Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

Office 365 Plan E3 gekündigt und auf Exchange Online P1 umgestiegen

Ich schieße ja immer gerne mal mit Kanonen auf Spatzen. Meistens weil ich mir das Produkt genauer anzuschauen möchte um zu sehen, ob man es im größeren Stil anwenden und / oder zum Verkaufen ins eigene Portfolio aufnehmen kann. So habe ich mir damals den Office 365 Plan E3 gekauft, zu monatlich 23 € und das für nur mich alleine. Eigentlich ist dieser Plan für größere Unternehmen gedacht die verstärkt im Team zusammen arbeiten müssen. Neben dem SharePoint ist in diesem Paket noch d...
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Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Ich habe mir ein Gamepad angeschafft und das obwohl ich eingefleischter Maus/Tastatur Zocker bin. Konsolen konnten mich nie wirklich reizen.  Immer mehr Spiele werden mittlerweile von Konsolen auf den PC portiert oder die Steuerung wird für beide System vereinheitlicht. Damals find es an mit dem Online MMO Final Fantasy XIV welches ohne Gamepad fast schon unspielbar war. Bei mir ging es dann weiter mit Dungeon Siege 3 und neuerdings auch bei BloodKnights welches ich mir bei Steam gekauft habe. Elder Scrolls Skyrim hat man angesehen, dass es auch eher Gamepadlastig programmiert wurde.

Daher wollte ich mir schon einige Zeit ein Gamepad zulegen. Vorgestern ging die Bestellung des Razer Sabertooth raus und gestern Abend konnte ich bereits mit Gamepad daddeln. Das Gamepad wird über USB angeschlossen und wurde unter Win 8 direkt als Xbox Gamepad erkannt. Treiber und Software werden nicht benötigt. Das Gamepad kommt, wie schon Standard bei Razer, mit zusätzlichen Makrotasten daher. Schon in der Produktbeschreibung erhoffte ich mir hier eine Synapse 2.0 Unterstützung (Razer Konfigurationssoftware) womit ich diese Tasten dann später belegen kann. Dies bringt uns auch schon zum ersten Nachteil. Die Tasten sowie Zusatztasten sind weder unter Windows noch unter Synapse 2.0 zu belegen. Synapse 2.0 unterstützt das Gamepad gar nicht. Einige Spiele unterstützen das Gamepad nativ. Aber nur mit den Xbox Standard Tasten. Für anderes Games muss man sich Zusatzsoftware herunterladen oder gar kaufen wie z.B. Xpadder oder Pinnacle um das Gamepad ans Spiel anzupassen. Die Programmierung der Tasten kann man am Gamepad selbst vornehmen. Aber hier kann man weder Tastatur noch Mausbefehle drauf legen. Ich kann auf die Zusatztasten lediglich die Funktion einer anderen Taste des Gamepads belegen wie z.B. M1 = A, also Makrotaste 1 ist der Button A. Für mich sehr sinnlos. Dann kann ich auch gleich A drücken. Nunja, für Elder Scrolls Online habe ich das Gamepad mittels der Software Pinnacle konfiguriert. Ging mehr oder weniger gut. Man hat in ESO einfach zu viele Tasten die man drücken muss. Angefangen mit 6 Skills, Tarnung, Blocken, Rennen, Interagieren und noch einiges mehr. Zudem finde ich es sehr umständlich mit 2 Analogsticks zu navigieren. Der linke Stick ist für WASD, der Rechte für Maus-Look. Das bewegen mit dem linken Stick ist noch OK, aber mittels Analogstick eine Maus nachzuempfinden ist sehr schwer. Vor allem hat man nur eine drehgeschwindigkeit. Man hält den Stick in eine Richtung und muss warten bis der Charakter sich gedreht hat. Mit der Maus bewegt man die Hand entsprechend schnell oder langsam und hat direkte Auswirkung im Spiel. Das ist in etwa der Hauptgrund warum das Spiel für mich mit Gamepad unspielbar ist. Des Weiteren habe ich das Spiel BloodKnights angetestet mit Gamepad. Hier klappt das Ganze schon etwas besser. Man muss sich auch erstmal dran gewöhnen aber dann geht es relativ gut. Das Gamepad wird direkt erkannt und die Tasten sind vorbelegt. Keine Pinnacle Software notwendig. Zu guter Letzt habe ich noch den Gameboy Advanced Emulator mit dem Spiel Golden Sun getestet. Auch hier ist keine Pinnacle Software notwendig. Alte Emulatorspiele lassen sich wohl noch am besten spielen. Alle anderen 3D Spiele ohne Kameraführung, also mit freiem Mauslook, lassen sich hingegen schlecht spielen. Mein Fazit: Für einige Spiele werde ich das Gamepad wohl nutzen, aber den Großteil weiterhin mit der Maus/Tastaturkombo spielen. Die Makrotasten des Razer Gamepads sind ein Witz und wohl nur Marketing. Wünschenswert wäre hier eine Synapse Unterstützung mit der Möglichkeit Tastaturbefehle auf das Gamepad zu legen. Ein normales Xbox Gamepad oder das günstigere Razer Gamepad würden voll und ganz ausreichen. Das Sabertooth bringt keinen Mehrwert.
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Neuer Laptop zum neuen Jahr

Wie schon in meinem Blogeintrag {zooitem: 186 text: hier}, will ich 2014 ein Kleingewerbe anmelden um Kunden in EDV Angelegenheiten betreuen zu können. Hierzu wollte ich mir einen neuen Laptop anschaffen.

