Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

Phyrion's Wochenrückblick 1

​Es wird mal wieder Zeit den Blog etwas zu füttern. Dies will ich jetzt regelmäßig durch Wochenrückblicke machen, denn für einzelne Beiträge fehlt mir oft die Zeit.  Apropos Zeit! Diese fliegt gerade zu vorbei im Moment. Ich hechte von einem Termin zum nächsten und so fliegen die Wochen nur so dahin. Im Moment läuft das Geschäft mit dem IT-Service und dem Webdesign richtig gut. Ich habe so viele Aufträge, ich muss schon Kollegen aktivieren die mir aushelfen können. Derzeit sind es 4 Webseit...
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Doch nicht mehr mit dem Acer 4K Display zufrieden. Warum ist das so?

​Ich muss mein Fazit zu meinem Hands-On zum Acer CB280HK nun doch revidieren. Es ist leider kein Top Monitor für mich. Das Arbeiten an diesem Gerät macht zwar tatsächlich Spaß, aber ich finde, dass die 4K Technik noch nicht ausgereift ist um damit effektiv zu Arbeiten. Ich brauche einen Allrounder an Monitor da ich diesen sowohl zum Arbeiten als auch zum Spielen nutze. Ich brauche ein Gerät, welches mir guten Kontrast liefert, vor allem im Bereich weiß/grau. Da ich viel im Bereich Webdesign...
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Bock auf neue Fitness Gadgets - Polar M400 GPS Uhr bestellt

​Wie bereits erwähnt, geht mir die Fitbit Charge HR voll auf die Nüsse. Gründe sind zu lesen in meinem Blogbeitrag http://www.futuresight.de/gruende-warum-ich-meinen-fitbit-charge-nicht-mehr-nutze. Dennoch bin ich solchen Tools nicht abgeneigt. Als Razer Fanboy hatte ich interesse an der Razer Nabu Watch. Da ich sowieso ein Uhr haben wollte, auch mit Stoppuhr-Funktion, kam diese Gerate im rechten Moment auf den Markt. Aber Moment. Wenn es sowieso ein Uhr sein soll und kein Band, warum dann ...
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Hands On Acer CB280HK - Eingetaucht in die Welt der 4K Auflösung

​Ohne mein System aus 3 Monitoren kann ich einfach nicht Leben. Zu sehr habe ich mich bereits daran gewöhnt. Zocken, Filme und ein Info-Monitor für die Chats oder Ähnliches. Erst vor einigen Monaten hatte ich mir bereits einen hochwertigen Asus Monitor zum Designen gekauft. Die Farbgebung ist echt erste Sahne. Eigentlich wollte ich in diesem Bereich nun kein Geld mehr ausgeben. Aber wie das immer so ist, hat sich einer meiner alten Samsung Geräte verabschiedet. Da das Wochenende vor der Tür stan...
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Der neue Laptop

Den neuen Lenovo Laptop habe ich nun schon einige Zeit. Ein schickes 14" Ultrabook mit SSD Festplatte, Intel Core i7 und Touchscreen. Einige werden nun fragen: "Wozu brauchst du einen Touchscreen am Laptop?". Das habe ich mich auch gefragt, bis ich anfing mit dem Laptop zu arbeiten. Und ich muss gestehen, dass gut verarbeitete Hardware das eigene Nutzerverhalten stark beeinflusst.

 

Den Touchscreen will ich mir mittlerweile gar nicht mehr wegdenken. Ich arbeite fast ausschließlich damit. Ich muss aber auch dazu sagen, ich arbeite ohne eine Maus. Ich habe sie bisher auch noch nicht vermisst. Sei es nun scrollen auf einer Webseite, das ausführen und bedienen von Apps, das Navigieren auf dem Desktop, alles bediene ich mit dem Touchscreen. Zusätzlich nutze ich das Touchpad. Dies ist auch sehr gut verarbeitet. Seither scrolle ich auch zum Großteil über das Touchpad oder Zoome rein oder raus. All das was vorher gar nicht oder nur schlecht ging. Hierbei sieht man, Qualität zahlt sich aus.

