Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Ich habe mir ein Gamepad angeschafft und das obwohl ich eingefleischter Maus/Tastatur Zocker bin. Konsolen konnten mich nie wirklich reizen.  Immer mehr Spiele werden mittlerweile von Konsolen auf den PC portiert oder die Steuerung wird für beide System vereinheitlicht. Damals find es an mit dem Online MMO Final Fantasy XIV welches ohne Gamepad fast schon unspielbar war. Bei mir ging es dann weiter mit Dungeon Siege 3 und neuerdings auch bei BloodKnights welches ich mir bei Steam gekauft habe. Elder Scrolls Skyrim hat man angesehen, dass es auch eher Gamepadlastig programmiert wurde.

Daher wollte ich mir schon einige Zeit ein Gamepad zulegen. Vorgestern ging die Bestellung des Razer Sabertooth raus und gestern Abend konnte ich bereits mit Gamepad daddeln. Das Gamepad wird über USB angeschlossen und wurde unter Win 8 direkt als Xbox Gamepad erkannt. Treiber und Software werden nicht benötigt. Das Gamepad kommt, wie schon Standard bei Razer, mit zusätzlichen Makrotasten daher. Schon in der Produktbeschreibung erhoffte ich mir hier eine Synapse 2.0 Unterstützung (Razer Konfigurationssoftware) womit ich diese Tasten dann später belegen kann. Dies bringt uns auch schon zum ersten Nachteil. Die Tasten sowie Zusatztasten sind weder unter Windows noch unter Synapse 2.0 zu belegen. Synapse 2.0 unterstützt das Gamepad gar nicht. Einige Spiele unterstützen das Gamepad nativ. Aber nur mit den Xbox Standard Tasten. Für anderes Games muss man sich Zusatzsoftware herunterladen oder gar kaufen wie z.B. Xpadder oder Pinnacle um das Gamepad ans Spiel anzupassen. Die Programmierung der Tasten kann man am Gamepad selbst vornehmen. Aber hier kann man weder Tastatur noch Mausbefehle drauf legen. Ich kann auf die Zusatztasten lediglich die Funktion einer anderen Taste des Gamepads belegen wie z.B. M1 = A, also Makrotaste 1 ist der Button A. Für mich sehr sinnlos. Dann kann ich auch gleich A drücken. Nunja, für Elder Scrolls Online habe ich das Gamepad mittels der Software Pinnacle konfiguriert. Ging mehr oder weniger gut. Man hat in ESO einfach zu viele Tasten die man drücken muss. Angefangen mit 6 Skills, Tarnung, Blocken, Rennen, Interagieren und noch einiges mehr. Zudem finde ich es sehr umständlich mit 2 Analogsticks zu navigieren. Der linke Stick ist für WASD, der Rechte für Maus-Look. Das bewegen mit dem linken Stick ist noch OK, aber mittels Analogstick eine Maus nachzuempfinden ist sehr schwer. Vor allem hat man nur eine drehgeschwindigkeit. Man hält den Stick in eine Richtung und muss warten bis der Charakter sich gedreht hat. Mit der Maus bewegt man die Hand entsprechend schnell oder langsam und hat direkte Auswirkung im Spiel. Das ist in etwa der Hauptgrund warum das Spiel für mich mit Gamepad unspielbar ist. Des Weiteren habe ich das Spiel BloodKnights angetestet mit Gamepad. Hier klappt das Ganze schon etwas besser. Man muss sich auch erstmal dran gewöhnen aber dann geht es relativ gut. Das Gamepad wird direkt erkannt und die Tasten sind vorbelegt. Keine Pinnacle Software notwendig. Zu guter Letzt habe ich noch den Gameboy Advanced Emulator mit dem Spiel Golden Sun getestet. Auch hier ist keine Pinnacle Software notwendig. Alte Emulatorspiele lassen sich wohl noch am besten spielen. Alle anderen 3D Spiele ohne Kameraführung, also mit freiem Mauslook, lassen sich hingegen schlecht spielen. Mein Fazit: Für einige Spiele werde ich das Gamepad wohl nutzen, aber den Großteil weiterhin mit der Maus/Tastaturkombo spielen. Die Makrotasten des Razer Gamepads sind ein Witz und wohl nur Marketing. Wünschenswert wäre hier eine Synapse Unterstützung mit der Möglichkeit Tastaturbefehle auf das Gamepad zu legen. Ein normales Xbox Gamepad oder das günstigere Razer Gamepad würden voll und ganz ausreichen. Das Sabertooth bringt keinen Mehrwert.
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Razer DeathStalker Tastatur