 

Ich war bisher immer am hin und her überlegen, soll es jetzt ein Convertible sein oder ein Surface 2. Das Surface kann man wie ein Laptop nutzen. Mit Docking Station kann man es sogar als Desktop Replacement nutzen. Ich habe Live gesehen, wie ein Bekannter an seinem Surface Maus, Tastatur, Monitor und Gigabit LAN angeschlossen hat und dort Videos Mittels VLC genutzt hat oder das Office 2013 Paket. Das war schon sehr imposant. Dennoch konnte ich mich nicht durchringen für ca. 1000 € ein Surface zu kaufen. Zudem gibt es das Surface 2 hier in Deutschland noch nicht. 

Ein Convertible war auch so eine Sache. Im Endeffekt hat mich nichts richtig überzeugt. Auf einen normalen Laptop kam ich dann später wieder. Hier spielte aber in erster Linie das private Umfeld eine Rolle. Obwohl ich zwar schon ein Laptop besitze, möchte ich nun gerne einen neuen. Warum? Wie David Allen schon sagt, Werkzeuge die man täglich benutzt sollen auch Spaß bereiten. Mein alter Laptop ist mit zu klobig geworden, die Monitorauflösung passt nicht mehr und das Gerät hat schon 3 Jahre auf dem Buckel, also keine aktuelle Hardware mehr. Zudem steht der Laptop bei meiner Familie am TV und wird dort genutzt. Wenn ich den Laptop wieder für mich beanspruche, muss ich einen Ersatz schaffen den ich nicht habe.

Da ich mein neues Laptop beruflich sowie privat in möglichst vielen Bereichen einsetzen will, sollte es ein Allrounder Ultrabook werden. Entschieden habe ich mich für das Lenovo IdeaPad U430 Touch. Es handelt sich um ein 14" Ultrabook mit Touch Display, Full HD Auflösung, Intel Core i7 4. Generation (2x 1,8 GHz) 8 GB RAM, 256 GB SSD HDD, Nvidia GT730 M Grafik mit 2 GB, bis zu 9 STD. Akkulaufzeit und ein Gewicht von 1,9 KG.

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Neue ergonomische Tastatur fürs Office

Neue ergonomische Tastatur fürs Office

Da ich immer etwas von neuer Technik angetan bin, vor allem bei Mäusen und Tastaturen, habe ich mir diesmal keine Gaming Tastatur zugelegt, sondern eine ergonomische Tastatur fürs Büro von Microsoft. Angetan vom Design, einfach aber dennoch anders, wollte ich den Test wagen. Mit dem Ziel vor Augen, diesmal nicht so schnell die Flinte ins Korn zu werfen und zu versuchen, per richtigem 10-Finger System, die ergonomische Form richtig auszunutzen.

Zu diesem Zweck habe ich mir auch extra eine 10-Finger Schreibtrainer Software zugelegt. Zwischendurch mache ich immer mal wieder die ein oder anderen Trainingseinheit. Nun habe ich die Tastatur schon eine ganze Weile und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Tastatur durchaus gut ist. Sogar für Gaming ist sie einzusetzen, da sie nicht so schnell beim drücken mehrerer Tasten blockiert.

Mittels Schreibtrainersoftware habe ich bemerkt, dass das richtige 10-Fingersystem für mich schon einige Probleme dar stellt. Ich kann zwar 10 Finger blind schreiben und auch relativ schnell, aber ich drücke die Tasten dabei leider nicht mit den "richtigen" Fingern. Ich werde wohl noch ein wenig Übung rein stecken aber weiß ich nicht, ob ich beim richtigen 10-Finger System bleiben werde. Damit bin ich auf jeden Fall langsamer als mit meinem eigenen System.

Die Tastatur hingegen werde ich auf jeden Fall behalten. Für eine Retoure ist es mittlerweile sowieso zu spät.

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Secusurf von Seculution

Am vergangenen Freitag habe ich an einer Online Präsentation der Software Secusurf von der Firma Seculution teilgenommen. Dabei handelt es sich um eine Software, welche technisch sicher stellt, dass ausschließlich nur noch Software zur Ausführung kommen kann, die von der Administration als vertrauenswürdig eingestuft wurde. Jegliche andere Software kann nicht ausgeführt werden. Interessant ist hierbei die Verwaltung der White List. Nach der Installation kann man beliebige Ordner nach EXE-Dateien durchforsten. Alle gefundenen Dateien werden dabei der White List hinzugefügt.

