Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Ich habe mir ein Gamepad angeschafft und das obwohl ich eingefleischter Maus/Tastatur Zocker bin. Konsolen konnten mich nie wirklich reizen.  Immer mehr Spiele werden mittlerweile von Konsolen auf den PC portiert oder die Steuerung wird für beide System vereinheitlicht. Damals find es an mit dem Online MMO Final Fantasy XIV welches ohne Gamepad fast schon unspielbar war. Bei mir ging es dann weiter mit Dungeon Siege 3 und neuerdings auch bei BloodKnights welches ich mir bei Steam gekauft habe. Elder Scrolls Skyrim hat man angesehen, dass es auch eher Gamepadlastig programmiert wurde.

Daher wollte ich mir schon einige Zeit ein Gamepad zulegen. Vorgestern ging die Bestellung des Razer Sabertooth raus und gestern Abend konnte ich bereits mit Gamepad daddeln. Das Gamepad wird über USB angeschlossen und wurde unter Win 8 direkt als Xbox Gamepad erkannt. Treiber und Software werden nicht benötigt. Das Gamepad kommt, wie schon Standard bei Razer, mit zusätzlichen Makrotasten daher. Schon in der Produktbeschreibung erhoffte ich mir hier eine Synapse 2.0 Unterstützung (Razer Konfigurationssoftware) womit ich diese Tasten dann später belegen kann. Dies bringt uns auch schon zum ersten Nachteil. Die Tasten sowie Zusatztasten sind weder unter Windows noch unter Synapse 2.0 zu belegen. Synapse 2.0 unterstützt das Gamepad gar nicht. Einige Spiele unterstützen das Gamepad nativ. Aber nur mit den Xbox Standard Tasten. Für anderes Games muss man sich Zusatzsoftware herunterladen oder gar kaufen wie z.B. Xpadder oder Pinnacle um das Gamepad ans Spiel anzupassen. Die Programmierung der Tasten kann man am Gamepad selbst vornehmen. Aber hier kann man weder Tastatur noch Mausbefehle drauf legen. Ich kann auf die Zusatztasten lediglich die Funktion einer anderen Taste des Gamepads belegen wie z.B. M1 = A, also Makrotaste 1 ist der Button A. Für mich sehr sinnlos. Dann kann ich auch gleich A drücken. Nunja, für Elder Scrolls Online habe ich das Gamepad mittels der Software Pinnacle konfiguriert. Ging mehr oder weniger gut. Man hat in ESO einfach zu viele Tasten die man drücken muss. Angefangen mit 6 Skills, Tarnung, Blocken, Rennen, Interagieren und noch einiges mehr. Zudem finde ich es sehr umständlich mit 2 Analogsticks zu navigieren. Der linke Stick ist für WASD, der Rechte für Maus-Look. Das bewegen mit dem linken Stick ist noch OK, aber mittels Analogstick eine Maus nachzuempfinden ist sehr schwer. Vor allem hat man nur eine drehgeschwindigkeit. Man hält den Stick in eine Richtung und muss warten bis der Charakter sich gedreht hat. Mit der Maus bewegt man die Hand entsprechend schnell oder langsam und hat direkte Auswirkung im Spiel. Das ist in etwa der Hauptgrund warum das Spiel für mich mit Gamepad unspielbar ist. Des Weiteren habe ich das Spiel BloodKnights angetestet mit Gamepad. Hier klappt das Ganze schon etwas besser. Man muss sich auch erstmal dran gewöhnen aber dann geht es relativ gut. Das Gamepad wird direkt erkannt und die Tasten sind vorbelegt. Keine Pinnacle Software notwendig. Zu guter Letzt habe ich noch den Gameboy Advanced Emulator mit dem Spiel Golden Sun getestet. Auch hier ist keine Pinnacle Software notwendig. Alte Emulatorspiele lassen sich wohl noch am besten spielen. Alle anderen 3D Spiele ohne Kameraführung, also mit freiem Mauslook, lassen sich hingegen schlecht spielen. Mein Fazit: Für einige Spiele werde ich das Gamepad wohl nutzen, aber den Großteil weiterhin mit der Maus/Tastaturkombo spielen. Die Makrotasten des Razer Gamepads sind ein Witz und wohl nur Marketing. Wünschenswert wäre hier eine Synapse Unterstützung mit der Möglichkeit Tastaturbefehle auf das Gamepad zu legen. Ein normales Xbox Gamepad oder das günstigere Razer Gamepad würden voll und ganz ausreichen. Das Sabertooth bringt keinen Mehrwert.
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Mein kleines Fotostudio

Langsam baue ich mir zuhause im Büro ein kleines Fotostudio zusammen. Zweck des Ganzen besteht darin, die Möglichkeit zu haben Portrait- und Produktfotos zu schießen. Portraitfotos werde ich wohl eher selten schießen aber für das Webdesign hab ich bereits Aufträge für Produktfotografie. Um dies professionell zu leisten wurde eine weiße Leinwand angeschafft. Um eine Spiegelung zu erreichen wurde eine klare Plexiglasplatte auf einem Tisch mit weißer Tischdecke ausgelegt. Des Weiteren habe ich mir aus einer Milchglas Plexiglasplatte einen Lichttisch gebaut. Bestrahlt wird dieser von unten und hinten durch 2 Studiolampen. Hieraus positioniere ich die Produkte und fotografiere sie ab. Meine Ausstattung bisher besteht aus einer weißen Baumwollleinwand 3x3 m aufgehängt an 2 Stativen, 2x 125 Watt Studiolampen mit Softbox und mit Stativen, ein großes Polaroid Stativ, ein Lichttisch DIY mit einer Michplexiglasplatte montiert auf ein Holzgerüst sowie ein Metz 44-AS1 Systemblitz. Geplant ist jetzt noch eine längere Leinwand sowie Leinwände in anderen Farben. Etwas in grau und evtl. eine mit einem Farbverlauf. Zudem noch Funkauslöser um externe Blitze entfesselt auszulösen. Das ganze Equipment ist auch portabel und lässt sich beim Kunden aufbauen.
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Meine neue Firmenwebseite