Razer DeathStalker Tastatur

Ich habe mir nun mal die Razer Death Stalker Tastatur zugelegt. Anders als bei der Blackwidows basiert diese Tastatur wieder auf einem Rubberdome, also Gummimatte als Kontakt beim Drücken der Tasten. Angesprochen hat mich in erster Linie das flache Design. Mich hat hier insbesondere die Haptik interessiert.

Die Tastatur ist wie gesagt sehr flach und sehr leicht. Sie erinnert an aktuelle Notebook Tastaturen wie man sie von Sony Vayo oder Samsung Geräten kennt. Die Tastatur hat leider sehr viel Plastik. Sie macht keinen wertigen Eindruck aber schlicht und ohne viel Schnick Schnack, was mich persönlich doch sehr anspricht. Ein großes Plus, es wurde auf Glavierlackoptik verzichtet ;)

Leider gibt es die Ultimate Version nicht mit deutschem Tastenlayout. Die Ultimate Version bietet die Razer Switchblade Tasten sowie einen kleinen Touchscreen anstelle des normalen Nummernblocks. Die Switchblade Keys sind kleine LCD Tasten welche man mit Makros belegen kann und zudem mit Icons die dann auf den Tasten angezeigt werden.

Ich habe daher nur die normale Version. Hier gibt es keine Makro-Tasten. Nun aber zu der Haptik. Ich habe das Gefühl, dass die Tasten alle mehr wackeln als auf anderen Tastaturen. Kann aber sein, dass ich die Blackwidow so sehr gewohnt bin, dass ich schon nicht mehr weis, wie sich andere Tastaturen generell anfühlen.

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Meine Makros auf den Razer Geräten

Auf Maus und Tastatur habe ich mir kleine Makros hinterlegt. Eigentlich handelt es sich dabei meist nur um Tastenkombinationen aber sie können einem das Leben schon etwas erleichtern.

Ich habe mir für verschiedene Programme gesonderte Profile erstellt. Beim Start eines dieser Programme wechselt das Profil automatisch.

Tastatur

Default Profil

In meinem Defaultprofil nutze ich lediglich 2 Programmaufrufe und Zeichen für Textverarbeitung und Programmieren.

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Razer Synapse Cloud Treiber

Wie ich bereits getwittert habe, gibt es von Razer nun die Synapse 2.0 Treibersoftware auch für die Black Widow Tastatur. Bei dem Treiber handelt es sich unter anderem um einen Cloud Dienst, der die Macros und Einstellungen der Razer Geräte speichert und an jedem PC auf die Razer Geräte überträgt. Somit hat man seine Einstellungen überall dabei. Zuvor gab es das nur für wenige Geräte wie die neue Razer Naga Hex. Ich selbst bin aber Nutzer der BlackWidow und  nutze auch die Makro Funktion für einige wenige Anwendungen wie Photoshop, OneNote, CMD und Tastenkombinationen zum Programmieren. Bisher war es immer sehr nervig, zuhause und auf der Arbeit alle Makros von Hand anlegen zu müssen, die Profile zu erstellen und die Makros den Tasten zuzuweisen. Oft kam es vor, dass man unterschiede in der Belegung hatte usw. Um so glücklicher war ich, als sie die Synapse Treiber für die Black Widow erweitert haben. Ich habe mich sowieso gefragt, warum das nicht früher der Fall war, da sich die Makro Belegungen von anderen Geräten doch quasi kaum unterscheidet. Kaum im Einsatz kam auch schon die erste Ernüchterung auf. Zwar wurden alle Makros korrekt abgeglichen aber das Default Profil wurde beim beenden eines Programms nicht mehr geladen. Wenn ich beispielsweise Photoshop öffne, wechselt das Profil korrekt auf Photoshop. Beende ich jedoch Photoshop, bleibt das Profil so stehen und wechselt nicht mehr zurück auf Default. Das stellt ein Problem dar, denn die Tasten die im Normalbetrieb genutzt werden sind ja nicht verfügbar. Man muss das Profil wieder händisch auf Default stellt. Als findiger IT-ler habe ich aber ein Workaround gefunden. Und zwar muss man im Synapse Treiber dem Default Profil nun auch ein aktives Programm zuweisen bei welchem der Profilwechsel triggert. Ich habe hier C:\Windows\explorer.exe ausgewählt. Nun wechselt das Profil von Maus und Tastatur wieder schön auf Default, sobald man auf den Desktop oder den Arbeitsplatz switcht.
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Razer Naga leider zurückgeschickt

