Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

Gründe warum ich meinen #Fitbit Charge nicht mehr nutze

​Anfangs war ich richtig begeistert von meinem Fitbit Charge HR. Es war ja auch mein erstes Armband dieser Art. Täglich habe ich versucht meine Fitness-Ziele zu erreichen. Das lief anfangs auch ganz gut. Dann wollte ich mich mit Freunden vergleichen. Competition und so. Leider habe ich dann festgestellt, dass keiner in meinem Bekanntenkreis so ein Teil trägt. Ich habe sogar versucht Überzeugungsarbeit zu leisten. Später hatte ich sogar eine Person drin, aber das war nur von kurzer Dauer. Nach ei...
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Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Charge HR

Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Charge HR
In einem meiner letzten Blogposts habe ich das Fitbit Charge Band erwähnt. Dies habe ich nun schon einige Zeit in Betrieb und möchte nun meine Erfahrungen mit euch teilen.

Das Fitbit Charge trägt sich am Arm relativ angenehm. Man darf es dabei aber nicht zu fest schnallen, sonst gibt es Abdrücke bis hin zu schmerzenden Stellen. Daher wechsle ich ab und zu das Band von links nach rechts. Beim Schlafen kann es sein, dass man den Arm mit dem Band zu sehr an die Matratze drückt. Das kann auch unangenehm sein.

Das Display ist mehr als ausreichend und zeigt die wichtigsten Werte an, durch die man mit dem seitlichen Schalter durch blättern kann. Softwareseitig lässt sich ein Quick Access einrichten - ein Wert welcher angezeigt wird, wenn man das Display 2 mal antippt. Dies verwende ich um meinen Pulswert anzuzeigen. Schade hingegen finde ich, dass der Fitbit kein Feedback gibt, wenn sich die Pulszone ändert. Zudem kann man das Display auch nicht in den Dauerbetrieb schalte, wenn man bei einem Workout seinen Puls im Auge behalten will.

Weiterhin positiv zu erwähnen ist die Möglichkeit sich mit anderen zu messen. Hier kann man zwischen 4 verschiedenen Challenges wählen was etwas Abwechselung in die Sache bringt. Bedingt durch die vielen Fitnessgeräte am Markt ist mein Freundeskreis bei Fitbit leider sehr mager.

Negativ aufgefallen ist mir folgendes:

Die Lebensmitteldatenbank der App ist eine Katastrophe. Kaum ein Lebensmittel welches in der Datenbank vorhanden ist. Auch der Barcode Scanner erkennt kaum ein Produkt. Andere Apps wie Lifesum hat gefühlt alles drin.

Der Pulsmesser des Fitbit setzt sehr oft während dem Training aus. Dies liegt am Schweiß, durch welchen die LEDs nicht mehr sauber abtasten können. Möchte man seine genauen Pulswerte während des Trainings, sollte man hier auf andere Produkte umsteigen bzw. ergänzend nutzen.

Anfangs war ich noch sehr motiviert meine Lebensmittel aufzuzeichnen und meine Kalorien zu tracken, da ich noch 3 Kilo abnehmen möchte. Da die Datenbank ungenügend ist, habe ich eine zusätzliche App namens Lifesum in betrieb. Diese kann ich nur empfehlen. Lifesum kann man mit der Fitbit App koppeln. Die Schritte werden dann zu Lifesum übertragen. Daraus errechnet Lifesum einen Kalorienverbrauch. Allerdings wird der Puls nicht übermittelt. Fitbit errechnet aus den Schritten sowie aus dem Puls einen viel genaueren Kalorienverbrauch.

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