In den letzten Wochen bin ich endlich dazu gekommen, meine eigene Firmenwebseite zu erstellen. Zudem ist von Yootheme ein neues Template erschienen. Dies habe ich gleich für meine Firmenseite verwendet und es passt hervorragend. Schön hell und clean. Es steht aber noch einiges an Arbeit aus. Vor allem Bildmaterial muss ich jetzt anfertigen oder kaufen.  Zudem stehen die Referenzen an. Anfangen werde ich mit den Webseiten. Referenzen im Bereich IT-Service müssen hingegen nicht so stark ausgebaut werden. Des Weiteren werde ich an meiner Webseite die Verwendung von Microdata ausgeweitet testen. Ich habe mir noch ein Buch über Search Engine Optimierung gekauft. Mal sehen in wie weit sich diese Techniken anwenden lassen. Aber ich sollte damit eher sparsam umgehen. Ich betreibe das Ganze nur nebenberuflich und will mich nicht mit Arbeit überlasten.
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Hochzeitsfotografie

Neulich wurden wir auf die Hochzeit einer Freundin meiner Freudin eingeladen. Meine Freundin war als Trautzeugin da. Ich habe mich als kostenloser Fotograf zur Verfügung stellt, da die Brautleute keinen hatten und ich den Tag als weitere Übung nutzen wollte. 2 Fliegen mit einer Klappe.

 

Am Hochzeitstag habe ich mich also mit meiner Sony A58 SLT ausgerüstet sowie mit den Objektiven 50mm Festbrennweite und 18-135mm Telezoom. Auf dem Standesamt stellte sich dann schnell heraus, dass ich mein 50mm Objektiv hier nicht einsetzen konnte, da die 50mm zu nah waren. Ich bekam keinen ordentlichen Ausschnitt hin und konnte den Abstand auch nicht verändern. Hinter dem Schreibtisch war einfach nicht genug Platz :)

Ich wechselte schnell zum 18-135er Objektiv. Hier hatte ich alle Möglichkeiten. Von Weitwinkel über Normalbereich bis hin zu Telezoom. Es hat sich herausgestellt, dass 35mm ein recht guter Wert ist. Ein Nachteil dieses Objektivs ist der schlechtere Lichtwert. Ich hatte zwar meinen Blitz dabei, dieser war aber zu hart für den kleinen Raum. Durch zuvor gemachte Erfahrungen habe ich gelernt, dass für Menschen in Bewegung Verschlusszeiten von 250 optimal wären. Alles darunter kann zu unschärfen führen. Das Licht in dem Raum war sehr schlecht. Zudem muss man in der hektik recht schnell zum Schuss kommen, man will schließlich den Kuß oder das Anstecken des Rings nicht verpassen. 

Also greift man in diesem Fall zu höheren ISO Werten. Hiervon bin ich aber kein Freund, da man das Rauschen doch schon sieht auf einigen Fotos. Also habe ich den ISO so niedrig wie möglich gehalten. Hätte ich nicht tun sollen. Es gab leider sehr viel Ausschuss durch unschärfen. Nun kann ich verstehen wenn man auf lichtstarke Objektive setzt die teils sehr kostspielig sind. Als professioneller Fotograf kann man sich so etwas nicht erlauben.

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Fotografie goin'on

Immer noch begeistert von der Fotografie. Das Kitobjektiv hat sich bei mir mittlerweile als etwas unscharf herausgestellt. Für den Anfang hat es aber durchaus ausgereicht. Mittlerweile habe ich mir noch 3 andere Objektive zugelegt. Natürlich für den günstigen Consumer Bereich. Ein 50mm Festbrennweitenobjektiv mit f1,8, also sehr lichtstark für Portraitfotos. Dann ein 75-300mm Teleobjektiv. Hier ist der Einsatz etwas begrenzt da man im kleinsten Bereich mit 75 schon weit weg sein muss und bei 300 schon sehr stark verwackelt sodass man ein Stativ benötigt. 

Ein 50mm Festbrennweitenobjektiv mit f1,8, also sehr lichtstark für Portraitfotos. Dann ein 75-300mm Teleobjektiv. Hier ist der Einsatz etwas begrenzt da man im kleinsten Bereich mit 75 schon weit weg sein muss und bei 300 schon sehr stark verwackelt sodass man ein Stativ benötigt. Nutzen will ich es u.a. für Tierfotografie bzw. Landschaften wo ich gewisse Dinge nah ran holen möchte. Hat sich aber derzeit noch nicht viel ergeben. Und zuguterletzt mein derzeitiges Lieblingsobjektiv. Ein 18-135mm Weitwinkel und Teleobjektiv mit f3.5-5.6. Derzeit auch meine teuerste Anschaffung mit knapp 400 €. Die Abbildung ist relativ scharf sofern ich das als Laie beurteilen kann. Es ist auf jeden Fall besser als das Kitobjektiv. Dies nutze ich derzeit als Immerdrauf Objektiv.