Wie in einem kleinen Artikel vorher erwähnt, habe ich mir die Razer Naga Hex gekauft. 6 mechanische Seitentasten sollen für Action RPGs und Dota-Like Games predestiniert sein. Zunächst viel mir auf, wie einfach die Tasten zu bedienen waren. Dies war sehr angenehm. Da ich jedoch die Mausbewegung zu Meist aus dem Handgelenk mache, hebe ich die Maus sehr oft an. Dabei viel mir direkt auf, dass dies nicht sonderlich gut funktioniert. Der Gumminippel in der Mitte der 6 Seitentasten ist sehr rutschig. Durch die Mausform muss ich die andere Seite mit dem kleinen Finger festhalten. Nach einiger Zeit hat mir so bereit nach einer Stunde der Finger weh getan.

Weiter viel mir auf, dass ich die Maus nach einiger Zeit einfach anders halte. Ich setze meinen Daumen hinter die Seitentasten. Dadurch konnte ich ich diese zwar nicht mehr bedienen, aber das Anheben viel mir um einiges leichter. 

Die Software hat mich auch sehr positiv überrascht. Da ist Razer mit der Synapse 2.0 Software echt ein super Wurf an Treibern gelungen. Alles was ich in der alten Software zuvor beanstandet habe wurde in der Software verbessert und sogar bei weitem Übertroffen. Zudem werden alle Einstellungen und Macros in der Razer Cloud syncronisiert. Settings an allen Rechnern!

Leider ist für mich die Haptik wegen meiner Handform nicht in Ordnung. Wenn die Hand anfängt zu schmerzen, hilft die beste Maus nichts mehr. Ich glaube das war meine letzte Naga die ich getestet habe. Die Form ist nicht fü meine Hand geschaffen. 

Ansonsten sei aber gesagt, eine sehr tolle Maus mit angenehmen Tasten und extrem guter Software. Sofern die eigene Handform stimmt.

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Die Treiber von Razer

Ich habe mir die Maus für zukünftige MMORGS gekauft aber auch zum Arbeiten in Programmen wie z.B. Photoshop. Mein Vorhaben war, die Vielzahl an Hotkeys auf die 12 Seitentasten zu legen. Davor hatte ich auch schon eine Vielzahl anderer Mäuse von Razer. Ich nutze die Maus zuhause am PC, auf der Arbeit und auch am Laptop, also an 3 Geräten. Zur Langlebigkeit der Maus kann ich nichts sagen und will hier speziell auf die Software eingehen

Zum Handling kann ich nicht viel sagen, da dies bei jeder Handform verschieden ist. Generell liegt die Maus bei mir gut in der Hand. Dies kann man auch durch 3 Seitenteile auf die eigenen Wünsche anpassen. Was mir aber aufgefallen ist, wenn ich die Seitentasten drücke, drücke ich damit gegen die Maus und diese bewegt sich. Dies führt dazu, dass ich nach jedem Druck den Mauszeiger neu positionieren und korrigieren muss.

Naja an die Seitentasten sowie kann man sich sicherlich gewöhnen und variiert auch sicherlich von Handform zu Handform. Was mich aber 2 Sterne verteilen lässt, ist die grausame Software und das Handling mit den Makros. Dieses Problem zieht sich aber durch alle Razer Produkte.

