Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

MMORPGs reaktiviert

Derzeit herrscht bei mir etwas Langeweile am Gaming Markt. Das letzte MMO das ich gespielt habe war Rift. Und das ist schon ein paar Monate her. Zwichenzeitlich habe ich Dragon Age 2 durchgespielt und bin derzeit an dem etwas älteren Neverwinter Nights 2 dran. Aus vorfreude auf Guild Wars 2 habe ich mir gedacht, aktivierst du mal ein paar alte MMOs in die man schon länger nicht mehr rein geschaut hat.

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Kommen wir zuerst zu Warhammer, dazu muss ich zunächst etwas weiter ausholen. Ich wollte als meinen Account reaktivieren, aber Mythic ist nun wohl ein Teil von EA geworden und bei der Accountverwaltung herrscht Caos. Keine klare Struktur. Mehrere Logins (Bei EA und bei Mythic) und keine genaue Angabe wo man sich nun einloggen muss. Die Kennwort Reset Funktion hat auch nicht funktioniert, also habe ich mich an den Support gewendet. Auch hier hat man 2 Firmen zusammengeschlossen und auf ganzer Linie verkackt. Ich drücke also den Support Button, wähle mein Spiel aus und gebe alle relevanten Daten an. Nun kommt eine E-Mail von EA, man könne mir nicht helfen da EA kein Zugriff auf die Warhammer Server hat. Ich solle mich an den Warhammer Support werden ein Link wurde mir mitgeschickt. So nun komme ich zum selben Formular, nur das Seitenlayout ist anders. Ich fülle alles aus und bekomme eine E-Mail vom Englischen Warhammer Team. Man könne meine Sprache nicht übersetzten, ich solle mich unter Link XYZ an den Deutschen Support wenden. Klicke ich auf den Link komme ich beim EA Support raus, welcher mir ja nicht weiter helfen kann. Mittels Google translator schnell alles übersetzt und go for it.

Nächste Antwort besagt, ich solle mich an den Telefonsupport werden, da das nicht über E-Mail geht. Man müsse mich dann mittels meiner Geheimantwort identifizieren. Geheim-was? Nun gut, lassen wir das mit Warhammer... Ich habe mir dann einen Testaccount gemacht mit welchem ich zumindest das T1 Gebiet spielen kann. Ich erstelle mir einen Neuen Char, einen Jünger des Khaine. Die Spielwelt hat sich seit meinem letzten Login doch etwas verändert. Ich level so vor mich hin und mache einige BGs. Ich bin am überlegen, ob ich den Testaccount in einen richtigen Account umwandeln soll. Dazu stöbere ich zunächst aber in Foren und muss lesen, das Warhammer eigentlich tot ist und nur noch von einigen wenigen gespielt wird. Auch in Sachen Endcontent bleibt zum Großteil nur das RvR. Im Spiel hab ich dann auch gemerkt, das es wieder nur auf die Random BGs hinausläuft und auch das schnell Langweilig wurde.

Dann habe ich ein ziemlich frisches MMO reaktiviert, und zwar Rift. Ich konnte mich daran erinnern, das dies nicht ganz so übel war wie die Enttäuschungen zuvor. Netter Raid Content, PvP usw. Also Zack reaktiviert und meinen Level 50 Schurken ausgepackt. Zuerst musste ich durch die vielen Patches bis Dato meine Talente neu verteilen. Mein erster Versuch war Assasine. In den ersten BGs wurde mir dann schnell klar, hier ist wieder Items > all. Alle sind nun schon mit den T2 Epics ausgestattet. Mit meiner Crap Armor und ca. 3600 HP spielte ich also im BG. Mich treffen Feuerbälle Crit für 3000 und andere Schurken ballerten mir 1000 - 1500 Crits rein und 400 - 500 Tickende dots. Okay, ohne Gilde und ohne Raid und als Newb wird das wohl schwer was zu reißen. Allerdings wurde das System mit dem PvP Gear etwas überarbeitet. Es ist nun leichter festzustellen wie man an seine T1 und T2 oder gar T3 Items im PvP ran kommt und kann sich relativ schnell seine Ziele stecken. Innerhalb von ein paar Stunden habe ich mir das Komplette T1 PvP Set geholt. Nun habe ich ein paar HP mehr aber meine Schlagkraft lässt immer noch zu wünschen übrig. Wo andere Rogues für 500 Hauen, ist es bei mir 200. So bekommt man fast keinen tot. Danach habe ich umgespecct auf Ranger. Das klappte schon besser, aber auch hier merkt man den niedrigen Damage und die hohe Heilleistung anderer Klassen. So habe ich alle CDs raus gehauen und nur die dicken Schüsse geballert und habe im 1on1 kein Land gesehen.

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Logitech G700 im Test

Alternative zur Razer Naga ist mir die Logitech G700 ins Auge gefallen. Nicht ganz so viele Tasten, 13 an der Zahl, aber dafür anders angeordnet und daher vielleicht passend für meine Handform. Ziel ist es über die extra Mausbuttons bestimmte Skills auszuführen, wenn man die Maus im Spiel verwenden muss, beispielsweise beim Anvisieren von Gegnern oder Team-Mates. Dadurch soll das ständige Umgreifen zwischen Maus und Tastatur verringert werden.

Die Maus wird wie die Razer als Hybrid Funk- und Kabelmaus angeboten. Ist die Batterie leer, kann man das kabel anschließend und die Maus weiter verwenden. Hier schon das erste Manko. Das USB Kabel ist so dick und steif das es kaum als Alternative in Frage kommt. Die Funkverbindung funktioniert hingegen sehr gut. Die Haltbarkeit der Batterie schwankt je nachdem welchen Modus man verwendet. Wie schon von Razer bekannt, kann man die Maus im 500 Hz und im 1000 Hz Ultrapolling Modus verwenden. Bei letztem hingegen hällt der Akku kaum 4 Stunden durch. Bei 500 Hz hingegen lässt sich locker 8-10 Stunden spielen. Einige Spieler schwören ja auf ein Must-Have von 1000 Hz, mir hingegen reichen die 500 Hz aus. Liegt wahrscheinlich daran, dass es in MMORGPs nicht stark ins Gewicht fällt.