Manuell kann man hier noch nachkorrigieren. Diese Liste kann man nun für alle Gruppen anwenden. Da die User während der Arbeit mit verschiedenster Software arbeiten, die man nicht alle manuell erfassen will, gibt es den so genannten Lernmodus. Diesen kann man für einen gewissen Zeitraum einschalten. Alle Programme die in dieser Zeit gestartet werden, werden auf die White List gesetzt. Der Übersicht halber wird diese White List aber Kategorisiert. So kann man genau erkennen, welches Programm über den Lernmodus hinzugefügt wurde und kann ggf. hier wieder korrigieren.

Des Weiteren kann man auch einem User wie dem Administrator einen ständigen Lernmodus zuordnen. Dieser muss ja schließlich auch Updates usw. Installieren.

Sogar USB Speichergeräte können gesperrt werden. Anhand von Seriennummer wird ein Hash erzeugt. Nur Geräte mit diesen Hashs können verwendet werden.

Virenscanner können dann auch deinstalliert werden. Diese bringen beim Einsatz von SecuSurf keinen Mehrwert mehr. Die ausführbaren Virendateien stehen nämlich nicht auf der Whitelist und werden generell geblockt. Anschließend kann man die Virendateien von der Festplatte löschen. Der SecuSurf Dienst kann auch nicht so einfach deaktiviert werden. Drittsoftware die für ein beenden des Dienstes notwendig wären, können nämlich auch nicht ausgeführt werden. Auch Code der durch einen Buffer Overflow eingeschleust wird kann SecuSurf nicht völlig lahm legen.

Auch Viren oder Programme die sich an andere Programm "dran hängen" und so die upsrpüngliche EXE-Datei binär verändern würden, haben keine Chance. Denn SecuSurf arbeitet mit MD5 Hash Werten. Zu jedem Programm auf der Whitelist wird ein MD5 Wert erzeugt. Wird ein Programm binär verändert, verändert sich auch der Hash. Somit fällt das Programm wieder von der Whitelist runter.

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Samsung 830 Series - 512 GB SSD

Gestern habe ich meine neue SSD Festplatte bekommen. Eine Samsung 830 Series mit 512 GB.

Technische Daten

Max. Lesen:    seq. 520 MB/sMax. Schreiben:     seq. 400 MB/sKapazität:    512 GBAnschluss:    SATA 3 mit 6GB/s

Als Mainboard nutze ich ein Gigabyte x58a-UD7 Rev. 2.0. Dies war damals mit eines der ersten Mainboards mit aktuellem USB 3.0 und SATA 3. Leider wurde damals – um diese Techniken zu nutzen - ein Workaround  erstellt. Der SATA Anschluss nutzt für diese Geschwindigkeit 8 Lanes des PCI Express Buses. Zum Einsatz kommt hier ein Controller von Marvel. Hier ist es nun so, dass dieser nur eine maximale Transferrate von 360 MB/s schafft. Daher kann sich die volle Leistung leider nicht entfalten.

Bis zum gestrigen Tag war mir dieser Umstand nicht bekannt. Erst nach langem Testen und Recherche im Internet habe ich diese Information beiläufig entdeckt.

Ich habe mein System von meiner alten Samsung SSD mit Acronis gespiegelt. Das Booten lief ohne Probleme. Ich habe direkt ein Bench mit Crystal Mark durchgeführt. Das Ergebnis war nicht zufriedenstellend. Wie oben erwähnt brachte die Festplatte beim sequentiellen Lesen nur 360 MB/s.

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Cyborg RAT 9 gestestet

Auf der Suche nach einer neuen Maus, bin ich auf die Cyborg RAT 9 gestoßen. Neben der Funkfunktion stach auch die Optik und die großzügige Konfigurierbarkeit ins Auge. Nach dem Testen standen aber mehr Contras als Pros auf der Liste und so ging die Maus wieder zurück. Nun aber zu den Einzelheiten.