Die Software ist in 3 Reiter unterteilt. Die Tastenbelegung, die Profilverwaltung und der Makroeditor. Im ersten Reiter kann ich nun meine Makros auf die Tasten legen. Hier fällt schon negativ auf, dass alle Makros in einer Liste angezeigt werden. Je mehr Makros desto unübersichtlicher. Man kann die Makros nicht Gruppieren. Wählt man nun ein Makro aus, geht ein weiteres Fenster auf. Hier kann man noch Optionen zur Ausführung des Makros festlegen wie z.B. Makro Repeat. Aber jetzt kommt der Witz. In diesem Fenster muss man sein gewünschtes Makro wieder aus der Liste auswählen. Dies hat man aber im Schritt zuvor bereits getan. Diese Auswahl ist aber hinfällig, wenn man in dem Popupfenster nicht wieder sein Makro auswählt, dann speichert er das erste Makro in der Liste.

Kommen wir nun zur Profilerstellung. Generell gibt es hier nicht viel zu bemängeln. Lediglich die Export Funktion. Man muss jedes Profil extra exportieren.

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Knacksen im Razer Headset

Wie in meinem Beitrag zu Ad-Aware erwähnt, hatte ich ein Stocken im Sound vor allem beim Abspielen von MP3 im Media Player. Nachdem ich Ad-Aware deinstalliert hatte, trat das Problem bisher nicht mehr auf. 

Nun habe ich aber nochmal Musik über mein Razer Megalodon USB Headset gehört. Dabei viel mir ein störendes Knacksen auf. Es war anders als das kurze Stocken im Mediaplayer. Es hörte sich so an als wären die Boxen defekt und ab uns zu hat es immer mal geknackst.

Da ich vorher schon alle erdenklichen Probleme mit USB Headsets hatte, habe ich mal meine USB Treiber upgedated und das neuste Bios Update installiert. Leider keine Besserung. Danach habe ich das Headset mal an den USB 3 Anschluss angehängt, da dies ein anderer Chipsatz ist. Leider auch keine Lösung. Ich war schon kurz am verzweifeln und war am überlegen das Headset zurück zu schicken und auf Kullanz von Amazon zu hoffen damit ich mein Geld wieder bekomme. Das wollte ich dann zum Anlass nehmen, mal weg von USB Headsets zu gehen und auf den altbewährten Klinkenstecker zu wechseln.

Auf Amazon habe ich mich dann nach einer guten Soundkarte umgeschaut und einem passenden Headset. Als Headset ist mir das Sennheiser PC360 ins Auge gefallen. Preislich OK, Klinkenstecker, Ohrumschließend. Als Soundkarte hab ich mir die Creative X-Fi Titanium herausgesucht. Angepriesen wird tolles Klangerlebnis, EAX, Sourround Features uvm. 

Als letzten Test vor dem Kauf habe ich mein altes Plantronics USB Headset angeschlossen. Hier war kein knacksen zu hören. Der Sound war allerdings Unterirdisch. Ich habe 1-2 Musiktitel gehört und konnte nichts feststellen. Die Sache war für mich klar. Abschließend habe ich das Razer Megalodon wieder angeschlossen und erstaunlicherweise, das Knacksen war verschwunden. OK Geld gespart. An was es nun gelegen hat, weis ich nicht. Ich bin aber froh, mir keine neue Hardware bestellen zu müssen. Mit dem Razer Megalodon bin ich bisher sehr zufrieden.

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Razer Naga Epic

Meine alte Razer Naga (1.0) hat nach ca. 6 Monaten den Geist aufgegeben. Die Maus bewegte sich nicht mehr. Eventuell Defekt der Abtasteinheit. Dank des guten Services von Amazon habe ich noch nach 6 Monaten direkt mein Geld zurück erstattet bekommen. Noch ein bischen was drauf gelegt und davon die Razer Naga Epic gekauft.

In erster Linie bietet diese dieselben angepriesenen Vorteile wie die Version 1.0. Weiter Vorteile wären der Funkbetrieb und die Austauschbaren Seitenteile.

Ich habe alle Seitenteile getestet. Man muss entscheiden, welches einem am ehesten passt. Ein großes Seitenteil sollte man im Palm Grip spielen. Ein mittleres Standard Seitenteil und ein kleines Seitenteil für den Claw Grip.