Worauf ich leider nicht geachtet habe, ist der Durchmesser der Objektive, sofern man darauf überhaupt achten kann. Das 50mm Festbrennweitenobjektiv hat 49mm Durchmesser. Also habe ich hierfür einen Polfilter und einen Graufilter gekauft. In Summe ca. 70 €. Das Kitobjektiv sowie das 300mm Teleobjektiv haben 55mm Durchmesser. Auch hierfür dann einen Polfilter und Graufilter. Wieder 70 €. Und das Neue 18-135mm Objektiv hat nun 62mm Durchmesser. Hat mich dann doch leicht genervt. Da dies aber mein neues Immerdrauf ist, habe ich mir diesmal einen Polfilter von B+W gegönnt für 100 €. Verspreche mir hiervon eine bessere Qualität.

Kommen wir nun zu den Graufiltern. Diese Filter sind dazu gedacht, die Verschlusszeiten anzupassen. Wenn man in einem sehr hellen Bereich ist und man hat sehr kurze Verschlusszeiten kann man diese Verschlusszeiten mit den Filtern verlängern. Dies ist vor allem wichtig wenn man z.B. fließendes Wasser mit langen Verschlusszeiten weich fotografieren will. Hier habe ich erstmal eins für das 49mm und eins für das 55mm Durchmesser Objektiv. Beide habe ich in der Stärke ND8.  Dies gibt um welchen Faktor das Licht reduziert wird. Weitere Stärken wären ND64 und ND1000. Für das neue Objektiv habe ich noch keinen Graufilter. Aber ich werde mir nächsten Monat wohl noch ein ND8 und ein ND64 für das 62mm Gewinde kaufen.

Mit Objektiven bin ich erstmal versorgt. Jetzt muss ich erstmal mehr praktische Erfahrungen sammeln. Ich habe in Zusammenarbeit mit einem alten Kollegen 2 Gebäude fotografiert. Beim ersten Objekt waren die Bilder nicht so gut, beim zweiten hingegen schon um einiges besser. Mein nächster Auftrag ist für die Webseite Holzbau Recktenwald. Hier fahre ich mit dem Chef rum und fotografiere bereits fertig gestellte Bauprojekte. Diese stelle ich dann ins Internet.

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Wochennews KW#19 2014

Irgendwie schaffe ich es nicht mal im wöchentlichen Turnus eine News auf dem Blog zu schreiben. Entweder fehlen mir die Notizen oder die Themen sind einfach nicht interessant genug um niedergeschrieben zu werden. Wobei ich sagen muss, dass in den letzten Wochen einiges passiert ist.

Zu Beginn etwas unerfreuliches. Der Vater meine Freundin ist plötzlich verstorben. Das kam sehr unerwartet und hat den Alltag schon ordentlich beeinflusst.

Bei meiner Ernährung hat sich nicht viel getan. Ich lebe weiterhin vegan, koche aber derzeit nicht nach einem Rezeptbuch bzw. dies nur eher sporadisch. Über die Feiertage habe ich wieder ein paar Ausnahmen gemacht. Allerdings kein Fleisch sondern eher Milchprodukte.

Ich habe mir hochwertigen grünen Tee gekauft von der Sorte Bancha, Sencha und Gyokoru. Alle Sorten ab 12 € aufwärts die 100 Gramm. Leider habe ich meine teure Teekanne gefetzt. Ich wollte auf der Arbeit auch grünen Tee zubereiten. Also hab ich die Kanne mitgenommen. Auf dem Nachhauseweg ist mir zuerst der Deckel heruntergefallen und war kaputt. Dann zuhause habe ich den Ausschank der Kanne gegen den Türrahmen gedonnert. Die Kanne flog dann direkt in die Tonne. So schnell sind 70 € weg. Jetzt nutze ich den Edelstahlfilter den ich mir dazu gekauft hatte. Mit diesem komme ich gut klar und er lässt sich leichter reinigen als die Kanne.

In den letzten Wochen habe ich auch einige neue Webdesign Aufträge bekommen. Mein Kollege Patrick Baltus hat mir einen Auftrag erteilt, die Webseite seiner neuen Architekturfirma zu erstellen. Zudem hat er mich weiterempfohlen und habe somit einen Auftrag zur Erstellung einer Esoterik Shopseite erhalten. Beide Seiten gehen eher schleppend voran, da ich die benötigten Inhalte nicht geliefert bekomme.

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ESO Last Beta Bericht

Ich habe in der letzten Beta vor dem Release zunächst meinen Nightblade Schurken gespielt. Wie immer denke ich dabei an den Klassiker aus Dual Wield Dagger und High Burst Damage und Tarnung. In ESO ist das aber alles etwas anders und daran muss ich mich wohl gewöhnen. Der Schurke ist nicht unbedingt der Dolch oder Bogenträger mit Lederrüstung. Als krasses Beispiel sage ich mal, den Nightblade kann man als Heiler spielen mit leichter Rüstung und einem Zauberstab. Dieser spielt sich dann eher als Supporter und macht konstanten Schaden statt hohen Spitzenschaden.

Ich selbst bin mittlerweile auch gefrustet vom Nightblade in der klassischen Variante. Sehr oft wo ich einfach nur Sterbe sobald es mehrere Mobs werden. Ich bin derzeit in einem Bereich wo 3er Gruppen kommen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich erst Low Level bin.

