Blog by Markus Müller

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GTD - Getting Things Done

Meine Begeisterung zu der GTD Methodologie wuchs, als ich Beruflich und auch Privat immer mehr Aufgaben zu erledigen hatte. Ich wusste damals schon, das ich ein System finden musste, welches meinen Kopf entlastet, da ich damals schon viele Dinge vergessen habe. Als Technik Geek kam natürlich nur eine EDV gestützte Variante in Frage. Einen Organizer oder ähnliches geht für mich gar nicht.

Aber was ist GTD eigentlich? 

Getting Things Done (GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen, die ihren Nutzern effizientes und belastungsfreies Arbeiten ermöglichen soll. Sie strebt an, den gesamten Alltag einer Person u. a. mit kontextbezogenen Aufgabenlisten zu erfassen.
Hauptprinzip der Methode ist, dass der Nutzer alle seine anstehenden Tätigkeiten in einem Verwaltungssystem notiert und dadurch den Kopf frei hat für Wichtigeres, nämlich die Erledigung der aktuellen Aufgabe, ohne befürchten zu müssen, andere Aufgaben zu vergessen.


Da ich viel mit Outlook arbeite  lag das natürlich zunächst mal nahe. Mittels der Aufgaben konnte ich so zunächst mal meine einzelnen Aufgabe notieren. Nach einer Zeit hat mich dieses System aber gefrustet, da ich viele Aufgaben hatte, die Unteraufgaben besaßen.


Als Beispiel wäre da eine einfache Bestellung von Ware. Dies kann man schön als Aufgabe festlegen. Allerdings fehlt dann einfach der Vermerk der einzelnen Handlungsschritte. Bei einer Bestellung muss man zunächst Angebote einholen. Dazu brauche ich auch Querverweise zu den Adressen. Dann muss ich warten bis alle Angebote da sind und diese vergleichen. Vor einer Bestellung muss ich einen Bestellschein ausfüllen und einen kleinen Vermerk.  All diese Schritte dürfen nicht vergessen werden.


Wie notiert man sich so was nun also? Also bin ich wieder weg von Outlook da es einfach nicht die passende Lösung war. Nach einiger Zeit bin ich auf Online Tools gestoßen wie Producteev oder ToDoist. Hier kann man sehr schön die Handlungsschritte einer Aufgabe als Unteraufgabe anlegen. Eigentlich das perfekte Tool. Ich habe dies auch einige Zeit genutzt aber im Endeffekt hatten beide Programme zu wenig Interaktionsmöglichkeiten mit meinen Microsoft Tools mit den ich ständig arbeite.


Über die Seite von David Allen kam ich dann auf eine Blogseite welche genau erklärt wie man GTD mit Office 2010 (Outlook und OneNote) fast perfekt unterstützend einsetzten kann. In den nächsten Tagen werde ich meine GTD Implementierung mit Outlook 2010 und Onenote hier posten.

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