Auch Windows 8 trägt zur neuen Usability bei. Am PC habe ich mich immer beschwert über Windows Mail App, Kalender oder Onenote. Am Laptop mit Touch hingegen und für das Einsatzgebiet zum mobilen arbeiten einfach genial.

Heute noch habe ich ein Firmwareupdate in der Schule gemacht. Hierbei lief alles über Touch. Das Downloaden der Firmware Datei, die Navigation im Routermenü sowie das Auswählen der Dateien und den Start des Vorgangs. Dies sind unter anderem nur kleine Beispiele.

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Meine neue Wasserkühlung

Meine neue Wasserkühlung

Seit jeher werkelt auf meinem Intel Core i7 CPU der Standard Boxed Kühler. Bisher hat er auch immer ausgereicht. Bis er in den letzten Monaten immer lauter wurde durch höhere Drehzahlen. Auch eine Reinigung hat keine Abhilfe geschaffen. Also musste was neues her.

Da ich schon immer Interesse an einer Wasserkühlung hatte, habe ich mir sogleich eine gekauft. Auf ein großes Kühlsystem hatte ich aber keine Lust allein schon aus finanziellen Gründen. So hab ich mich auf ein CPU Kühlsystem beschränkt. Ich habe mir ein Zalman CNPS 20 LQ Komplettsystem gekauft. Ich wollte erstmal eine schnelle Lösung und nicht noch etwas selbst zusammen bauen. Zum Preis von ca. 90 € auch noch im Rahmen.

Das Teil ist nun gestern angekommen und ich habe es gleich verbaut. Im Lieferumfang war der Radiator mit einem 120 mm Lüfter, die Schläuche zum Kühlkörper und der Kühlkörper mit der integrierten Pumpe. Alles schon fertig montiert. Zunächst musste, wie erwartet, erstmal das Mainboard raus um rückseitig eine Halterung anzubringen. Die Kühlung kommt mit einer Halterausstattung für alle aktuellen INTEL und AMD CPUs. Bei dieser Gelegenheit habe ich gerade das System gereinigt und nicht mehr benötigte Karten ausgebaut. Die Kabel habe ich auch gerade neu und sauber verlegt.

Nach der Montage kam das Mainboard wieder rein. Der Kühlkörper wird nun mit ein paar schnellen Handgriffen montiert. Den Radiator kann man am Gehäuse fest schrauben, dort wo normalerweise der 120 mm Gehäuselüfter montiert ist.  Dann den PC eingeschaltet und TADA, es schnurrt wie ein Kätzchen. Alles funktioniert und das System ist schön leise. Die CPU Temparatur liegt derzeit bei etwa 38 ° C, was wie ich finde noch im Rahmen ist. Es geht zwar mit sicherheit noch kühler, aber dafür benötigt man sicher auch ein größeres System. 

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Samsung 830 Series - 512 GB SSD

Gestern habe ich meine neue SSD Festplatte bekommen. Eine Samsung 830 Series mit 512 GB.

Technische Daten

Max. Lesen:    seq. 520 MB/sMax. Schreiben:     seq. 400 MB/sKapazität:    512 GBAnschluss:    SATA 3 mit 6GB/s

Als Mainboard nutze ich ein Gigabyte x58a-UD7 Rev. 2.0. Dies war damals mit eines der ersten Mainboards mit aktuellem USB 3.0 und SATA 3. Leider wurde damals – um diese Techniken zu nutzen - ein Workaround  erstellt. Der SATA Anschluss nutzt für diese Geschwindigkeit 8 Lanes des PCI Express Buses. Zum Einsatz kommt hier ein Controller von Marvel. Hier ist es nun so, dass dieser nur eine maximale Transferrate von 360 MB/s schafft. Daher kann sich die volle Leistung leider nicht entfalten.