Die Maus an sich ist von der Form her sehr groß. Sie hat eine angeraute Oberfläche welche etwas unangenehm ist. Die 4 Daumentasten lassen sich recht gut erreichen. Allerdings ist die Taste für die Funktion Browser-Back etwas wackelig und es ist mir anfangs häufig vorgekommen, das er statt einer Seite gleich 2 Seiten zurück blättert. Die 3 Tasten für den Zeigefinger sind da schon etwas schwerer zu erreichen, ist aber immer noch im Bereich des Machbaren. Mit einer etwas größeren Hand auch sicherlich garkein Problem. Was mich am meisten gestört hat, ist die Form. Nach längerem Gebrauch hat mir der kleine Finger weh getan und das ist ein No-Go. Dies und die suboptimale Erreichbarkeit der Tasten haben mich dazu veranlasst das Gerät wieder zurück zu schicken.

Ich bin der Meinung nun erstmal genug Mäuse im Test gehabt zu haben. Ich bleibe nun erstmal meiner Razer Imperator treu und verwende die Zusatztasten meiner BlackWiddow. Sollte ich zum Zielen auf die Maus switchen müssen, werde ich mir die Skills die ich dann verwende so legen, dass ich sie mit der linken Hand anwenden kann. 

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Knacksen im Razer Headset

Wie in meinem Beitrag zu Ad-Aware erwähnt, hatte ich ein Stocken im Sound vor allem beim Abspielen von MP3 im Media Player. Nachdem ich Ad-Aware deinstalliert hatte, trat das Problem bisher nicht mehr auf. 

Nun habe ich aber nochmal Musik über mein Razer Megalodon USB Headset gehört. Dabei viel mir ein störendes Knacksen auf. Es war anders als das kurze Stocken im Mediaplayer. Es hörte sich so an als wären die Boxen defekt und ab uns zu hat es immer mal geknackst.

Da ich vorher schon alle erdenklichen Probleme mit USB Headsets hatte, habe ich mal meine USB Treiber upgedated und das neuste Bios Update installiert. Leider keine Besserung. Danach habe ich das Headset mal an den USB 3 Anschluss angehängt, da dies ein anderer Chipsatz ist. Leider auch keine Lösung. Ich war schon kurz am verzweifeln und war am überlegen das Headset zurück zu schicken und auf Kullanz von Amazon zu hoffen damit ich mein Geld wieder bekomme. Das wollte ich dann zum Anlass nehmen, mal weg von USB Headsets zu gehen und auf den altbewährten Klinkenstecker zu wechseln.

Auf Amazon habe ich mich dann nach einer guten Soundkarte umgeschaut und einem passenden Headset. Als Headset ist mir das Sennheiser PC360 ins Auge gefallen. Preislich OK, Klinkenstecker, Ohrumschließend. Als Soundkarte hab ich mir die Creative X-Fi Titanium herausgesucht. Angepriesen wird tolles Klangerlebnis, EAX, Sourround Features uvm. 

Als letzten Test vor dem Kauf habe ich mein altes Plantronics USB Headset angeschlossen. Hier war kein knacksen zu hören. Der Sound war allerdings Unterirdisch. Ich habe 1-2 Musiktitel gehört und konnte nichts feststellen. Die Sache war für mich klar. Abschließend habe ich das Razer Megalodon wieder angeschlossen und erstaunlicherweise, das Knacksen war verschwunden. OK Geld gespart. An was es nun gelegen hat, weis ich nicht. Ich bin aber froh, mir keine neue Hardware bestellen zu müssen. Mit dem Razer Megalodon bin ich bisher sehr zufrieden.

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Razer Naga Epic

Meine alte Razer Naga (1.0) hat nach ca. 6 Monaten den Geist aufgegeben. Die Maus bewegte sich nicht mehr. Eventuell Defekt der Abtasteinheit. Dank des guten Services von Amazon habe ich noch nach 6 Monaten direkt mein Geld zurück erstattet bekommen. Noch ein bischen was drauf gelegt und davon die Razer Naga Epic gekauft.

In erster Linie bietet diese dieselben angepriesenen Vorteile wie die Version 1.0. Weiter Vorteile wären der Funkbetrieb und die Austauschbaren Seitenteile.

Ich habe alle Seitenteile getestet. Man muss entscheiden, welches einem am ehesten passt. Ein großes Seitenteil sollte man im Palm Grip spielen. Ein mittleres Standard Seitenteil und ein kleines Seitenteil für den Claw Grip.

Zunächst habe ich den Claw Grip getestet. Fühlt sich zunächst ganz gut an, aber bei längerem Spielen merkt man, wie die Hand schmerzt und ist auch nicht so gut im Handling bei der Nutzung der 12 Seitentaste. Dann habe ich das Palm Grip Seitenteil angeheftet. Damit kann man seine Hand schön auf der Maus ausruhen und je nach Handgröße die Seitentasten sehr gut bedienen. Allerdings leidet bei mir das Movement da ich in dieser Halteart zu viel aus dem Handgelenk bewege und da sehr oft an Grenzen stoße und das Movement versagt. Zuletzt habe ich das Standard Seitenteil verwendet. Dieses entspricht in etwa dem Aufbau der Naga 1.0. dies ist bisher noch am angenehmsten.

Die 2 Tasten die bei der Naga 1.0 noch neben der linken Maustaste zu finden waren, sind nun hinter das Mausrad gerutsch. Somit sind diese Tasten für mich komplett auser Reichweite. Ich muss den Zeigefinder schon sehr stark verbiegen um da ran zu kommen. Diese Tasten haben die Funktion von Browser Back und sind für mich sehr wichtig. Ein weiterer Minuspunkt der Maus.