Die Ausstattung5 normale Tasten / 1 EasyAim Taste welche die DPI auf einen vordefinierten Wert setzt solange man diese Taste gedrückt hält / Taste zum wechseln der ProfileDaumenscrollrad welches man mit 2 Funktionen belegen kann.3 verschiedene Auflagen für den Handballen3 Verschiedene Seitenteile für den kleinen FingerLED Anzeige für DPI StufenNeutral

Neutral habe ich persönlich folgende Punkte angesehen:

Die Maus hat ein hohes Eigengewicht durch eine Metallplatte als Unterseite. Zusätzlich sind noch mehrere Gewichte dabei, die man eigentlich nicht mehr benötigt. Ich sehe das unter anderem auch als Nachteil für Low-Sense Gamer, welche die Maus öfter anheben müssen.Die Treibersoftware muss in 2 separaten Downloads von der Herstellerseite runter geladen werden. Einmal die Treiber und einmal die Software. Finde ich persönlich sehr unnötig und verstehe nicht, warum dies nicht als ein Downloadpaket erhältlich ist.Die Verpackung war Stylisch abgeschrägt. Dies machte das Auspacken und das spätere Einpacken um einiges komplizierter. So einen Verpackungsunsinn habe ich selten gesehen. Ich kenne ja Verpackungen, die sich schwer öffnen lassen aber aber durch diese Abschrägung bekam man das innenleben sehr schwer heraus.Pro - Die guten Seiten der MausEine kabellose Gamingmaus findet man nicht so oft. Daher hier schon mal ein PluspunktDie Maus hat 2 Akkupacks die man relativ schnell wechseln kann ohne lästige Deckel abzumontieren. Während mit dem einen Akkupack gearbeitet wird, befindet sich der andere in der Empfängerstation, die gleichzeitig auch als Ladestation fungiert.Der Tastemdruck ist sehr angenehmDie großzügige Verstellbarkeit der Maus ist wohl unter anderem der Hauptkaufgrund der Maus. Die Handauflage lässt sich um mehrere Stufen verstellen. Zudem gibt es 3 Auflageteile. Es gibt 3 Teile unterschiedlicher Form für den kleinen Finger. Die Daumenablage lässt sich Stufenlos abwinkeln sowie vor- und zurückschieben.Contra - Die schlechten Eigenschaften der Maus

Die Anpassmöglichkeiten der Maus sind sehr gut. Leider versagt die Maus für mich aber in einem anderen Bereich. Man hat zwar zwei verschiedene Palm-Rests, drei Pinkie-Rests (Ablage für kleinen Finger) und einen verstellbaren Thumb-Rest (Ablage für Daumen) plus Gewichte, aber alles in allem sind diese Einzelteile viel zu kantig und unbequem, um wirklich gut zu sitzen. Hier mögen mir manche widersprechen, aber ich spreche auch nur für mich. Dies allein ist schon der Hauptgrund, die Maus zurück gehen zu lassen. Was nützt einem Funk, Konfigurierbarkeit, hohe DPI und viele Tasten, wenn die Maus total eckig ist und nicht gut in der Hand liegt.

Seitenteil mit Daumentaste und Sniper Taste lässt sich zwar nach vorne und zurück verschieben, aber bei einem kurzen Daumen kann es sein, das man das die Sniper-Taste gut erreicht aber dann den Button für „zurück“ nicht mehr so gut erreicht oder umgekehrt.

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Gelöst: File Transfer bei Server 2008

Wie erwartet waren die Raid Einstellungen dafür verantwortlich, dass die Datenübertragungsrate in den Keller ging, nachdem der RAM voll geschrieben war. Grund hierfür war, die Write-Through Einstellung im Raidcontroller. Generell sollte man immer den Cache Modus verwenden. Dann tritt dieses Problem nicht auf. Nachteil am Cache Modus ist, wenn der Strom ausfällt, gehen die gecachten Daten verloren. Abhilfe hierfür kann eine USV oder eine Raid Batterie sein. 

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File Transfer Probleme bei Windows Server 2008

Während eines Projektes ging es darum, einen alten Server PC mit MS Server 2003 als DC abzulösen und durch ein neues Gerät zu ersetzen. Um den Aufwand gering zu halten wurde vorgeschlagen, das alte 2003er System zu virtualisieren. Also wurde vom alten Server ein Acronis Image angefertigt und in eine VHD umgewandelt.

Auf dem neuen Server wurde Server 2008 R2 installiert mit einem Raid 1 als Systemlaufwerk und einem Raid 5 als Speicher für die virtuellen Festplattendateien. Als Raid Controller kommt ein LSI MegaRaid zum Einsatz. Mittels Hyper-V sollte virtualisiert werden.

Soweit zur Vorgeschichte. Das Problem tauchte auf, als ich die 13 GB VHD Datei auf die Festplatte kopieren wollte. Die ersten 11 GB gingen Ratz Fatz in der gewohnten USB 2.0 Geschwindigkeit von etwa 25 MB/s. Dann aber brach die Geschwindigkeit ein und sank auf 6-8 MB/s und die letzten 2 GB der Datei dauerten noch 20 Minuten. Dies ist nicht normal und da ich noch weitere 80 GB kopieren musste wollte ich der Sache natürlich auf den grund gehen.