Bis zum gestrigen Tag war mir dieser Umstand nicht bekannt. Erst nach langem Testen und Recherche im Internet habe ich diese Information beiläufig entdeckt.

Ich habe mein System von meiner alten Samsung SSD mit Acronis gespiegelt. Das Booten lief ohne Probleme. Ich habe direkt ein Bench mit Crystal Mark durchgeführt. Das Ergebnis war nicht zufriedenstellend. Wie oben erwähnt brachte die Festplatte beim sequentiellen Lesen nur 360 MB/s.

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Cyborg RAT 9 gestestet

Auf der Suche nach einer neuen Maus, bin ich auf die Cyborg RAT 9 gestoßen. Neben der Funkfunktion stach auch die Optik und die großzügige Konfigurierbarkeit ins Auge. Nach dem Testen standen aber mehr Contras als Pros auf der Liste und so ging die Maus wieder zurück. Nun aber zu den Einzelheiten.

Die Ausstattung5 normale Tasten / 1 EasyAim Taste welche die DPI auf einen vordefinierten Wert setzt solange man diese Taste gedrückt hält / Taste zum wechseln der ProfileDaumenscrollrad welches man mit 2 Funktionen belegen kann.3 verschiedene Auflagen für den Handballen3 Verschiedene Seitenteile für den kleinen FingerLED Anzeige für DPI StufenNeutral

Neutral habe ich persönlich folgende Punkte angesehen:

Die Maus hat ein hohes Eigengewicht durch eine Metallplatte als Unterseite. Zusätzlich sind noch mehrere Gewichte dabei, die man eigentlich nicht mehr benötigt. Ich sehe das unter anderem auch als Nachteil für Low-Sense Gamer, welche die Maus öfter anheben müssen.Die Treibersoftware muss in 2 separaten Downloads von der Herstellerseite runter geladen werden. Einmal die Treiber und einmal die Software. Finde ich persönlich sehr unnötig und verstehe nicht, warum dies nicht als ein Downloadpaket erhältlich ist.Die Verpackung war Stylisch abgeschrägt. Dies machte das Auspacken und das spätere Einpacken um einiges komplizierter. So einen Verpackungsunsinn habe ich selten gesehen. Ich kenne ja Verpackungen, die sich schwer öffnen lassen aber aber durch diese Abschrägung bekam man das innenleben sehr schwer heraus.Pro - Die guten Seiten der MausEine kabellose Gamingmaus findet man nicht so oft. Daher hier schon mal ein PluspunktDie Maus hat 2 Akkupacks die man relativ schnell wechseln kann ohne lästige Deckel abzumontieren. Während mit dem einen Akkupack gearbeitet wird, befindet sich der andere in der Empfängerstation, die gleichzeitig auch als Ladestation fungiert.Der Tastemdruck ist sehr angenehmDie großzügige Verstellbarkeit der Maus ist wohl unter anderem der Hauptkaufgrund der Maus. Die Handauflage lässt sich um mehrere Stufen verstellen. Zudem gibt es 3 Auflageteile. Es gibt 3 Teile unterschiedlicher Form für den kleinen Finger. Die Daumenablage lässt sich Stufenlos abwinkeln sowie vor- und zurückschieben.Contra - Die schlechten Eigenschaften der Maus

Die Anpassmöglichkeiten der Maus sind sehr gut. Leider versagt die Maus für mich aber in einem anderen Bereich. Man hat zwar zwei verschiedene Palm-Rests, drei Pinkie-Rests (Ablage für kleinen Finger) und einen verstellbaren Thumb-Rest (Ablage für Daumen) plus Gewichte, aber alles in allem sind diese Einzelteile viel zu kantig und unbequem, um wirklich gut zu sitzen. Hier mögen mir manche widersprechen, aber ich spreche auch nur für mich. Dies allein ist schon der Hauptgrund, die Maus zurück gehen zu lassen. Was nützt einem Funk, Konfigurierbarkeit, hohe DPI und viele Tasten, wenn die Maus total eckig ist und nicht gut in der Hand liegt.