Jedoch hat mir das ein oder andere Youtube Video die Augen geöffnet, dass das Spiel bzw. die Klasse so umfangreich sein kann.

Vielleicht wird man auch dazu verleitet, ein starres System von Waffen und Rüstung zu wählen, weil man es bei der Charaktererstellung so sieht. Blendet man die Elite Rüstung ein, sieht man beim Nightblade das Leder und beim DragonKnight eben die schwere Rüstung und das Schild.

Dann habe ich meinen DragonKnight weiter gespielt. Wie gerade erwähnt war ich der festen Meinung hier ist die Klasse mit der schweren Rüstung. Aber in Youtube habe ich gesehen, wie jemand den DragonKnight als Feurrmagier spielt mit Zauberstab und leichter Rüstung. Zunächst hatte ich hier auch DualWield benutzt. Dann habe ich mal umgeschwenkt auf Einhand mit Schild. Dies hat mit am meisten Spaß gemacht. Durch den Ultimate (Die Standarte die einen Feuer AOE Bereich erzeugt) konnte ich ganze Gruppen schnell umhauen. Aber auch bei einigen Gegnern bin ich trotz schwerer Rüstung und Rüstungsbuff oft einfach nur schnell umgefallen. Naja ich muss dazu sagen, dass ich auch viel verskillt habe einfach dadurch, dass ich so viele Waffensets am Anfang genutzt habe.

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ESO
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Wochennews KW#11 2014

Da ich in KW#10 Urlaub hatte und da nicht viel passiert ist, habe ich diese Woche mal ausgelassen.

Diese Woche haben wir zuhause das Bad abgerissen. Jetzt kann es endlich losgehen mit der Renovierung. Zum Duschen muss ich jetzt zu mir nachhause ausweichen. Ist aber kein großes Problem, denn das habe ich die ganze Zeit schon so gemacht, da ich in dem alten Moderbad nicht duschen wollte.

Bei mir Zuhause wurde unterdessen eine Überdachung auf dem Balkon aufgebaut. Diesen Wunsch hatte meine Mutter schon eine Weile und gemeinsam mit meinem Onkel wurde diese dann endlich aufgebaut. Für meine Mom wie Weihnachten.

Am Wochenende gab es dann die letzte Beta von Elder Scrolls Online vor dem Release. Ich habe ausgedehnt gezockt, hatte meinen Spaß, konnte mich aber letztendlich noch nicht für eine Klasse entscheiden. Schurkenklassen oder DragonKnight. Mehr dazu aber in einem ausführlichen Post.

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Rechnungen in Infopath

Da ich nun ein Kleingewerbe für IT-Services & Webdesign betreibe, stellte sich mir die Frage nach einem guten Rechnungsprogramm. Naheliegend war die Nutzung von Word oder Excel. Da ich SharePoint 2013 nutze, hätte ich die Dokumente hier auch direkt im Zugriff gehabt. Das ganze war mir aber nicht automatisiert genug. Da google dein Freund ist, habe ich etwas Recherchiert. Dabei bin ich auf ein gutes Tutorial von MVP Michael Greth gestoßen. Dieser hat ein Rechnungsformular mittels Infopath und Sharepoint erstellt.

 

In SharePoint kann man seine Listen pflegen mit dem Kundenstamm und den Artikeln. Mit dem Infopath Designer erstellt man sich nun sein Formular und greift die Daten aus dem SharePoint ab. Das Formular kann man abschließend in einer Formularbibliothek veröffentlichen und dann in SharePoint das Rechnungsformular ausfüllen und abspeichern.

Ein weiteres Problem war nun noch die Generierung einer einzigartigen Rechnungsnummer und das Speichern des Dokuments unter dieser Nummer. Auch hier bin ich über google fündig geworden und konnte das Problem lösen. 

Leider aber kam es zu Problemen, die sich nicht so einfach lösen ließen und die Nutzung des ganzen verhindern. Es ist leider nicht möglich eine Fußzeile in einem SharePoint Infopath Formular zu verwenden. Der Webservice beherrscht sowas wohl nicht. Ob nun eine PDF Datei erzeugt wird oder ein Ausdruck auf Papier ist dabei egal. 

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Vegan for Youth - Die Challenge

Vegan for Youth - Die Challenge

Mit dem Erscheinen des neuen Buches "Vegan for Youth" von Attila Hildman wollte ich eigentlich die neue Challenge über 60 Tage starten. Zudem wollte ich an dieser Stelle genau Tagebuch führen, wie die Challenge verläuft.

Vegan for Youth bassiert auf einer veganen Ernährung mit Schwerpunkt auf vielen "Superfoods" mit hohen Antioxidanzien. Diese Sollten die Zellen vor Alterungseinflüssen schützen und so deutlich jünger halten.

Ca. 10 Tage habe ich durchgehalten, dann kam der Alltag dazwischen mit den zusätzlichen Jobs, dem Training und so weiter. Ich hatte einfach Abends keine Kraft mehr, 1 Stunde am Herd zu stehen, zwischendurch alle Zutaten kaufen und danach noch die Küche aufzuräumen.

Der veganen Ernährung bin ich treu geblieben, aber eben nicht für die Challenge laut dem Buch. Unter Weiterlesen gibt es mein Tagebuch zusammengefasst der ersten 10 Tage.