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Gelöst: File Transfer bei Server 2008

Wie erwartet waren die Raid Einstellungen dafür verantwortlich, dass die Datenübertragungsrate in den Keller ging, nachdem der RAM voll geschrieben war. Grund hierfür war, die Write-Through Einstellung im Raidcontroller. Generell sollte man immer den Cache Modus verwenden. Dann tritt dieses Problem nicht auf. Nachteil am Cache Modus ist, wenn der Strom ausfällt, gehen die gecachten Daten verloren. Abhilfe hierfür kann eine USV oder eine Raid Batterie sein. 

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File Transfer Probleme bei Windows Server 2008

Während eines Projektes ging es darum, einen alten Server PC mit MS Server 2003 als DC abzulösen und durch ein neues Gerät zu ersetzen. Um den Aufwand gering zu halten wurde vorgeschlagen, das alte 2003er System zu virtualisieren. Also wurde vom alten Server ein Acronis Image angefertigt und in eine VHD umgewandelt.

Auf dem neuen Server wurde Server 2008 R2 installiert mit einem Raid 1 als Systemlaufwerk und einem Raid 5 als Speicher für die virtuellen Festplattendateien. Als Raid Controller kommt ein LSI MegaRaid zum Einsatz. Mittels Hyper-V sollte virtualisiert werden.

Soweit zur Vorgeschichte. Das Problem tauchte auf, als ich die 13 GB VHD Datei auf die Festplatte kopieren wollte. Die ersten 11 GB gingen Ratz Fatz in der gewohnten USB 2.0 Geschwindigkeit von etwa 25 MB/s. Dann aber brach die Geschwindigkeit ein und sank auf 6-8 MB/s und die letzten 2 GB der Datei dauerten noch 20 Minuten. Dies ist nicht normal und da ich noch weitere 80 GB kopieren musste wollte ich der Sache natürlich auf den grund gehen.

Alle Windows Updates wurden installiert. Zunächst hatte den USB in Verdacht, weshalb ich die neusten Treiber nachinstalliert hatte. Dies war aber keine Lösung. Dann versuchte ich diverse Einstellung am Raid Controller bezüglich Caching, leider auch ohne Erfolg. Später ist mir aufgefallen, das während des kopierens, der RAM kontinuierlich voll geschrieben wird. Ist der RAM bei 0 MB angelang, geht die Übertragungsrate in die Knie. Dieses Phänomen konnte ich auch an anderen PCs beobachten. Allerdings mit dem Unterschied, dass dort die Übertragungsrate nicht so stark abfällt und wieder bei anderen Rechnern gar nicht runter geht.

Ich habe mich in diesem Fall nun an den Support gewendet, welcher mir weitere Raid Einstellungen an Herz legte. Nächstes Wochenende habe ich nun 2 Optionen das Problem zu lösen. Zunächst besagte Raid Einstellungen, andernfalls nutze ich das Tool "Teracopy" zum Kopieren der Daten. Dieses nutzt beim Kopieren keinen Arbeitsspeicher und führt das Kopieren direkt aus.

Das Problem betrifft nicht nur USB sondern das Kopieren von Daten im Allgemeinen. Betroffen sind auch Kopiervorgänge von Disk to Disk und über Netzwerk.
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Ad-Ware verursacht ruckeln beim Abspielen von MP3

Seit einem Jahr nutze ich schon Ad-Aware Pro. Nun ist dies seit Juni 2011 abgelaufen und ich habe das Upgrade Angebot von Lavasoft genutzt für 20 € auf Total Security umzusteigen. Ich bin mir zwar bewusst, dass Ad-Aware im Antivirusbereich zwar nicht die beste Erkennungsrate hat, allerdings bin ich auch ein vorsichtiger Surfer und das Programm hat mich bisher nicht enttäuscht... bis heute:

Von heute auf morgen habe meine MP3s plötzlich angefangen mitten im Lied einmal kurz zu ruckeln. Es war zwar kein andauerndes Ruckeln sonder nur ein kurzes sporadisches Stocken. Ich empfand es als sehr störend. Den Fehler konnte ich leider nicht lokalisieren, also habe ich das Ausschlussverfahren angewendet. Zunächst einmal den Server neu gestartet auf welchem meine MP3s liegen. Dann Updates des Server gerade mit installiert. Auf meinem Rechner habe ich dann das aktuelle K-Lite Codex Pack installiert. Anschließend habe ich den aktuellen Soundkartentreiber geladen und installiert. Das deaktiveren von Ad-Aware brachte auch keine Lösung.

Langsam war ich mit dem Latein am Ende. Das letzte was ich zwischenzeitlich noch installiert hatte, war ein aktueller Grafikkarten Treiber. Dies war mir aber zu umständlich zu deinstallieren. Im Gefühl hatte ich schon das Ad-Aware. Da ich durch einfaches deaktiveren nicht sicher gehen konnte, habe ich es kurzerhand komplett deinstalliert. Siehe da, das war die Lösung. Ad-Aware in der Total Security Version verursacht ein stocken der MP3s, zumindest mal im Windows Media Player.

Tja nun stehe ich ohne Virenscanner da. Vielleicht probiere ich es mal mit der G-Data Version von meiner Firma als Home Office Version.

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Kabel Deutschland Dyndns - Nachtrag

Der Supportmitarbeiter von Kabel Deutschland hat sich ziemlich schnell mit mir in Verbindung gesetzt. Ich schilderte ihm mein Problem bzgl. des DynDNS Services mit besagter Fehlermeldung. Der Techniker hat die Angaben nochmal überprüft, konnte aber keinen Fehler feststellen. Der DynDNS Service sollte seiner Meinung nach funktionieren.