Seitenteil mit Daumentaste und Sniper Taste lässt sich zwar nach vorne und zurück verschieben, aber bei einem kurzen Daumen kann es sein, das man das die Sniper-Taste gut erreicht aber dann den Button für „zurück“ nicht mehr so gut erreicht oder umgekehrt.

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Logitech G19 angeschaut

Die letzten Wochen war nicht viel los, daher auch auf meinem Blog nicht viel neues. Einfach nur viel arbeit. Seit neustem nutzt sich jetzt auch meine Tastatur noch ab und da hab ich mich mal im Vorfeld schon mal nach einer neuen umgesehen. Mein Fazit unter "Weiterlesen"

Die Tastatur macht für mich schon auf den ersten Blick einen billigeren Eindruck als der Vorgänger G15. Der Dipschalter zur Deaktivierung der Windows Taste geht sehr hakelig und man hat Angst den Schalter abzubrechen da der Schaltkopf nur an einem dünnen plastikstift befestigt ist. Die nichtregulären Mediatasten und die Bedientasten für das Display gehen alle sehr schwer und machen optisch auch nichts daher. Das Rad zur Lautstärkenregelung ist OK aber auch nicht unbedingt besser als beim vorgänger. Bei dieser Art von Rad hab ich eher noch das Gefühl, dass schmutz und krümmel sehr leicht eindringen können.

Der Anschlag der Tasten ist ja immer ein subjektives Empfingen. Für mich allerdings ist der Anschlag jetzt nichts weltbewegendes was einen Kauf rechtfertigt. Die Leertaste klappert sehr stark und wackelt dazu  noch wie ein Kuhschwanz. Die G-Tasten sind höher angeordnet als die restlichen Tasten. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann ich durch das kurze Testen nicht sagen. Auf jeden Fall finde ich das vorhanden sein von Macro Tasten schon mal gut. Bei der Konkurrenz Razer sind alle Tasten mit Macros belegbar und keine Sondertasten vorgesehen. Das finde ich allerdings sehr schlecht da man nur eine sehr begrenzte Zahl von Tasten belegen kann, denn die Tasten verlieren dann ihre eigentliche Funktion.

Das Display ist bis auf einige Ausnahmen recht unbrauchbar. Es gibt auch ein Jahr nach Release keine vernünftigen Apps fürs Display und die Spieleunterstützung ist recht mager. Es ist gut wenn man sich wichtige Spieleinformationen anzeigen lassen kann die man nicht direkt Ingame sieht und man auch nicht auf einen 2ten Bildschirm legen kann.

Fazit

Total überteuerte Tastatur und von der Verarbeitung auch noch ein gutes Stück schlechter als der Vorgänger. Diese Tastatur kommt für mich auf keinen Fall in Frage. 

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SSD endlich da

So endlich ist meine schnelle SSD Festplatte da und ich hab mein System direkt gespiegelt. Die andere SSD konnte ich wie erwartet nicht mehr zurück senden. Also werkelt die nun in meinem System als Spiele HDD. Nun habe ich gar keine normale Platte mehr drin und die Performance ist echt überzeugend. In meinem Windows Leistungsindex wird nun eine solide 7,1 für die HDD angezeigt. Mehr ist wohl nur im Raid möglich. Der CrystalMark HDD Bench zeigt nun auch überzeugende Werte an.

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SSD die Zweite

Mir ist aufgefallen, dass ich mir die "falsche" SSD Festplatte bestellt habe. Bei Amazon stehen leider nie technische Details auf der Produktseite. Bei meiner Bestellung waren im Suchergebnis 2 SSD Platten von Samsung mit jeweils 128 GB. Die eine Festplatte war ca. 30 € günstiger und ich ging davon aus, dass dies an unterschiedlichen Händlern liegt. Nach dem Einbau in meinem System viel mir zuerst die schlechte Windows Leistungsbewertung auf.