Tag 1

Start in den Tag mit dem Vegan for Youth Juice. Bis mittags nichts gegessen dann ein Ciabatta mit Wilmesburger Schmelz Käse. Nachmittags eine Banane und zum Abend Gemüsereis mit grünem Salat.

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Neuer Laptop zum neuen Jahr

Wie schon in meinem Blogeintrag {zooitem: 186 text: hier}, will ich 2014 ein Kleingewerbe anmelden um Kunden in EDV Angelegenheiten betreuen zu können. Hierzu wollte ich mir einen neuen Laptop anschaffen.

 

Ich war bisher immer am hin und her überlegen, soll es jetzt ein Convertible sein oder ein Surface 2. Das Surface kann man wie ein Laptop nutzen. Mit Docking Station kann man es sogar als Desktop Replacement nutzen. Ich habe Live gesehen, wie ein Bekannter an seinem Surface Maus, Tastatur, Monitor und Gigabit LAN angeschlossen hat und dort Videos Mittels VLC genutzt hat oder das Office 2013 Paket. Das war schon sehr imposant. Dennoch konnte ich mich nicht durchringen für ca. 1000 € ein Surface zu kaufen. Zudem gibt es das Surface 2 hier in Deutschland noch nicht. 

Ein Convertible war auch so eine Sache. Im Endeffekt hat mich nichts richtig überzeugt. Auf einen normalen Laptop kam ich dann später wieder. Hier spielte aber in erster Linie das private Umfeld eine Rolle. Obwohl ich zwar schon ein Laptop besitze, möchte ich nun gerne einen neuen. Warum? Wie David Allen schon sagt, Werkzeuge die man täglich benutzt sollen auch Spaß bereiten. Mein alter Laptop ist mit zu klobig geworden, die Monitorauflösung passt nicht mehr und das Gerät hat schon 3 Jahre auf dem Buckel, also keine aktuelle Hardware mehr. Zudem steht der Laptop bei meiner Familie am TV und wird dort genutzt. Wenn ich den Laptop wieder für mich beanspruche, muss ich einen Ersatz schaffen den ich nicht habe.

Da ich mein neues Laptop beruflich sowie privat in möglichst vielen Bereichen einsetzen will, sollte es ein Allrounder Ultrabook werden. Entschieden habe ich mich für das Lenovo IdeaPad U430 Touch. Es handelt sich um ein 14" Ultrabook mit Touch Display, Full HD Auflösung, Intel Core i7 4. Generation (2x 1,8 GHz) 8 GB RAM, 256 GB SSD HDD, Nvidia GT730 M Grafik mit 2 GB, bis zu 9 STD. Akkulaufzeit und ein Gewicht von 1,9 KG.

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Might & Magic: DoC - Spielbericht #2

Habe die letzten Tage wieder etwas gespielt. Ich bin wieder bei meinem Ishuma Deck gelandet. Das Gazal Academy Deck lief zwar auch ziemlich Rund, aber da ich in der Testphase bin hab ich öfter die Decks gewechselt, bis ich wieder beim Ishuma geblieben bin. Habe das Ishuma etwas abgeändert. Mehr auf Rush und frühe Kreaturen. Bis jetzt stehe ich bei ca. 800 ELO. Ich hoffe ich komme die kommenden Tage mit dem Ishuma auf 1000.  Probleme habe ich mit dem Ishuma gegen dicke Kreaturen und gegen andere Rush Decks die früh Druck machen.

In den nächsten Wochen erscheint die neue Edition "Die fünf Türme". Hier wird ein neuer Kartentyp eingeführt, die Gebäude. Ich bin sehr gespannt, wie die neue Edition das Meta verändern wird. Leider muss ich dann wohl wieder etwas Geld locker machen. Man will ja schließlich alle guten Karten haben und sein Deck anzupassen.

Des Weiteren habe ich mir ein Offline Deckbuilder Tool herunter geladen. Das ist ganz gut wenn man vorab schon mal sein Deck zusammenstellen will und seine Decklisten speichern will. Das Tool bietet zudem noch einen Testmodus wo man den Carddraw testen kann.

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Might & Magic: DoC - Spielbericht #1

Mittlerweile habe ich sicherlich schon über 200 € für Might & Magic: Duel of Champions ausgegeben. Ohne den richtigen Kartenpool, macht das Deck basteln und spielen keinen Spaß. Ich spiele nicht gerne mit unfertigen Decks und grinde mir mühsam meine Ingame Währung zusammen um dann ein paar Booster zu kaufen. Lieber investiere ich da ein paar harte Dollars. Angefangen habe ich mmdoc ja mit der Fraktion Heaven und Cassandra als Helden. Bin dann aber rüber gewechselt zu Nekropole und Ariana als Held. Hier habe ich mir eine ersten guten Karten zusammengesammelt.

Einige Spiele und viel Foren und Decklisten lesen später habe ich mir dann aus dem Nichts heraus ein Ishuma Deck zusammen gestellt aus der Fraktion Sanctuary. Durch den Kauf von Boosterboxen zu je 10 Boostern hab ich mir den Grundstamm aufgebaut und hab dann mittels Joker Karten die Karten gezielt eingetauscht die man braucht. Das Deck basiert auf günstigen Kreaturen mit Fähigkeiten wie Ambush (2 Schaden für gegnerische Kreaturen die auf derselben Reihe ausgespielt werden) sowie auf Fähigkeiten wie Hypnotize (Gegnerische Kreaturen können sich nicht mehr umpositionieren) und Outmanoevre (Ich kann Kreaturen an einen beliebigen Platz setzen). Der Held kann 2 Schaden auf hypnotisierte Kreaturen schießen. So kann man Boardkontrolle halten und den Gegner niederringen. Es  lief bis zu einem ELO von ca. 600 ganz solide. Dann fing es aber spontan an, dass ich auf einmal keine Chance mehr hatte.