Alle Windows Updates wurden installiert. Zunächst hatte den USB in Verdacht, weshalb ich die neusten Treiber nachinstalliert hatte. Dies war aber keine Lösung. Dann versuchte ich diverse Einstellung am Raid Controller bezüglich Caching, leider auch ohne Erfolg. Später ist mir aufgefallen, das während des kopierens, der RAM kontinuierlich voll geschrieben wird. Ist der RAM bei 0 MB angelang, geht die Übertragungsrate in die Knie. Dieses Phänomen konnte ich auch an anderen PCs beobachten. Allerdings mit dem Unterschied, dass dort die Übertragungsrate nicht so stark abfällt und wieder bei anderen Rechnern gar nicht runter geht.

Ich habe mich in diesem Fall nun an den Support gewendet, welcher mir weitere Raid Einstellungen an Herz legte. Nächstes Wochenende habe ich nun 2 Optionen das Problem zu lösen. Zunächst besagte Raid Einstellungen, andernfalls nutze ich das Tool "Teracopy" zum Kopieren der Daten. Dieses nutzt beim Kopieren keinen Arbeitsspeicher und führt das Kopieren direkt aus.

Das Problem betrifft nicht nur USB sondern das Kopieren von Daten im Allgemeinen. Betroffen sind auch Kopiervorgänge von Disk to Disk und über Netzwerk.
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Ad-Ware verursacht ruckeln beim Abspielen von MP3

Seit einem Jahr nutze ich schon Ad-Aware Pro. Nun ist dies seit Juni 2011 abgelaufen und ich habe das Upgrade Angebot von Lavasoft genutzt für 20 € auf Total Security umzusteigen. Ich bin mir zwar bewusst, dass Ad-Aware im Antivirusbereich zwar nicht die beste Erkennungsrate hat, allerdings bin ich auch ein vorsichtiger Surfer und das Programm hat mich bisher nicht enttäuscht... bis heute:

Von heute auf morgen habe meine MP3s plötzlich angefangen mitten im Lied einmal kurz zu ruckeln. Es war zwar kein andauerndes Ruckeln sonder nur ein kurzes sporadisches Stocken. Ich empfand es als sehr störend. Den Fehler konnte ich leider nicht lokalisieren, also habe ich das Ausschlussverfahren angewendet. Zunächst einmal den Server neu gestartet auf welchem meine MP3s liegen. Dann Updates des Server gerade mit installiert. Auf meinem Rechner habe ich dann das aktuelle K-Lite Codex Pack installiert. Anschließend habe ich den aktuellen Soundkartentreiber geladen und installiert. Das deaktiveren von Ad-Aware brachte auch keine Lösung.

Langsam war ich mit dem Latein am Ende. Das letzte was ich zwischenzeitlich noch installiert hatte, war ein aktueller Grafikkarten Treiber. Dies war mir aber zu umständlich zu deinstallieren. Im Gefühl hatte ich schon das Ad-Aware. Da ich durch einfaches deaktiveren nicht sicher gehen konnte, habe ich es kurzerhand komplett deinstalliert. Siehe da, das war die Lösung. Ad-Aware in der Total Security Version verursacht ein stocken der MP3s, zumindest mal im Windows Media Player.

Tja nun stehe ich ohne Virenscanner da. Vielleicht probiere ich es mal mit der G-Data Version von meiner Firma als Home Office Version.

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O & O DiskImage

Zur Datensicherung habe ich bisher immer Acronis True Image bzw. Backup & Recovery genutzt. Da ich mir aber noch Alternativen ansehen wollte, griff ich zum Pendand von O&O Software. O&O ist mir bereits bekannt durch seine Defrag Software. Diese Defrag Software ist meiner Meinung nach mit eine der Besten am Markt. Daher kann die Imaging Software wohl auch nicht schlecht sein.

Die O&O DiskImage habe ich mir für meinen Laptop gekauft. Darüber wollte ich ein incremental Backup auf meine Backup Freigabe auf dem Server machen. Mein Laptop ist Mitglied in meiner Domäne. Ich erstelle also einen Backup Plan für ein Vollbackup.

Nun kommt schon das erste Problem. Bei der Zielauswahl gibt es Probleme mit der Auswahl des Netzlaufwerks.Auch das Eingeben des Kennworts und der Benutzerdaten schlägt fehl. Ich habe mehrere Einstellungen getestet, aber keine Chance. Sicherung auf Netzlaufwerk nicht möglich.

Zweites Problem. ein incemental Backup setzt immer ein Vollbackup voraus. Acronis ist mittlerweile so schlau, dass es bei einem incremental Backup zuerst das Vollbackup automatisch macht. Man hat hier möglichkeiten Backup Generationen anzulegen - verschiedene Versionen von Voll- und Inkrementalbackup. Diese Einstellung fehlt bei O&O schon. Ich muss zuerst händisch ein Vollbackup durchführen, damit ich mir dann einen Zeitplan für die icremental Backups erstellen kann.