Ich habe mich darauf hin nochmals in das Kundencenter eingelogt um den Dyndns Service zu aktivieren und siehe da, keine Fehlermeldung. Alles hat reibungslos Funktioniert. An was es nun letztendlich gelegen hat, kann ich nicht mit sicherheit sagen. Ich vermute jedoch, dass die Umstellung auf den neuen Business Vertrag, zu der Zeit als ich es aktivieren wollte, noch nicht ganz abgeschlossen war.

Die Fehlermeldung an sich besagt lediglich, dass die HomeBox im selben Netzwerk sein muss und das man über diese Homebox sich ins Internet verbindet. Der PC muss nicht direkt an der Box angeschlossen sein. Es kann auch ein Switch dazwischen hängen oder es kann auch ein virtueller PC sein. Die Fehlermeldung tritt eigentlich nur dann auf, wenn man versucht den Dienst von der Arbeit oder von Unterwegs aus zu aktivieren.

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Kabel Deutschland Dyndns

Zuhause betreibe ich einen virtuellen Server, welcher von Außen erreichbar sein soll. Ich habe viele Dienste dort laufen wie SharePoint, VPN Einwahl und meinen E-Mail Server mit Exchange.

Mein Anbieter Kabel Deutschland wechselt die IP ja so gut wie nie, aber es passiert von Zeit zu Zeit. Dieser IP-Wechsel geht in der Regel ungemerkt an einem Vorbei und der Server ist nicht mehr erreichbar.

Bei meinem Homepage Provider habe ich mir eine Subdomain eingerichtet und trage meine IP dort immer manuell ein. DynDNS kann ich leider nicht nutzen, da meine IP zu lange besteht und DynDNS den Account dann deaktiviert. 

Nun gibt es aber einen Kabel Deutschland eigenen DynDNS Dienst. Um diesen nutzen zu können, benötigt man aber eine HomeBox die nichts anderes ist als eine modifizierte FritzBox Fon 7270. Da ich bereits solch eine FritzBox hatte, wollte ich mir diese bei KD nicht nocheinmal kaufen. Ein netter Support Mitarbeiter hat mir meinen Vertrag dann auf Business 32 Umgestellt welcher die HomeBox kostenlos beinhaltet.

5 Wochen habe ich gewartet und die HomeBox immer noch nicht erhalten. Erst nach einem weiteren Anruf kam die Box dann binnen 3 Tage. So ich habe die Box dann direkt angeschlossen und meine Ports wieder frei geschaltet und das WLAN konfiguriert. Im nächsten Schritt wollte ich dann über das Kabel Deutschland Kunden Center den DynDNS Dienst einrichten. 

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O & O DiskImage

Zur Datensicherung habe ich bisher immer Acronis True Image bzw. Backup & Recovery genutzt. Da ich mir aber noch Alternativen ansehen wollte, griff ich zum Pendand von O&O Software. O&O ist mir bereits bekannt durch seine Defrag Software. Diese Defrag Software ist meiner Meinung nach mit eine der Besten am Markt. Daher kann die Imaging Software wohl auch nicht schlecht sein.

Die O&O DiskImage habe ich mir für meinen Laptop gekauft. Darüber wollte ich ein incremental Backup auf meine Backup Freigabe auf dem Server machen. Mein Laptop ist Mitglied in meiner Domäne. Ich erstelle also einen Backup Plan für ein Vollbackup.

Nun kommt schon das erste Problem. Bei der Zielauswahl gibt es Probleme mit der Auswahl des Netzlaufwerks.Auch das Eingeben des Kennworts und der Benutzerdaten schlägt fehl. Ich habe mehrere Einstellungen getestet, aber keine Chance. Sicherung auf Netzlaufwerk nicht möglich.

Zweites Problem. ein incemental Backup setzt immer ein Vollbackup voraus. Acronis ist mittlerweile so schlau, dass es bei einem incremental Backup zuerst das Vollbackup automatisch macht. Man hat hier möglichkeiten Backup Generationen anzulegen - verschiedene Versionen von Voll- und Inkrementalbackup. Diese Einstellung fehlt bei O&O schon. Ich muss zuerst händisch ein Vollbackup durchführen, damit ich mir dann einen Zeitplan für die icremental Backups erstellen kann.

Drittes Problem. Wenn ich mit meinem Laptop unterwegs bin und will schnell ein Backup machen z.B. auf USB Platte oder Stick so startet O&O DiskImage erst gar nicht. "Sie sind nicht Mitglied der lokalen Administratoren" heißt es in der Fehlermeldung. Dabei habe ich das alles kontrolliert und es sollte passen. Sobald ich aber ein VPN zum Heimnetzwerk aufbaue funktioniert es Plötzlich. Selbiges auch im LAN. Nur "Offline" scheint es nicht zu klappen.

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Razer Megalodon - Mein Eindruck nach 4 Wochen Test

Das Razer Megalodon ist ein 7.1 USB Headset. Dieses Headset hatte ich bereits einmal zuvor, aber wegen eines Fehlers habe ich es damals wieder zurück geschickt. Der Fehler bestand darin, dass das Headseit sich einfach während des Betriebes deaktiviert hat. Man musste es vom USB trennen und neu einstecken. Nach einer Weile trat dieser Fehler aber immer wieder auf. Nun ist aber ein Firmware seitens Razer erschienen der diesen Fehler beseitigt und so starte ich einen zweiten Versuch.

Nach der Lieferung habe ich direkt von der Razerseite das Firmware Update geladen und installiert. Das Update ging relativ leicht, schnell und unkompliziert. Nach mehreren Stunden Tests lief das Headset reibungslos. Nichts mehr von den alten Macken zu erkennen. Auch nach mehreren Wochen läuft das Headset nun stabil.