Zunächst habe ich den Claw Grip getestet. Fühlt sich zunächst ganz gut an, aber bei längerem Spielen merkt man, wie die Hand schmerzt und ist auch nicht so gut im Handling bei der Nutzung der 12 Seitentaste. Dann habe ich das Palm Grip Seitenteil angeheftet. Damit kann man seine Hand schön auf der Maus ausruhen und je nach Handgröße die Seitentasten sehr gut bedienen. Allerdings leidet bei mir das Movement da ich in dieser Halteart zu viel aus dem Handgelenk bewege und da sehr oft an Grenzen stoße und das Movement versagt. Zuletzt habe ich das Standard Seitenteil verwendet. Dieses entspricht in etwa dem Aufbau der Naga 1.0. dies ist bisher noch am angenehmsten.

Die 2 Tasten die bei der Naga 1.0 noch neben der linken Maustaste zu finden waren, sind nun hinter das Mausrad gerutsch. Somit sind diese Tasten für mich komplett auser Reichweite. Ich muss den Zeigefinder schon sehr stark verbiegen um da ran zu kommen. Diese Tasten haben die Funktion von Browser Back und sind für mich sehr wichtig. Ein weiterer Minuspunkt der Maus.

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Razer Megalodon - Mein Eindruck nach 4 Wochen Test

Das Razer Megalodon ist ein 7.1 USB Headset. Dieses Headset hatte ich bereits einmal zuvor, aber wegen eines Fehlers habe ich es damals wieder zurück geschickt. Der Fehler bestand darin, dass das Headseit sich einfach während des Betriebes deaktiviert hat. Man musste es vom USB trennen und neu einstecken. Nach einer Weile trat dieser Fehler aber immer wieder auf. Nun ist aber ein Firmware seitens Razer erschienen der diesen Fehler beseitigt und so starte ich einen zweiten Versuch.

Nach der Lieferung habe ich direkt von der Razerseite das Firmware Update geladen und installiert. Das Update ging relativ leicht, schnell und unkompliziert. Nach mehreren Stunden Tests lief das Headset reibungslos. Nichts mehr von den alten Macken zu erkennen. Auch nach mehreren Wochen läuft das Headset nun stabil.

Der Tragekomfort ist richtig gut. Das Headset ist sehr leicht und man spürt es kaum beim Tragen, auch nach mehreren Stunden. Die Lautsprecher sind Ohrumschließend und drücken nicht auf die Ohren. Es sind keine schmerzenden Druckstellen vorhanden.

Das Microfon ist sehr gut wobei es anfangs sehr empfindlich eingestellt war. Der Ton aus den Ohrhörern wurde direkt vom Micro aufgenommen. Nach einigen Anpassungen in Windows beim Microfonpegel und in TeamSpeak konnte ich jedoch die richtige Einstellung finden womit eine Unterhaltung in Teamspeak problemlos möglich ist. Auch Film schauen und Musik hören funktioniert ohne dass das Micro alles aufnimmt.

Die Ohrhörer liefern meiner Meinung nach einen sehr guten Ton. Der Bass kommt aber etwas zu knapp wich ich finde. Musik hören ist ein völlig neues Erlebnis. Alles so klar und deutlich und man hört sämtliche nuancen des Songs. In Filmen und Games ist der 7.1 Sound sehr gut wobei ich aber kein Vergleich zu anderen Systemen habe.

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Razer BlackWidow

Zuletzt habe ich berichtet, mir das Logitech Illuminated gekauft zu haben. Dieses Keyboard war bis Dato Beste das ich jeh hatte. Nun habe ich mir die Razer Black Widow gekauft. Die Tastatur ist rein mechanisch aufgebaut. Der Tastendruck ist sehr leicht, lt. Hersteller 50g um einen Tastendruck auszulösen. Zudem hört man bei jedem Tastenanschlag ein klickgeräusch wie bei den alten Cherry Tastaturen wie zum Beispiel der Cherry Chip die man aus den Arztpraxen noch kennt. Heute gibt es kaum noch solche Tastaturen. In meinem Beruf habe ich aber noch des öfteren mit solchen Tastaturen zu tun und ich muss sagen, das Tippen geht so locker flockig von der Hand, ein Traum. Und genau diese Eigenschaft besitzt nun auch die Razer Black Widow Gaming Tastatur. Sie besitzt für mich all das, was ich brauche. Sehr leichter Tastendruck, hörbarer und fühlbarer Tastenresponse, Makrotasten und Anti Ghosting.Schon nach kurzer Nutzung habe ich mich in die Tastatur verliebt.