Drittes Problem. Wenn ich mit meinem Laptop unterwegs bin und will schnell ein Backup machen z.B. auf USB Platte oder Stick so startet O&O DiskImage erst gar nicht. "Sie sind nicht Mitglied der lokalen Administratoren" heißt es in der Fehlermeldung. Dabei habe ich das alles kontrolliert und es sollte passen. Sobald ich aber ein VPN zum Heimnetzwerk aufbaue funktioniert es Plötzlich. Selbiges auch im LAN. Nur "Offline" scheint es nicht zu klappen.

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Killer Xeno Pro

Seit Jahren habe ich immer meine Onboard NIC genutzt auch für all meine Online Spiele. Bisher konnte ich noch nie große Probleme feststellen. Gelegentlich auftretender LAG war auf den Spieleserver zurückzuführen da zu diesem Zeitpunkt auch meine Kollegen im TeamSpeak gerade mit LAG zu kämpfen hatten. Nun stellte sich mir die Frage, was denn noch eine Killer Xeno Karte für einen Unterschied macht im heutigen Breitband Netz mit einer eh schon guten Latenz, einem Core i7 Prozessor und einer aktuellen Grafikkarte. Wo kann da noch ein Vorteil erzeugt werden?

Ich habe die Killer Xeno Karte nun schon einige Wochen in meinem System und konnte keinen direkten Leistungszuwach bei Spielen feststellen. Mein Ping war bisher immer konstant gut. Auch mit der Xeno Karte hat sich da nicht viel geändert. Die Framerate habe ich gegenüber meiner alten Onboard NIC nicht verglichen. Ich habe aber auch keine FPS Probleme was wohl mit der guten Hardware zusammenhängt und ein paar Frames mehr da wohl nicht direkt auffallen.

Auch das Szenario im Spiel, wie es in dem Promo Video von Xeno gezeigt wird (Wettrennen zweier Chars mit und ohne Killerkarte), konnte ich nicht nachvollziehen. In den Schlachtfeldern bin ich oft mit meinen Kollegen gleichzeitig los gelaufen über eine lange Distanz und es hat 0 cm Vorsprung aus gemacht.

Das Problem mit der Meldung "Ihr seid zu weit entfernt" wenn man einen Gegner angreifen will besteht nach wie vor. Aber ich konnte feststellen, dass sich die Häufigkeit reduziert hat.

Fazit

Die Karte ist für die angepriesenen Funktionen ihr Geld nicht Wert. Für eine bessere Performance sollte man die knapp 100 € besser in eine Grafikkarte investieren und dann statt eines Models für 200 € das große 300 € Model kaufen.

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Killer Xeno Pro gekauft

Gestern habe ich mir mal wieder die Netzwerkkarte Killer Xeno Pro angeschaut. Eine Netzwerkkarte extra für Gamer entwickelt, die den Lag in Games reduzieren soll. Die Netzwerkkarte umgeht den Windows internen Netzwerkstack und berechnet Dank onboard Prozessor NPU die Netzwerkpakete selbst und sendet sie direkt ans Spiel. Dadurch wird Lag reduziert und sogar der CPU entlastet.

In Spielen kennt man das ja, man steht hinter dem Gegner, holt zum Schlag aus, und dann "Error, der Gegner befindet sich nicht in Reichweite". Dies liegt daran, dass der Server andere Positionsdaten hat, aber der eigene Client kennt diese noch nicht da der Austausch zwischen Client und Server zu lange dauert. Die Netzwerkkarte verspricht, genau dieses Phänomen zu reduzieren.

Ich habe mir nun die Karte bestellt und mal sehen ob sie auch das hält was sie verspricht. Gerade da jetzt Rift auf den Markt kommt und ich hier ins PvP einsteigen will, sicherlich nicht die schlechteste Investition, denn wo will man den PC sonst noch spürbar Upgraden?

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Regular Expression

Auf der Arbeit haben wir eine Vereinsliste die Online über Joomla gepflegt wird. Alle Daten wurden in ZOO erfasst. Die Adressen der Vereine benötigen wir um Serienbriefe zu erstellen. ZOO hat aber zum heutigen Stand nur einen XML Export und der Export umfasst alle Daten einer Application. Also musste eine Anpassung her.

Mein Kollege programmierte mir einen Hack des ZOO Exporters der mir nur alle Daten vom Typ "Verein" als XML exportiert. Diese XML Datei habe ich mittels Ultraedit so umformatiert, dass sie als CSV Datei gespeichert werden kann und mir nur die Adressdaten ausgibt. 

Dazu habe ich eine regular expression genutzt. Eine regular expression ist eine Zeichenkette mit der ich Wörter in Texten Filtern kann und Übereinstimmungen finden kann. Die gefundenen Werte kann ich dann durch andere Werte ersetzen. Hört sich in erster Linie nach einer einfachen Suche und Ersetze Funktion an, kann aber schnell kompliziert werden.