Der Tragekomfort ist richtig gut. Das Headset ist sehr leicht und man spürt es kaum beim Tragen, auch nach mehreren Stunden. Die Lautsprecher sind Ohrumschließend und drücken nicht auf die Ohren. Es sind keine schmerzenden Druckstellen vorhanden.

Das Microfon ist sehr gut wobei es anfangs sehr empfindlich eingestellt war. Der Ton aus den Ohrhörern wurde direkt vom Micro aufgenommen. Nach einigen Anpassungen in Windows beim Microfonpegel und in TeamSpeak konnte ich jedoch die richtige Einstellung finden womit eine Unterhaltung in Teamspeak problemlos möglich ist. Auch Film schauen und Musik hören funktioniert ohne dass das Micro alles aufnimmt.

Die Ohrhörer liefern meiner Meinung nach einen sehr guten Ton. Der Bass kommt aber etwas zu knapp wich ich finde. Musik hören ist ein völlig neues Erlebnis. Alles so klar und deutlich und man hört sämtliche nuancen des Songs. In Filmen und Games ist der 7.1 Sound sehr gut wobei ich aber kein Vergleich zu anderen Systemen habe.

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Rift Kündigen

Wie gesagt, der Urlaub ist vorbei und ich konzentriere mich nun mehr auf die Arbeit. Der Suchtfaktor bei Rift hat sich dabei ins Gegenteil umgeschlagen. Noch ein BG mehr und noch einen Rift mehr schließen und ja wieso das alles?

Das alles hat nur einen Grund, Ruf farmen, Gunst Farmen, Planarit Farmen für Items. Nicht mehr und nicht weniger. Es gibt 4 BGs die man täglich rauf und runter nudelt ohne Sinn und Verstand. Denn durch die Teilnahme an BGs kann man nicht seinen Status oder einen Rang auf einer Ladder verbessern, sondern es geht nur um Gunst und EP farmen. Ob man dabei verliert oder gewinnt spielt keine Rolle, die genannten Punkte bekommt am Ende jeder, der eine mehr der andere weniger. Somit fragt man sich doch ernsthaft, wofür das alles? Was ist das Ziel des Spiels? Nur die Items? Ansonsten sehe ich nichts in dem Spiel.

Ich bin ja in Rift einer PvP Gilde beigetreten. Aber ich frage mich auch wie das PvP nachher aussehen soll. Es gibt nur 4 BGs. Was für einen Sinn hat es, diese nachher mit der Gilde zu machen? Es gibt nichts wofür es sich lohnt. Man kann weder einen guten Platz auf einer Ladder belegen noch kann man seinen Mitspielern zeigen, wie gut man im PvP ist weil es dafür keinen Indikator gibt. Hinzu kommt noch, dass es in der Gilde auch recht langsam voran geht. Wir haben weder TS noch ein Forum wo konkret mal beschrieben ist, was das Ziel der Gilde ist, worauf wir hinaus wollen und wie es in Zukunft weiter gehen soll. Also bin ich derzeit total Perspektivenlos. Es fehlt einfach eine führende Kraft in dieser Gilde, die mal Ansagen macht, die Leute motiviert was zusammen zu machen und auf TS oder sowas drängt. Nur über den Chat lernt man sich eh nicht richtig kennen und mir fehlen einfach auch die Unterhaltungen zusammen.

Ein weiter Faktor der den Spielespaß eingrenzt ist die Zeit. Je mehr Zeit ich habe desto mehr kann ich diese Sinnvoll ins spiel investieren. Dabei ist zu beachten, das ich auch hierbei nur "Farmen" kann in BGs, Instanzen und bei Rifts. Mehr Zeit = Mehr Punkte = Mehr Items. Je Mehr Items man hat desto bevorteilter wird man bei Rift. Denn mit besseren Items kann ich wiederum besser farmen und schneide besser in BGs ab. Leute die weniger Zeit haben werden wiederum benachteiligt. Dazu kommt noch, dass man auf dem Weg zu 50 von den anderen Spielern quasi abgeschnitten wird durch den LevelGap. Man muss sich dann alleine druchbeißen oder mit anderen Leuten spielen und nicht mit ihrem Freundeskreis. 

Wie dem auch sei, mein Entschluss Rift erstmal zu kündigen hat viele Gründe. Ich warte auf Guild Wars 2 und hoffe, dass dort das PvP wie im ersten Teil ist. Dort kann man sich noch Messen und es geht nicht um Items sondern um Skill im PvP. Des Weiteren hoffe ich dort auf eine Gilde die sich engagiert und strukturiert der Sache annimmt um gemeinsam was zu erreichen. Zur überbrückung spiele ich erstmal Dragon Age 2, warte auf The Witcher 2 und Hunted.

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Urlaub und Rift

In meinem Urlaub habe ich, bis auf ein paar Ausnahmen, fast nur Rift gespielt. Das Spiel macht schon Spaß und es spricht den Jäger und Sammler trieb wie aus WoW voll an. Man will leveln, Items und man will besser werden als der Gegner.

Aus diesem Grund habe ich auch so viel Zeit investiert, weil das Spiel einen nicht mehr los lässt. Noch ein BG mehr geht immer. Noch eine Quest und ich bin dem Level up etwas näher. Ihr kennt das ja. Nun bin ich mit meinem Schurken Max. Level und man steht eigentlich erst am Anfang. Nun heißt es Prestige im BG farmen, Expert Dungeons machen und Mats für Berufe farmen. 

Das neue BG Sprosshafen ist meiner Meinung nach nicht gut gemacht. Sehr unübersichtlich und man weis nicht direkt was überhaupt zu machen ist. Es ist eine Mischung aus allem. Punkte Sammeln, Fahne einnehmen, und Quellsteine sammeln und in die Basis zurück bringen. Das ganze noch gepaart mit PvE Mobs und Elite Gegnern. Klar das da verwirrung aufkommt. Ich denke aber, in einer geregelten Gruppe mit Teamspeak durchaus machbar aber Random geht gar nicht. Jeder wuselt nur irgendwo rum weil keiner recht weis was zu tun ist.