Gründe hierfür sind folgende. Wenn man die Heldenfähigkeit einsetzt, kann man seinen Might oder Magic Wert nicht höher Stufen. In den späteren Runden führt das zu Problemen wenn man größere Karten ausspielen möchte. Weitere Probleme tauchen bei Decks auf, die frühzeitig Kreaturen mit Lebenspunkten von 5 oder höher haben. Da reicht es nicht mehr aus 2 Schaden über den Helden zu schießen und evtl. noch angreifen. Vor allem kann man nur Schaden schießen wenn die Kreatur hypnotisiert ist. Das setzt voraus, dass man auf derselben Reihe so eine Kreatur sitzen hat die diese Fähigkeit hat. Noch ein Problem das sich mir gestellt hat war die Tatsache, dass man sich die gegnerischen Kreaturen nicht immer so legen kann wie man es braucht. Hierzu muss man nämlich selbst eine Kreatur mit Outmanvoevre spielen.  Und dann geht das auch nur ein Mal. Wenn auf dem Board gerade kein Platz ist, sieht es schlecht aus.

Was mir in diesem Deck noch fehlt, ist das Spotremoval. Das sind Karten, mit denen ich gezielt eine Kreatur zerstören kann. In späteren Spielen / Runden kommen Kreaturen mit Regeneration oder Life Drain und hohen Lebenszahlen. Hier wird es dann sinnlos der Kreatur schaden zu machen. Sie muss direkt ganz zerstört werden. Problematisch wird es gegen Decks von Heaven, Nekropolis oder Akademy. Gegen die Ein- oder Anderen Spieler kann man hier sicher auch noch gewinnen, aber so lange spiele ich nicht um die Decks und Strategien so gut zu beherrschen.

Wieder weg von Ishuma, habe ich dann die Deckart Dhamiria Arbiter Lock versucht. Das war aber nicht so mein Fall. Nun bin ich bei einem Gazal Deck von Academy gelandet. Ziel ist es hier, die Kontrolle durch viel Removal und Utility zu behalten, Kreaturen mit starken Lebenspunkten zu spielen und damit den Gegner nieder zu ringen. Ein wichtiger Punkt bei Utility ist der Spell Puppenspieler. Damit kann ich eine gegnerische Kreatur unter meine Kontrolle bringen. Mit der Heldenfähigkeit kann ich alle Zauber von meinem oder dem gegnerischen Friedhof wieder ausspielen. Probleme bereiten mir schnelle Rush Decks, da ich am Anfang sehr anfällig bin. Alle Utility Spells brauchen einen hohen Magicwert und sind in den Spruchkosten auch nicht billig.

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Scrolls und Might & Magic: DoC

Das digitale Kartenspiel Hearthstone von Blizzard ist derzeit in allermunde. Das Spiel ist leider noch in der Beta und ich konnte bisher keinen Betakey erlangen. Da ich viele Jahre das TCG Magic the Gathering gespielt habe, interessiert mich Hearthstone schon sehr. Aber ein Freund hat mich auch auf eine Alternative aufmerksam gemacht. Das Spiel heißt Scrolls und ist Free to Play. 

Allerdings muss man sich die Karten im Ingame Store kaufen oder ertauschen. Das Spiel ist auch taktischer als ein reines Kartenspiel, da man seine Kreaturen in 5 Reihen à 3 Felder positionieren muss. Aber mehr dazu gibt es auf der Seite https://scrolls.com/game.

Und dann gibt es von Ubisoft noch das Kartenspiel Might & Magic: Duel of Champions. Might & Magic ist wohl jedem ein Begriff. Und nun hat man unter diesem Namen noch ein Online TCG raus gebracht. Von diesem Spiel bin ich richtig begeistert. Leider gibt es hier keine Tauschmöglichkeit. Die Karten muss man sich meiner Meinung nach sehr teuer über Booster Packs erkaufen. Für 1400 Ingame Währung gibt es 10 Booster Packs. Man kann aber nur 1200 für 14 € kaufen und der nächste Step ist 3000 für 34 €. Dazu muss ich auch sagen, das man in 10 Packs sehr oft die Karten doppelt hat und die begehrten seltenen Karten auch wirklich nur sehr selten bekommt. So kann es sein das man für seine 14 € oder mehr auch so gut wie nichts von dem bekommt was man braucht aber dafür vieles doppelt. Über die Joker Karten kann man sich aber seine gewünschten Karten aber dann noch gezielt einlösen. Diese gibt es beim Kauf von Boostern dazu. Bisher gibt es 4 Editionen, also sehr viele Karten die man benötigt.

Nichts desto trotz habe ich einiges an Geld investiert - ca. 80 € und habe einen soliden Kartenpool. Ich habe derzeit 3 verschiedene Decks und mit meinem Ishuma Deck spiele ist derzeit sehr erfolgreich. Das Spiel macht mir wesentlich mehr Spaß als Scrolls und ich weiß auch nicht, ob Hearthstone bei mir noch eine Chance hat. Das Spiel ist grafisch sehr gut aufgebaut und die Karten sind echt gut illustriert. Auch das Spielgefühlt stimmt. Dies war in Scrolls bei mir nicht der Fall.