Beim Windows Leistungsindex dachte ich mir nichts weiter aber bei meinem Test mit HDD Tools viel mir dann aber sofort die Übertragungsrate auf. Lesen 100 und Schreiben 80. Das sind bekannte Werte von langsamen Platten. Also habe ich anhand der Modelnummer etwas nachrecherchiert und es stellte sich heraus, dass es sich um das langsamere Model handelt. 

Bei der teureren Festplatte handelt es sich um das von mir gewünschte Produkt mit 220 MB lesen und 185 MB schreiben. Das ist natürlich schon mehr als das Doppelte für nur 30 € mehr. Sofort habe ich einen Rücksendeantrag bei Amazon gestellt und die neue Festplatte auch sogleich bestellt. Leider wird diese nicht direkt von Amazon versendet sondern durch einen Zwischenhändler. Also dauert das etwas länger. Leider habe ich nicht mit 2 Wochen länger gerechnet. Ich habe mich mit dem Händler in Verbindung gesetzt. Dieser sagte, es handle sich um ein Bestandsproblem und sie hätten die Platte nicht vorrätig. Also habe ich die Bestellung direkt storniert und habe die Bestellung nochmals bei einem anderen Händler aufgegeben.

Aber leider vermute ich, dass der Rücksendezeitraum schon überschritten ist. So muss ich wohl beide Festplatten behalten.

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Netzwerkkarte: Killer Xeno Pro

Beim surfen durchs Netz bin ich auf die Netzwerkkarte für Gamer gestoßen. Die Killer Xeno Pro bietet angeblich einen Vorteil für alle Online Zocker durch spezielle Netzwerktechniken. auf diese Karte stieß ich schon vorher, aber dieser aber nicht sonderlich viel Beachtung geschenkt. Dies soll sich aber jetzt ändern.

So heißt es laut Hersteller wie folgt.

Die Killer Xeno Pro ist die einzige High Performance Netzwerkkarte die speziell entwickelt wurde um Netzwerk Performance in Online Games zu verbessern. Mittels eines leistungsstarken Netzwerkprozessors (NPU) stellt die Killer Xeno sicher, dass entscheidender Game Traffic nicht von der CPU aufgehalten wird und das Spiel ausbremst. Game Detect™ Technologie identifiziert, priorisiert und beschleunigt Game Traffic um einen Vorteil in allen MMO und FPS Games zu liefern. Die Killer™ Xeno™ Pro verfügt hierfür über einen eigens für Online Gaming entwickelten Netzwerk Stack, welcher auf einem Linux System auf der Karte läuft den Windows Netzwerk Stack umgeht und sämtliche Netzwerkaufgaben des Systems übernimmt. Hierdurch werden Client Lags bekämpft und eine flüssigere, reaktionsschnellere Online Spielerfahrung ermöglicht.

Weitere Details zur Karte findet ihr in einer guten Übersicht bei Amazon.de

Interessant sind auch die dortigen Kundenrezessionen. Neben den oben genannten Features bietet die Karte noch Techniken wie Bandbreitenkontrolle und eine integrierte Firewall.Die Karte wäre sicherlich intressant gewesen zu meinen damalingen Online Gaming Zeiten. Aber zu den heutigen Zeiten ist das Geld sicherlich an falscher Stelle investiert. Die Windows Firewall kann ich nicht deaktivieren, da ich gerne meine Onboard Karte für andere Zwecke weiter nutzen möchte. Diese besitzten leider keine integrierte Firewall. Die Bandbreitenkontrolle kann ich auch nicht nutzen, da ich meine Downloads auf meinen virtuellen Computern laufen habe. Ob sich die CPU Entlastung bei einem Core I7 bemerkbar macht, wage ich auch zu bezweifeln.Einen positiven Effekt wird die Karte jedoch im Bereich Latenz bieten können. Da ich öfter ein LAN-Spiel über Internet hoste bzw. auch daran Teilnehme kann hier schon ein gewisser Mehrwert entstehen.

 

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