So nun zu meinem Schurken. Ab 50 gibt es nur noch BGs für Spieler auf dem selben Level. Es gibt keine Levelspanne mehr. In mehreren Spielen ist mir dabei aufgefallen, dass man mit dem Schurken tatsächlich ein Opfer ist. Natürlich muss ich das noch weiter testen aber derzeit ist das meine Eindruck. Immer an der Front ist man schnell Target Nr. 1. Heiler umhauen kann man vergessen da diese Kettenrüstung tragen und ein kleiner Heal reicht schon aus und man fängt quasi von vorne an die HP runter zu hauen. Sobald ein Heiler dabei ist, braucht man auch keine anderen Ziele zu wählen da diese hoch geheilt werden und einen dann einfach umhauen. Natürlich spielen auch viele andere Faktoren eine Rolle wie z.B ob man selbst einen Heiler dabei hat und was die Gruppe macht, in der Zeit wo man sich um ein Ziel kümmert. Aber im Großen und Ganzen kann ich nicht sagen, dass ich nicht das Gefühl habe mit dem Schurken was Sinnvolles erreichen zu können.

Im Kodex versuchte ich einen Magier auszuschalten der kein Heal Backup hatte. 2 Mal hat er mich umgenietet obwohl ich den Erstschlag hatte mit Stun. Ich hatte auch die Anti Caster Gifte drauf und habe seinen Spell mit Waffenhagel unterbrochen. Dennoch ballerte er mir ziemlich schnell hintereinander 800er Feuerbälle rein. Sonst hat er nichts gecastet. Ich hatte keine Chance. Bis der Schurke mal die HP runter hat, castet der Mage fröhlich seine Spells und macht viel mehr Schaden. Da Frag ich mich, auf was soll ich sonst gehen. Dazu kommt noch der ganze CC, man kommt nicht ran bzw. weg schon gar nicht mehr.

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Killer Xeno Pro

Seit Jahren habe ich immer meine Onboard NIC genutzt auch für all meine Online Spiele. Bisher konnte ich noch nie große Probleme feststellen. Gelegentlich auftretender LAG war auf den Spieleserver zurückzuführen da zu diesem Zeitpunkt auch meine Kollegen im TeamSpeak gerade mit LAG zu kämpfen hatten. Nun stellte sich mir die Frage, was denn noch eine Killer Xeno Karte für einen Unterschied macht im heutigen Breitband Netz mit einer eh schon guten Latenz, einem Core i7 Prozessor und einer aktuellen Grafikkarte. Wo kann da noch ein Vorteil erzeugt werden?

Ich habe die Killer Xeno Karte nun schon einige Wochen in meinem System und konnte keinen direkten Leistungszuwach bei Spielen feststellen. Mein Ping war bisher immer konstant gut. Auch mit der Xeno Karte hat sich da nicht viel geändert. Die Framerate habe ich gegenüber meiner alten Onboard NIC nicht verglichen. Ich habe aber auch keine FPS Probleme was wohl mit der guten Hardware zusammenhängt und ein paar Frames mehr da wohl nicht direkt auffallen.

Auch das Szenario im Spiel, wie es in dem Promo Video von Xeno gezeigt wird (Wettrennen zweier Chars mit und ohne Killerkarte), konnte ich nicht nachvollziehen. In den Schlachtfeldern bin ich oft mit meinen Kollegen gleichzeitig los gelaufen über eine lange Distanz und es hat 0 cm Vorsprung aus gemacht.

Das Problem mit der Meldung "Ihr seid zu weit entfernt" wenn man einen Gegner angreifen will besteht nach wie vor. Aber ich konnte feststellen, dass sich die Häufigkeit reduziert hat.

Fazit

Die Karte ist für die angepriesenen Funktionen ihr Geld nicht Wert. Für eine bessere Performance sollte man die knapp 100 € besser in eine Grafikkarte investieren und dann statt eines Models für 200 € das große 300 € Model kaufen.

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IE9 RC - mehr schlecht als recht

Ich hatte bereits den Internet Explorer (IE) 9 Beta genutzt und habe mir nun vor kurzem den neuen Release Candidate installiert. Dabei habe ich den neuen Browser von MS nicht auf Herz und Nieren getestet sondern nur als normaler End-User eingesetzt. Da ich viel mit Joomla Webseiten sowie auch den Microsoft SharePoint nutze, hier mein kleiner Bericht.

Die Microsoft eigenen Produkte und Webseiten laufen im Internet Explorer 9 sehr flüssig und gut. Ansonsten müsste man sich auch stark wundern.

Anders sieht es da bei anderen Produkten aus. Ist der Konsum von Informationen noch gut, so wird bei der bearbeitung von Webseiten schnell klar, dass der IE9 RC noch nicht für den Produktiveinsatz zu gebrauchen ist. Zunächst wäre da mal der Kompatibilitätsmodus, mit dem man falsche Darstellungen auf der Webseite korrigieren kann. Sowas kenn man von anderen Browsern her nicht. Die zeigen die Inhalte sofort richtig an. Beim IE9 hatte ich in der Joomlaverwaltung schon die ersten Darstellungsprobleme und musste diesen Modus (de)aktivieren? Ja man erkennt leider nicht genau, in welchem Modus man sich nun gerade befindet. Nunja, hat man den Modus erstmal umgestellt, scheint die korrekte Anzeige zu funktionerein.

Des Weiteren hatte ich unglaubliche Performanceprobleme. Gerade beim Scrollen in einer Beitragserstellungsmaske sowie in der ZOO Administration beim Zuweisen von neuen Elementen per Drag and Drop. Im späteren Verlauf konnte ich Elemente aus einem Auswahlfeld nicht mehr anklicken. Ich konnte somit meinen Beitrag nicht mehr einer Kategorie zuweisen. Plötzlich hat der Speicher-Button von Joomla nicht mehr funktioniert. Ich konnte drauf klicken, es ist aber nichts passiert. Auch ein aktuallisieren der Seite hat nicht geholfen.