Die Haptik ist etwas gewöhnungsbedürftig, da die Tasten minimal anders angeordnet wurden und sich noch Makrotasten am linken Rand befinden. So bin ich anfangs immer eine Reihe verruscht und habe auch öfter mal eine Makrotaste statt STRG gedrückt. Aber nach kurzer Eingewönungszeit stellt das auch kein Problem dar. Von der Tastatur gibt es noch die Ultimate Variante. Diese besitzt noch eine blaue Beleuchtung, ein USB Hub sowie Mikrofonbuchsen. Den Aufpreis von rund 60 Euro finde ich aber dafür nicht gerechtfertigt und somit habe ich "nur" die normale Version. Ich bin aber dennoch gespannt, wie lange die Aufschrift auf den Tasten hält und wie es sich im dunklen mit der Tastenfindung verhält.

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Razer Mobile Ausstattung

Für meinen neuen Levovo Laptop hatte ich bisher noch kein anständiges Equipment. Lediglich das Mauspad Razer Kabuto hatte ich mir damals gekauft was ich aber nach einigen Wochen schon verloren hatte. Mit meiner alten Razer Diamondback hatte ich immer Kabelsalat am Laptop was mich dazu verleitet hat immer das Touchpad zu benutzten...

Schon nach kurzer Zeit bekam ich es aber an die Nerven mit dem Pad und es war klar, dass was neues her muss. Prädestiniert für den mobilen Einsatz ist wohl die Razer Orochi BlueTooth Maus. Also hab ich mir sogleich diese Maus gekauft und nochmal das Razer Kabuto Mauspad dazu.

Die Maus mit Pad

Die Maus ist relativ klein. Sie ist für Links- und Rechtshänder geeignet und besitzt auf allen Seiten 2 Daumentasten. Die Maus funktioniert über Bluetooth und über USB Kabel. Das Kabel lässt sich wie bei der Mamba vorne abnehmen. Die Kopplung mit dem PC funktioniert relativ einfach. Man schaltet das BT am Laptop an und hält die 4 Daumentasten an der Maus 5 Sekunden lang gedrückt. Das war es schon. Die Maus ist sofort Einsatzbereit auch ohne Software. Die Software, für weitere Konfiguration, muss man von der Razerseite runter laden. Einstellungen über die Software kann man nur mittels USB Kabel machen. Die DPI lässt sich dann in 125er Schritten anpassen sowie eine neubelegung der Maustasten.

Ich arbeite nun mit 1500 DPI und habe die Mausbeschleunigung deaktiviert. Mit aktivierter Beschleunigung hatte ich das Gefühl, dass der Zeiger immer ein paar Pixel überspringt und nicht sehr genau ist. Am Laptop mit meiner Auflösung von 1333*768 ist die Maus schon gewöhnungsbedürftig. Zum Gamen reicht es bei mir glaube ich nicht. Zum Arbeiten ist sie total in Ordnung. Bei einer anderen Auflösung kann man die Maus sicherlich angenehmer betreiben aber am Laptop finde ich derzeit nicht die richtige DPI Einstellung. Mal zu schnell, mal zu langsam.

Die Handauflage gestaltet sich nicht so angenehm da sie doch sehr klein ist, für lange Zockersessions also nicht geeignet. Der Reibungswiderstand auf dem Kabuto ist auch etwas höher als bei anderen Profi Pads was halt an der Stoffoberfläche liegt.

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Neue Naga erschienen

Kaum habe ich mir wieder die alte Naga zugelegt, bringt Razer eine neue Version raus. Die Razer Naga Epic vereint alle technischen Errungenschaften die Razer bisher gemacht hat. So hat die Maus das gewohnte Tastenfeld seitlich. Die Buttons für "Vor und Zurück" sind nicht mehr links oben sondern sind nun hinter dem Mausrad angebracht. Dies hat sich auch schon bei andernen Modellen so bewährt. Die Handablage auf der rechten Seite ist nur austauschbar. Dazu gibt es 3 verschiedene Schalen in verschiedener Größe die ich dann nach belieben wechseln kann. Die Beleuchtung ist nun in Multicolorfarben auf persönlichen Farbwunsch anpassbar. Aber das Highlight ist wohl der Wireless Mode wie bei der Mamba. Ich kann das Kabel von der Maus abnehmen und betreibe die Maus mit Akku im kabellos-Betrieb.

