Blog by Markus Müller

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Razer Naga Epic

Meine alte Razer Naga (1.0) hat nach ca. 6 Monaten den Geist aufgegeben. Die Maus bewegte sich nicht mehr. Eventuell Defekt der Abtasteinheit. Dank des guten Services von Amazon habe ich noch nach 6 Monaten direkt mein Geld zurück erstattet bekommen. Noch ein bischen was drauf gelegt und davon die Razer Naga Epic gekauft.

In erster Linie bietet diese dieselben angepriesenen Vorteile wie die Version 1.0. Weiter Vorteile wären der Funkbetrieb und die Austauschbaren Seitenteile.

Ich habe alle Seitenteile getestet. Man muss entscheiden, welches einem am ehesten passt. Ein großes Seitenteil sollte man im Palm Grip spielen. Ein mittleres Standard Seitenteil und ein kleines Seitenteil für den Claw Grip.

Zunächst habe ich den Claw Grip getestet. Fühlt sich zunächst ganz gut an, aber bei längerem Spielen merkt man, wie die Hand schmerzt und ist auch nicht so gut im Handling bei der Nutzung der 12 Seitentaste. Dann habe ich das Palm Grip Seitenteil angeheftet. Damit kann man seine Hand schön auf der Maus ausruhen und je nach Handgröße die Seitentasten sehr gut bedienen. Allerdings leidet bei mir das Movement da ich in dieser Halteart zu viel aus dem Handgelenk bewege und da sehr oft an Grenzen stoße und das Movement versagt. Zuletzt habe ich das Standard Seitenteil verwendet. Dieses entspricht in etwa dem Aufbau der Naga 1.0. dies ist bisher noch am angenehmsten.

Die 2 Tasten die bei der Naga 1.0 noch neben der linken Maustaste zu finden waren, sind nun hinter das Mausrad gerutsch. Somit sind diese Tasten für mich komplett auser Reichweite. Ich muss den Zeigefinder schon sehr stark verbiegen um da ran zu kommen. Diese Tasten haben die Funktion von Browser Back und sind für mich sehr wichtig. Ein weiterer Minuspunkt der Maus.

Zu den MMO Tasten muss ich sagen, dass ich keine angenehme Halteposition finde um diese Tasten gut zu erreichen und auch über einen längeren Zeitraum damit zu spielen. Ständiges Umgreifen ist angesagt was zu einer schlechten Eingewöhnung führt. Hinzu kommt, dass durch das ständige umgreifen viel Zeit verloren geht, die man ja eigentlich durch die Tasten sparen sollte.

Mein Fazit

Ja was soll ich sagen. Ich bin halt ein Tastaturen-Kind und habe mich während meiner WoW Zeit total daran gewöhnt. Die Maus ist optisch und von den Funktionen schon sehr gelungen. Jedoch ist sie stark von der eigenen Handanatomie abhängig. In MMOs lege ich meine Skills alle auf den Nummernblock wo ich dann 15 Tasten zur Verfügung habe. Mit dem Daumen kann ich dann noch nebenliegende Pfeiltasten nutzen und mit der linken Hand bei Bedarf noch Modifiertasten wie Shift, STRG oder Alt nutzen. Auch sind die ersten Zahlen der Zahlenreihe meiner Meinung nach schneller gedrückt als die 12 Tasten mit dem Daumen an der Maus. Daher ist das Preis-/Leistungsverhältnis für mich keines falls gegeben. die 110 € kann man an anderer Stelle besser verwenden.

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Sonntag, 21. Januar 2018
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