Daher ist mein Fazit, der RC des IE9 ist noch nicht für den Produktiveinsatz geeignet. Zu viele Fehler, mangelnde Performance und die Kompatibilität nur mittels zweier Modi welche ich immer hin und her schalten muss. Sehr schade eigentlich, da ich doch den IE sehr oft im Einsatz habe wegen meines SharePoints. Muss ich also weiterhin 2 verschiedene Browser nutzen.

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Twitter und Co.

Lange Zeit habe ich mich gegen Dienste wie Twitter oder Facebook gewehrt aber letztendlich hat es auch mich erwischt. Damals wurden mir die Vorteile von solchen Diensten nicht klar. Ich dachte nur daran, wie Jugendliche ihren Nonsense auf diesen Seiten posten und sowieso alles nur in einem Massenspam ausartet. Dazu kommt noch, das ich für mich selbst auch keine Nutzen gesehen habe. Was will ich denn schon der Welt mitteilen? Verzichtet man aber auf die ganzen Spielereien und konzentriert sich nur auf die wichtigen Funktionen die einem einen Vorteil verschaffen, dann kann die Sache durchaus lukrativ sein...

Als Firma zum Beispiel kann man Twitter und Facebook direkt in seine eigene Seite integrieren. Postet man etwas bei Twitter, hat man gleichzeitig eine kleine News auf seiner Seite. Man kann direkt auf seine neuen Produkte oder Artikel aufmerksam machen, die ansonsten vielleicht im Content der eigenen Webseite unter gehen würden. Man kann seine Community Pflegen ohne sich dabei seinen eigenen Datenbestand auf der Webseite aufbauen zu müssen. Auch Comments lassen sich bequem per Twitter Account posten ohne sich auf der Seite einen Account erstellen zu müssen - Stichwort Twitter Connect.

Auch der hohe Bekanntheitsgrad der Dienste bietet einen Vorteil. Dies kann man hervorragend als Werbe- und Informationsplattform nutzen. Auch der hohe Integrationsgrad ist nicht zu vergessen. So lässt sich der Dienst auf von jedem neueren Handy aus nutzen und man kann von Unterwegs aus direkt los twittern (Was die Seite auch wieder Up to Date hält) oder aber auch Tweets anderer Personen lesen.

Ich persönlich möchte den Vorteil von Twitter und Co. in die Firmen mit einbringen, die ich mit ihren Webseiten betreue um daraus einen Vorteil zu generieren. Ich stelle mir das so vor, dass die Firmen sich zunächst einen Twitter Account machen und vielleicht den ein oder anderen Follower bekommen. Der Bekanntheitsgrad lässt sich steigern, die News auf der Seite lassen sich noch aktueller halten. Dabei geht das ganze auch schnell und einfach, da man nur 140 Zeichen hat um die Sache direkt auf den Punkt zu bringen. Dazu gibt es viele Möglichkeiten einen Tweet los zu lassen. Sei es vom PC oder Laptop oder aber auch über das Handy. Das Ganze noch geparrt mit Facebook, wo ich noch Bilder und größeren Text hinterlegen kann und die "Kunden" über den "gefällt mir" Button freiwillig "Werbung" schalten können.

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Rückblick auf meine MMO Karriere

Angefangen mit einem MMO habe ich damals zu Release von World of Warcraft. Aber warum gerade WoW und nicht vielleich Guild Wars? Das ist ganz einfach. Ich habe zu seiner Zeit viel Warcraft 3 gespielt und sogar davor schon die Teile 1 und 2 mit jeweiligen Add-Ons. Ich war fasziniert von der Story und habe mir auch alle Bücher gekauft und war mit den Charakteren des Spiels vertraut. Daher musste es einfach WoW sein.