Alle Tasten sind wie gewohnt Programmierbar. Die Maus hat 1000 Hz Ultrapolling und 5600 DPI Abtastrate. Somit verein die neue Naga Epic alle Eigenschaften die bis Dato erhältlich sind. Dies macht sich auch im stolzen Preis von 130 $ bemerkbar. Ich nehme auch an, dass der Dollarpreis 1 zu 1 in Euro umgerechnet wird. Ein genauer Liefertermin ist noch nicht bekannt.

Für mich steht jedenfalls fest, dass ich mir die Maus auf keinen Fall zulegen werde. Ich habe mir ja erst die Naga Classic gekauft und mit dieser fehlen mir bisher immer noch die Anwendungsgebiete.

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Naga weiter im Einsatz

Derzeit habe ich die Razer Naga immer noch im Einsatz. Das Handling klappt schon besser als ich das damals in Erinnerung hatte. Allerdings fehlen mir immer noch so ein bischen die Einsatzgebiete. In Games ist es auch so eine Sache. Es kommt auf die Gewohnheit an. Ich erwische mich immer dabei wie ich bei demiGod zum Beispiel zuerst die Maus benutze und während des spielens lieber auf die Zahlentasten auf der Tastatur umswitche weil es irgendwie angenehmer ist. Bei der Maus muss ich Daumenakrobatik machen wobei ich die Zahlen auf der Tastatur sehr nativ bedienen kann weil die Hände eh schon gemütlich drauf liegen.

Einen weiteren Anwendungszweck für die Naga habe ich bisher noch nicht gefunden. In Windows und allen Anwendungen sind die Zusatztasten total nutzlos trotz Makrofunktion. Ich weis immer noch nicht, welche sich wiederholende Tätigkeit sich damit effektiv abbilden lassen würden. Dabei ist das doch der Hauptgrund für irgendwelche Makrofunktionen bei Tastatur oder Maus. Ich will schneller und effektiver Arbeiten durch solche Funktionen.

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Razer Naga gekauft

Wie bereits berichtet habe ich mir wieder die Razer Naga gekauft. In erster Linie hab ich sie für Dota gekauft um die Zusatztasten für die Heldenfähigkeiten einzusetzen. Die Naga hatte ich ja bereits zu Release gekauft. Aber die Anwendungsmöglichkeit der Maus war damals noch nicht so gegeben. Die Tasten waren auch vom Treiber her alle nicht Programmierbar, was die Verwendung schon stark einschränkte. Also habe ich die Maus an Crusader verkauft der auch bis dato zufrieden damit ist. Nun hat sich die Sachlage aber geändert.

Ich spiele Dota und andere Strategiespiele die alle gewisse einzelltasten oder Tastenkombinationen voraussetzten. Durch die neuen Treiber sind die Tasten auch alle Programmierbar. Das macht die Maus wieder sehr attraktiv.

Meine neue Naga ist vor einigen Wochen angekommen. Mittlerweile nutze ich sie auch schon sehr intensiv für Dota und Demigods. Bei Dota habe ich mir Tastenkombinationen für den Invoker auf die Maus gelegt. Die Kombinationen bestehen aus 3 Buchstaben und es gibt insgesamt 10 Stück davon. Hier kann die Maus schon sehr vorteilhaft eingesetzt werden. Bei Demigods hat man 4 Tasten für Skills und 3 Tasten für Items. Für diese Use Cases ist die Maus sehr gut geeignet.

In der Praxis lassen sich einige Seitentasten eher gut und andere eher schlecht erreichen. Je nach Handlage auf der Maus erreicht man die Tasten auch wieder anders. Daher muss auch jeder für sich selbst entscheiden, ob die Maus für einen geeignet ist. Bei mir sieht das so aus, dass sich die Tasten 1-3 und 9-12 schlecht erreichen lassen und davon wieder die obere Reihe die Nummer 3 und 12 am schlechtesten. Da ich aber je nach Spiel nicht alle Tasten brauche, kann ich mir nur die mittleren beiden Reihen belegen und somit kann ich alle Tasten perfekt erreichen.