Ansonsten gibt es im Spiel eine kleine Kampagne, Ranglistenduelle gegen Online Gegner, arrangiertes Spiel gegen Freunde, nicht gewertete Testspiele gegen KI oder Freunde, Schweitzer System Turniere und Draft Turniere.

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Grüne Smooties: no way

Ich habe mir nun das Buch über die grünen Smoothies durch gelesen. Es hört sich in der Theorie alles gut an. Verbessertes Wohlbefinden, bessere Versorgung mit Mineralien und Nährstoffen und so weiter. Allerdings lassen sich die Smoothies eher Schwer herstellen. Das ist wohl den ganzen Zutaten geschuldet. Um an alles ran zu kommen muss man sich echt auf Wald und Wiese begeben. Ich finde das etwas übertrieben und lasse die Smoothies weg. Wenn ich im Sommer mal unterwegs bin, halte ich mal nach dem ein oder anderen Ausschau, mehr auch nicht.

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Projektverwaltung mit Outlook und OneNote

Projektverwaltung mit Outlook und OneNote

Ich habe bereits kurz angerissen wie man Projekte (Aufgaben mit mehreren Handlungsschritten) in OneNote abbilden kann. Die Aufgabenliste in Outlook kommt hier leider nicht in Frage, da man keine Unterpunkte erstellen kann. Hier weichen wir daher auf OneNote aus.

Ich erstelle mir im Abschnitt "Projekte" ein neues Projekt über die Seitenvorlage für Projekte. Ich schreibe eine kurze Einleitung zum Projekt mit den Zielen die erreicht werden sollen. Anschließend mache ich ein Brainstorming und überlege, welche einzelne Aufgaben durchzuführen sind. Jeden einzelnen Handlungsschritt schreibe ich in eine Zeile.

Da die Liste sicherlich nicht vollständig ist, wird sie nach und nach weiter ergänzt. Da ein Task mal schneller und mal langsamer erledigt wird, erstelle ich mir nicht immer eine Verknüpfung zu Outlook. Damit ich die Aufgaben abhaken kann, nutze ich das Kontollkästchen von OneNote welches sich mit der Tastenkombination STRG+1 einfügen lässt. Hierzu markiere ich meine Task Liste und drücke dann STRG+1. Dann wird vor jede Aufgabe ein Kästchen gesetzt.

Damit ich die Hauptaufgabe nicht vergesse, gehe ich in die Überschrift der Seite. Hier erstelle ich dann eine verknüpfte Outlook Aufgabe.

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Clockodo - Zeiterfassung im Web

m Bereich EDV und Webdesign betreue ich einige Kunden. Bei diesen rechne ich minutengenau ab. Bisher habe ich zur Zeiterfassung Fanurio genutzt. Leider gibt es die Software weder im Web noch als App, sondern nur als Windows Software. So musste ich mir bisher die Zeit notieren und im Büro von Hand nachtragen. Mittlerweile gibt es aber einige Webdienste mit denen ich eine Zeiterfassung direkt im Web starten kann. Via Google bin ich da auf den Anbieter "Clockodo" gestoßen. 

Dieser Dienst bietet für 5 € im Monat eine Komplette Kunden Zeiterfassung an. Ich kann Kunden anlegen, Projekte, Leistungen und kann die Zeit direkt im Web erfassen. Es gibt auch eine App für Android und IOS.

Ich habe nun Clockodo getestet und habe meine Einträge aus Fanurio übernommen. Bisher macht der Dienst einen guten Eindruck bis auf ein paar Kleinigkeiten. Ich selbst arbeite nicht direkt Projektbezogen. Normal übernehme ich für Firmen den EDV Service und Support sowie die Wartung der EDV. Dazu erstelle ich mir ein Projekt welches ich am Monatsende abrechne z.B. Allgemeiner EDV Service.

Wenn ich zu einem Kunden ein Projekt anlege, welches ich dann abrechne und auf inaktiv setze, sehe ich in einigen Bereichen das Projekt immer noch in der Liste, obwohl ich es nicht benötige z.B. im Bereich "Berichte". Da ich fast jeden Monat abrechne und das Projekt auf inaktiv setze und ein neues Projekt für den nächsten Monat starte, wird die Liste irgendwann sehr unübersichtlich.

Alternativ arbeite ich nun ohne Projekt und rechne die Leistungen direkt auf dem Kunden ab. Hierfür steht mir in der Berichterstellung ein Filter bereit, welcher mir nur abrechenbare Leistungen anzeigt. Die Leistungen, die als abgerechnet markiert sind, werden ausgeblendet. So kann ich das oben genannte Problem umgehen. Bei Fanurio war das ganze natürlich etwas besser gestaltet.

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Comeback meines Samsung Tablets

Als Microsoft enthusiast nutze ich so viele Produkte aus dem Hause Microsoft Auch mein GTD Management wickle ich über OneNote und Outlook ab. Daher habe ich mir auch ein Windows Phone gekauft und war schon drauf und dran mit ein Surface Pro zu kaufen. Mein altes Galaxy Tab staubte bis vor kurzem so vor sich hin, da ich einfach keine richtigen Anwendungsfälle für das Gerät hatte. Nun habe ich es aber wieder aus der Versenkung geholt, nur diesmal mit einem konkreten Nutzungsplan.