Meine Adressen die ich nun in die richtige Form bringen musste, bestanden nun aus solchen Blöcken pro Adresse:

Herr Hans Muster Musterstraße 12 12345 Musterstadt 12346 / 67890 Muster 123 1919

Mit UltraEdit habe ich nun die Suche / Ersetzte Funktion aufgerufen und folgende Regular Expression ins Suche-Feld eingetragen:

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SSD endlich da

So endlich ist meine schnelle SSD Festplatte da und ich hab mein System direkt gespiegelt. Die andere SSD konnte ich wie erwartet nicht mehr zurück senden. Also werkelt die nun in meinem System als Spiele HDD. Nun habe ich gar keine normale Platte mehr drin und die Performance ist echt überzeugend. In meinem Windows Leistungsindex wird nun eine solide 7,1 für die HDD angezeigt. Mehr ist wohl nur im Raid möglich. Der CrystalMark HDD Bench zeigt nun auch überzeugende Werte an.

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SSD die Zweite

Mir ist aufgefallen, dass ich mir die "falsche" SSD Festplatte bestellt habe. Bei Amazon stehen leider nie technische Details auf der Produktseite. Bei meiner Bestellung waren im Suchergebnis 2 SSD Platten von Samsung mit jeweils 128 GB. Die eine Festplatte war ca. 30 € günstiger und ich ging davon aus, dass dies an unterschiedlichen Händlern liegt. Nach dem Einbau in meinem System viel mir zuerst die schlechte Windows Leistungsbewertung auf.

Beim Windows Leistungsindex dachte ich mir nichts weiter aber bei meinem Test mit HDD Tools viel mir dann aber sofort die Übertragungsrate auf. Lesen 100 und Schreiben 80. Das sind bekannte Werte von langsamen Platten. Also habe ich anhand der Modelnummer etwas nachrecherchiert und es stellte sich heraus, dass es sich um das langsamere Model handelt. 

Bei der teureren Festplatte handelt es sich um das von mir gewünschte Produkt mit 220 MB lesen und 185 MB schreiben. Das ist natürlich schon mehr als das Doppelte für nur 30 € mehr. Sofort habe ich einen Rücksendeantrag bei Amazon gestellt und die neue Festplatte auch sogleich bestellt. Leider wird diese nicht direkt von Amazon versendet sondern durch einen Zwischenhändler. Also dauert das etwas länger. Leider habe ich nicht mit 2 Wochen länger gerechnet. Ich habe mich mit dem Händler in Verbindung gesetzt. Dieser sagte, es handle sich um ein Bestandsproblem und sie hätten die Platte nicht vorrätig. Also habe ich die Bestellung direkt storniert und habe die Bestellung nochmals bei einem anderen Händler aufgegeben.

Aber leider vermute ich, dass der Rücksendezeitraum schon überschritten ist. So muss ich wohl beide Festplatten behalten.

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DPI bei Mäusen

In meinem Artikel will ich aus eigenem Verständnis erklären wie die Werte wie DPI, IPS, und FPS bei Mäusen eine Rolle bei Geschwindigkeit und Genauigkeit spielen. Zunächst gehe ich kurz auf die Begriffe ein und dann erkläre ich diese genauer. Ich hoffe der Text ist verständlich. Alle Angaben sind nicht zwingen zu 100% korrekt.

DPIDots per inch (1 inch = 2,54 cm) auch CPI genannt Counts per Inch. Gibt an wie viele Punkte (Pixel) sich der Mauszeiger auf dem Monitor bewegt, wenn ich die Maus auf dem Pad 1 inch bewege.IPSInches per Second. Gibt an wieviele inch ich die Maus in einer Sekunde auf dem Pad bewegen darf, bevor der Sensor nicht mehr genau arbeitet und daher die Maus nicht mehr korrekt auf dem Bildschirm bewegt wird.LODLift off Distance. Gibt an wie hoch ich die Maus anheben darf ohne das sich der Mauszeiger bewegt. Wichtig wenn man die Maus anhebt um sie umzupositionieren. Dabei darf sich der Zeiger ja nicht bewegen.FPSFrames per Second. Dient der Positionsbestimmung der Maus. Der Sensor macht Bilder vom Mauspad und vergleicht dabei Bild A mit B und kann somit sagen, ob sich der Zeiger nach rechts oder links bewegt und wie weit.Palm GripHalteart der Maus. Dabei liegt die ganze Hand auf der Maus. Die Bewegung erfolgt aus dem Unterarm heraus.Claw GripDie Maus wird mit einer Art Klaue gehalten. Dabei erfolgt die Bewegung meist aus dem Handgelek.Finger Tip Grip Die Maus wird nur mit den Fingerspitzen gehalten. Gleicht etwa dem Claw Grip.Polling Rate Gibt an, wie oft die Positionsdaten von der Maus zum PC übertragen werden.Die DPI

Steigen wir nun etwas genauer ein. Jeder Maushersteller wirbt in erster Linie mit immer mehr DPI. Was bringt diese ständige Erhöhung der DPI? Wenn ich Gamer werden will und die ganze Zeit mit einer normalen Maus spiele, weis ich wie viel ich die Maus auf dem Pad bewegen muss um den Zeiger von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Habe ich nun eine Gaming Maus mit hoher DPI und will diese auch nutzen wird man feststellen je höher der DPI Wert desto schneller bewegt sich auch die Maus auf dem Bildschirm. Ab einem gewissen Wert kann man dann nicht mehr Spielen weil die Maus einfach zu schnell ist.