Im Hinblick auf Guild Wars 2 freue ich mich schon die Maus einzusetzen. Hierbei kann sie mit Sicherheit auch Punkten da Guild Wars 2 nicht übermäßig viele Skills hat wie z.B. WoW. Die Frage ist nur, ist es im Endeffekt nicht doch bequemer und schneller das Ganze doch über die Tastatur zu bedienen? Wird es mit der Zeit nicht anstrengen die Hand so lange auf der Maus zu haben und mit dem Daumen Akrobatik zu machen? Dies wird sich wohl noch herausstellen, vor allem dann wenn man in GW2 entweder viel mit der Maus anvisieren muss oder eben nicht.

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Neues Mauspad

Um auch unterwegs eine passende Mausunterlage zu haben, war ich auf der Suche nach einem geeigneten Produkt. Fündig wurde ich, wie so oft, bei Razer. Das Razer Kabuto Stoffmauspad begleitet mich nun bei meiner Arbeit unterwegs. Im folgenden meine ersten Berichte zum Liveeinsatz.

Das Mauspad ist im schlichten schwarz gehalten und das Razer Logo sowie die Padbezeichnung "Kabuto" sind in den Stoff eingeprägt. Das Design sieht sehr schick aus. Das Pad ist sehr weich und dünn und kommt schon fast einem Staubtuch gleich. So kann man auch mit dem Pad den Monitor vom Laptop säubern. Unter dem Stoffbezug ist ein Gummiboden der das Mauspad auf der Unterlage sehr gut fixiert. Die Ränder des Pads sind leider nicht sehr sauber verarbeitet.Zu hoffen ist daher, dass die Ränder nicht mit der Zeit ausfransen. Sollte dies nicht passieren ist es OK.

Das Mauspad kostet rund 20 Euro. Es ist so dünn, dass es auf die Laptoptastatur gelegt werden kann als Bildschirmschutz beim Transport. Ein Manko ist der Gleitwiderstand beim bewegen der Maus. Dieser ist durch den Stoff natürlich etwas höher. Dennoch ist das Pad für Unterwegs sehr gut geeignet. Ich habe es jetzt schon mehrere Tage im Einsatz und bin bisher sehr zufrieden was den Officebereich angeht.

Pro:

Fan-Faktor RazerWeich und Dünn, gut für den TransportGute Abtasteigenschaften (Essential) für Unterwegs (Büro und Gaming)Haftet sehr gut auf dem Untergrund

Contra

Mit 20 € für ein kleines Stoffpad relativ teuerHöherer Gleitwiderstand als bei normalen PlastikpadsStaub und Fusseln sind schwer zu entfernen
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Razer Boomslang 2007 CE

Nachdem ich mich mit der DPI bei Mäusen befasst habe, habe ich gemerkt, dass es nicht immer auf die DPI ankommt. Aus diesem Grund habe ich fürs erste meine Razer Mamba abgelegt und habe mir die Razer Boomslang 2007 gekauft. Da die Boomslang meine erste Zockermaus war und ich mit dieser einfach wunderbar zurecht kam, musste ich mir nun das letzte Model dieser Maus zulegen. Die CE hat einen Infrarot Sensor mit 1800 DPI verpasst bekommen sowie ein Titanium Case. Bisher ist die Maus für meine Ansprüche vollkommen ausreichend und das Handling ist auch hervorragend.

Auf Mousesports.com las ich dann am Wochenende einen Bericht eines Profi CS Gamers über die Mamba. Natürlich hat er die Maus in den höchsten Tönen gelobt. Liegt auch vielleicht daran, das Razer einer der Sponsoren ist. Er schwärmte von der Präzision in CS bei 5600 DPI und der Abtastrate von 1ms. Da frage ich mich was er sonst noch eingestellt hat. Denn mit 5600 DPI lässt sich meiner Meinung nach nicht zocken. Da ich ja im Besitz der Mamba bin und der Boomslang werde ich in den kommenden Tagen testes durchführen.

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