sehe ich keinen Grund mit der veganen Ernährung aufzuhören. Ich fühle mich seit der Umstellung einfach fitter, gesünder, wacher und habe viel mehr Lust auf Sport. Ich koche gerne und lerne fast immer etwas dazu.

Auswärts essen ist natürlich noch etwas schwierig. Hier im Saarland ist mir auch kein veganes Restaurant bekannt. Okay, dann haben wir in diesem Punkt schon mal Geld gespart.

Auch mein Kaffeekonsum hat sich stark reduziert. Nicht das ich Kaffee nicht mehr gerne trinke, es ist einfach so, dass ich morgens meinen Matcha Latte trinke und das gibt mir den Koffeinkick für den ganzen Tag. Ab und zu trinke ich auf der Arbeit noch eine Tasse und das war es.

Derzeit stecke ich noch tief im Lesestoff drin. Das Thema interessiert mich immer noch sehr und nur mit den 2 Büchern von Attila Hildmann kommt man nicht weit. Wie mit allem muss man sich auch andere Quellen ansehen. Für den Kindle habe ich mir das Buch "Die Ernährungslüge" gekauft von Hans-Ulrich Grimm. Der Inhalt ist sehr interessant und zeigt auf, welche zum Teil schädlichen Stoffe die Industrie verwendet um uns Quasi abhängig zu machen. Das Buch befasst sich u.a. auch mit der Auswirkung dieser Stoffe speziell auf das Gehirn bis hin zu Krankheiten wie Autismus, Alzheimer, Übergewicht und ADHS.

So wird unter anderem Aspartam und vor allem Glutamat stark verurteilt. Dadurch habe ich diese Substanzen in meiner Ernährung ausfindig gemacht und auch gestrichen. Zum Glück war da nicht viel. Lediglich der gute saarländische Maggi und die Kräuterlinge von Knorr wanderten in den Müll.

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Umstieg auf eine vegane Ernährung

Ich verfolge nun schon seit Jahren Steve "Stevinho" Krömer mit seiner Arbeit in der Gamingszene und des Justnetworks. Immer wieder erzählt er auch aus seinem Leben abseits des Zockens. Immer mal wieder geht er mit einem Projekt an den Start und berichtet darüber. Zuletzt hatte er ein Projekt - vegane Ernährnung in einer 30-Tage Challenge von Attila Hildmann.

Da ich selbst schon lange versuche, mich mehr oder weniger gesund zu ernähren, fand ich dieses Projekt natürlich sehr interessant. Stevinho hat das Projekt nun 30 Tage durchgezogen und immer wieder darüber berichtet. Laut seinen Erfahrungen wurde er fitter und hatte keine Magenprobleme mehr. Die Rezepte empfand er alle für sehr lecker. Durch dieses Projekt hat er sich auch viel intensiver mit dem Thema Ernährung, Vitamine und Mineralstoffe auseinander gesetzt.

Durch sein Projekt hat der mich dazu motiviert auch diese 30 Tage Challenge durch zu ziehen. So hab ich mir am 22. Mai 2013 das Buch Vegan for Fit von Attila Hildmann gekauft. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich ein Alles-Esser. War oft schlapp und müde, vor allem auf der Arbeit. Sporadisch plagten mich auch Magenkrämpfe von bestimmten Lebensmitteln. Aber ich weiß bis heute nicht genau von welchen.  Ich habe die 30-Tage Challenge gemeinsam mit meiner Freundin durchgezogen und bin seither auch dabei geblieben. Im Folgenden aber alles im Detail.

Die Grundausstattung

Zunächst habe ich mir eine Grundausstattung zugelegt. Wie erwartet war dies zunächst mal sehr teuer. Von Philips gab es den HR1370/90 Stabmixer. Dann einen Spiralschneider für die Zucchini Nudeln und eine Gourmet Trüffel Hobel. Dann kamen die Lebensmittel. Hier habe ich viele Produkte kennen gelernt von denen ich bis heute nichts wusste. Darunter fallen Quinoa und Amarant sowie Nussmuse wie z.B. weißes Mandelmus.

Zu der Grundausstattung gehörten

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