Grund hierfür ist folgendes. Der Sensor tastet den Untergrund 5600 mal in der Sekunde ab und merkt, dass die Maus bewegt wurde. Diese Punkte die Abgetastet werden sind Positionsdaten und werden an den PC übertragen. Dementsprechend wird die Maus auf dem Monitor bewegt. Wenn ich mit 5600 DPI die Maus 2,54 cm auf dem Pad bewege wird mein Mauszeiger sich auch um 5600 Pixel bewegen. Hieran sieht man, ich darf meine Maus nur minimal bewegen um eine große Strecke auf dem Monitor zurück zu legen.

In spielen wo es auf Genauigkeit ankommt ist daher ein hoher DPI Wert nicht immer von Vorteil da ich durch kleine Bewegungen oft schon über das Ziel hinaus schießen kann. Beispiel wären da Ego Shooter wo es auf einen genau gezielten Schuss ankommt vor allem im Zoom Modus. Eine hohe DPI ist hingegen Sinnvoll in RTS oder Rollenspielen wo es nicht so auf die Genauigkeit ankommt sondern auf Geschwindigkeit bei der Zeigerbewegung um entsprechende Einheiten auszuwählen usw.

IPS

Die IPS gibt an, wie schnell ich die Maus auf dem Pad bewegen kann ohne das es zu Verlusten kommt. Dies ist vor allem bei Lowsensern wichtig da diese die Maus weiter bewegen müssen und um sich im Spiel dann doch mal schnell zu drehen wird die Maus auch schneller auf dem Pad geschoben. Jenachdem wie schnell geschoben wird, kann es sein, dass der Sensor nicht mehr nachkommt und der Zeiger sich dann nicht mehr oder Fehlerhaft auf dem Bildschirm bewegt.

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Netzwerkkarte: Killer Xeno Pro

Beim surfen durchs Netz bin ich auf die Netzwerkkarte für Gamer gestoßen. Die Killer Xeno Pro bietet angeblich einen Vorteil für alle Online Zocker durch spezielle Netzwerktechniken. auf diese Karte stieß ich schon vorher, aber dieser aber nicht sonderlich viel Beachtung geschenkt. Dies soll sich aber jetzt ändern.

So heißt es laut Hersteller wie folgt.

Die Killer Xeno Pro ist die einzige High Performance Netzwerkkarte die speziell entwickelt wurde um Netzwerk Performance in Online Games zu verbessern. Mittels eines leistungsstarken Netzwerkprozessors (NPU) stellt die Killer Xeno sicher, dass entscheidender Game Traffic nicht von der CPU aufgehalten wird und das Spiel ausbremst. Game Detect™ Technologie identifiziert, priorisiert und beschleunigt Game Traffic um einen Vorteil in allen MMO und FPS Games zu liefern. Die Killer™ Xeno™ Pro verfügt hierfür über einen eigens für Online Gaming entwickelten Netzwerk Stack, welcher auf einem Linux System auf der Karte läuft den Windows Netzwerk Stack umgeht und sämtliche Netzwerkaufgaben des Systems übernimmt. Hierdurch werden Client Lags bekämpft und eine flüssigere, reaktionsschnellere Online Spielerfahrung ermöglicht.

Weitere Details zur Karte findet ihr in einer guten Übersicht bei Amazon.de

Interessant sind auch die dortigen Kundenrezessionen. Neben den oben genannten Features bietet die Karte noch Techniken wie Bandbreitenkontrolle und eine integrierte Firewall.Die Karte wäre sicherlich intressant gewesen zu meinen damalingen Online Gaming Zeiten. Aber zu den heutigen Zeiten ist das Geld sicherlich an falscher Stelle investiert. Die Windows Firewall kann ich nicht deaktivieren, da ich gerne meine Onboard Karte für andere Zwecke weiter nutzen möchte. Diese besitzten leider keine integrierte Firewall. Die Bandbreitenkontrolle kann ich auch nicht nutzen, da ich meine Downloads auf meinen virtuellen Computern laufen habe. Ob sich die CPU Entlastung bei einem Core I7 bemerkbar macht, wage ich auch zu bezweifeln.Einen positiven Effekt wird die Karte jedoch im Bereich Latenz bieten können. Da ich öfter ein LAN-Spiel über Internet hoste bzw. auch daran Teilnehme kann hier schon ein gewisser Mehrwert entstehen.

 

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