Es standen viele Updates an, klar nach so langer Zeit.  Mir ist die Kompatibilität und Integration der Produktpalette sehr wichtig. Microsoft hat seine Apps nun auch für Android raus gebracht und richtig aufgebohrt.

Ich nutze auf der Arbeit sowie Privat das {zooitem: 176 text:Programm OneNote} in großem Umfang welches es nun auch für Android gibt. Gerade im Kundenumfeld fallen sehr oft Informationen an, die notiert werden müssen. Mit dem Handy natürlich suboptimal, aber mit dem Tablet was ganz anderes. Privat habe ich in OneNote unter anderem Kochrezepte gespeichert. Beim Kochen natürlich auch recht praktisch mit dem großen Display.

Zusätzlich gab es gestern das Upgrade von SharePoint 2013 auf meinem Office 365 Account. Hier wurden die Ansichten für mobile Geräte stark verbessert. Auch dies läuft auf dem Tablet jetzt erste Sahne. Word und Excel Dokumente lassen sich mit dem WebApp direkt im Browser anzeigen. Auch hier für mich ein großes Plus im Unternehmensumfeld.

Des Weiteren habe ich mich heute bei einem Webdienst für Zeiterfassung angemeldet. Der Dienst nennt sich {zooitem: 179 text: Clockodo}. Hier gibt es auch ein Android App. Bisher hatte ich nur eine Windows Software für meine Freelancer Tätigkeiten. Die Zeiten beim Kunden vor Ort habe ich mir immer notiert und musste sie anschließend in die Software einpflegen. Durch die App "Clockodo" kann ich die Zeit direkt beim Kunden mitlaufen lassen und später ggf. am Rechner nachbearbeiten und die Rechnung drucken.

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GTD mit Office 2013

GTD mit Office 2013

Dieser Artikelserie ist in mehrere Parts aufgeteilt und basiert auf dem Guide von dynamicit (Michael Wheatfill) :

Part 1: Einführung GTD mit Office 2013Part 2: {zooitem: 176 text: Outlook 2013 Setup}Part 3: {zooitem: 175 text: OneNote Setup}Part 4: {zooitem: 174 text: Informationen sammeln mit Outlook und OneNote}Part 5: {zooitem: 173 text: Verarbeiten und Organisieren mit Outlook}Part 6: {zooitem: 172 text: Verarbeiten und Organisieren mit OneNote} Meine zentrale Organisationssoftware ist Outlook 2013. Hier erfasse ich meine Termine, Next Actions (Aufgaben), Kontakte und E-Mails. Der folgende Screenshot zeigt eine Übersicht meines Outlooks. Zusätzlich nutze ich OneNote für mein GTD System. 

Outlook ermöglicht mir die Bearbeitung meiner E-Mails, die Organisation meiner Eingänge sowie eine Übersicht meine "Next Actions".

Outlook benutze ich für die folgende Workflows:

Sammeln - Alle E-Mails die ankommenVerarbeitung - Entscheiden was mit den E-Mails gemacht werden muss (Beantworten, als Referenzmaterial einsortieren, löschen)Organisieren - als Referenz- oder Projektmaterial archivierenAbarbeiten - E-Mails beantworten, resultierende Aufgaben delegieren oder als Next Action als Aufgabe speichern.

In OneNote sammle ich meine täglichen Gedanken, meine Projektübersicht, Support- und Referenzmaterial. OneNote spielt für mich eine wichtige Rolle. Mit der App für mein Handy kann ich hier sogar Fotos direkt einfügen um diese später für eine Dokumentation am PC zur Verfügung zu haben. In OneNote manage ich auch meine Projekte. Hier habe ich spezielle Seitenvorlagen erstellt. Projekte bestehen meist aus mehreren Aufgaben. Hier mache ich mir Gedanken über alle zukünftigen nächsten Schritte. Das Projekt verknüpfe ich dann mit meinen Outlook Aufgaben. In Outlook kann ich dann mit einem Doppelklick direkt in das Projekt in OneNote springen und sehen welche Aufgabe als nächstes ansteht.

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Outlook 2013 Setup

Outlook 2013 Setup

Die folgende Anleitung kann variieren wenn sie Outlook 2010 oder 2013 im Einsatz haben. Meine Beschreibung bezieht sich auf Outlook 2013.

Kategorien anlegen

Zunächst beschäftigen wir uns mit den nächsten Schritten. Über die Outlook Kategorien teilen wir unsere nächsten Schritte kontextbezogen ein, z.B. wo wir unsere nächsten Schritte tun, @Computer, @Home, @phone, @Office. So können wir unsere evtl. doch recht große Next Action Liste etwas runter brechen.

Wir beginnen indem wir den Button "Kategorisieren" in der Leiste in Outlook anklicken. Dann wählen wir "Alle Kategorien".

Sofern sie sich keine eigenen Kategorien angelegt haben, stehen hier nur einige vordefinierte Kategorien. Diese werden alle gelöscht. Im obigen Screenshot sehen sie meine GTD Kategorieliste. GTD ist aber sehr flexibel. Sie können auch ihre eigenen Bezeichnungen eingeben  Die ihren Bedürfnissen entspricht. Fangen wir nun an, eine Kategorie zu erstellen. In Fenster "alle Kategorien" wählen sie sich für ihre erste Kategorie eine Farbe aus und klicken auf "Neu" anschließend geben sie ihren Kategorienamen ein mit einem @ vorangestellt, z.B. @phone. Wiederholen sie dann die Schritte, bis sie alle ihre Kategorien angelegt haben.

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