Zuvor war mir die ganze Online RGP Szene ziemlich unbekannt. Das es noch solche Spiele davor gab war mir unbekannt. Damals hatte ich ja auch noch nicht so den Onlinezugang bzw. auch nicht das nötige Kleingeld um ein P2P Spiel zu spielen. Das kam alles erst zu Zeiten von WoW. Daher war das auch alles erstmal neu für mich und es war schon faszinierend. Man war in einer Welt mit anderen Spielern, hatte seine Quests und Aufgaben und es hat verdammt viel Spaß gemacht. Schlecht war das Spiel keineswegs, man hatte auch damals einfach noch keine Ansprüche oder Vorstellungen wie das Spiel sein sollte. Man konnte alles ganz neu erleben. Damals habe ich dann einen Schurken gerollt. Da wusste ich auch noch nicht, das mir diese Klasse so gut liegt aber Krieger hat mir noch nie sonderlich gut gefallen und Magier war mir zu Klassisch, sodass ich etwas neues testen wollte.Im Laufe der Zeit lernte ich dann über gemeinsames Questen meine damalige Gilde "Elunes Erben" kennen. Die Gruppe rund um "Shaelvon" war zunächst sehr ruhig und es wurde so gut wie nichts unternommen. Viele, darunter auch ich, wollten schon die Gilde verlassen, aber da ich ein treues Tierchen bin, hab ich mal auf den Putz gehauen und siehe da, auf einmal hat es geklappt. Wir hatten im laufe der Zeit viel Spaß zusammen. Später kam dann ein TS und wir lernten uns besser kennen und daraus wurde eine gute Freundschaft. Auch mit den Neuen die dann dazu kamen wie Peck, Deephunter oder Grasshoper hat man sich schnell verstanden.Später kamen dann die Raids. Zunächst habe ich nur gehört, das es Instanzen gibt, wo man mit 40 Leuten rein muss. Ich konnte mir noch nichts genaues darunter vorstellen aber ich habe mich dann schlau gemacht und bin dann einer Raidgruppe beigetreten - damals "Zirkelraids RG2". Die Elunes Erben konnten damals als Gilde keine Raidgruppe stellen, das war auch nicht beabsichtigt und damals gab es viele Raids die aus vers. Gilden bestand. So gingen wir dann also nach MC, BWL und später Ahn'Quirai. Leider löste sich die Gruppe mit AQ40 auf, was meiner Meinung daran lag, dass der Gildenleiter sich mehr und mehr dem Spielen widmete und die Leitung an jemanden abgetreten hat. Unser erster Gildenleiter hatte aber einen gewissen Führungsstiel und das nötige Charisma sag ich mal welches keiner der anderen hatte.Danach schloss ich mich dann einer neuen Raidgruppe an, die sich aus ausgewählten Spielern des alten Raids zusammenschloss. Dort blieb ich aber auch nicht lange, da der Erfolg ausblieb und ich eigentlich meiner ersten Raidgruppe treu war aber den Zerfall dann nutzte um mich nach einer guten Raidgruppe umzusehen. Zu der Zeit haben die Schwingen des Phoenix wieder rekrutiert und ich nutzte diese Chance. Zunächst habe ich mich bei einem Spieler ingame gemeldet, der mich dann an den Poolleiter verwies. Nach einer bewerbung im Forum und einem Gespräch im TS war ich dann dabei. Die Schwingen des Phoenix (SdP) war eine Raidgilde, also musste ich die Elunes Erben verlassen, war aber dennoch nach jedem Raid mit ihnen auf dem TS. Bei SdP hatte ich dann die schönste Raidzeit bis ich dann mit WoW aufhörte. Unser Raidleiter Charsomyr war wieder ein sehr charismatischer Typ der es super verstand den Raid zu leiten und motiveren. Wir hatten viele Erfolge und es war damals genau das was ich gesucht habe - Leistungs- und Erfolgsorientieres Raiden mit einer guten Stimmung und einem sehr guten Raidleiter. Kurz vor dem Endboss von Sunwell habe ich mich aus WoW und von dieser Gilde dann still und heimlich verabschiedet. Ich konnte diese Leistung die erwartet wurde sowie die Zeit einfach nicht mehr aufbringen und wollte den Raid auch nicht durch meine demotivation und durch häufiges AFK behindern. Leider hatte ich auch nie den persönlichen Draht zu der Gilde da ich nach jedem Raid immer bei den Elunes Erben war.Zum Ende meiner WoW Zeit hörten auch viele Elunes Erben auf wie der Leiter Shaelvon und mein guter Freund Grasshoper. Den Kontakt zu diesen Personen zu verlieren und zu merken, das er nur auf WoW aufgebaut war tut mir bis heute noch sehr leid. Es war eine schöne Zeit mit ihnen.Zwischen WoW und auch nach WoW wurden auch immer mal andere Spiele getestet. An die genaue Zeitlinie kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Aber zuerst habe ich mit Deephunter und Peck Vanguard getestet. Ansich war das Spiel sehr gut. Es hatte eine gewisse atmosphäre. Leider war das Spiel nur in English was für einige ein Hindernis war. Und wie jedes MMO ist alleine Spielen doof. Peck und Deephunter verließen wieder Vanguard und kehrten zum altgewohnten WoW zurück. Auch ich bin dann wieder zu WoW. Das lag aber zwischen der Zeit von Schwingen des Phoenix.Mit Grasshoper und Shaelvon habe ich dann Age of Conan getestet. Anfangs waren wir alle sehr begeistert "Ein Spiel für Erwachsene" dachten wir. Nachdem die erste Euphorie dann verflogen war, verabschiedeten sich die Leute wieder aus dem Spiel und kehrten auch zu WoW zurück. Zu der Zeit wollte ich aber nicht mehr zurück und wollte einen Schnitt machen. Shaelvon und Hoper haben nach einiger Zeit auch mit Wow aufgehört und gingen ihrer Wege.Nach WoW wurde ich zu einer Art MMO Nomade, ständig am weiter ziehen auf der Suche nach dem Richtigen. Nochmal ein Abstecher in Vanguard, GuildWars mit einem RL Freund, Runes of Magic, Warhammer Online (ca. 2 Monate mit Deephunter), Aion (ca. 1 Jahr mit Crusader mit langer Pause zwischendrin), Battleforge, kurzzeitig FFXIV und nun steht Rift vor der Tür. In all diesen Spielen habe ich bisher nicht mehr das gefunden, was ich in WoW hatte. Nochmal zurück zu WoW war aber nicht drin. Die Zeiten hatten sich geändert, viele Freunde spielten nicht mehr und auch ich habe mich geändert und will auch kein Hardcore Raider mehr sein.Und wie stehen wir nun heute da? Voller Erwartung gehen wir in RIFT und wollen dort aus der Masse hervorstechen. Gewillt Leistung zu erbringen, aber nicht mehr im Stile von WoW mit 3-5 Raidtagen die Woche. Mit Freunden aus WoW wie Deephunter und Peck stehe ich immer noch in Kontakt und mit anderen wiederum gar nicht mehr. Die Schwingen des Phoenix sind weiter fleißig am Raiden und werden immer noch ihrem Namen als beste Raidgilde auf dem RP Server Zirkel des Cenarius gerecht. Mittlerweile sind auch sie von großem Personalwechsel betroffen und der Raidleiter Charsomyr hat sich wohl auch verabschiedet.
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Foren lesen und Horizont erweitern

Auch wenn der Titel es nicht vermuten lässt, geht es um das Spiel Rift. Wie in den anderen Posts erwähnt, war bin ich am überlegen, welche Klasse ich spielen soll und schrieb darüber, wie unzufrieden ich über diverese BG Statistiken bin oder wie mir der ein odere andere Aspekt aus dem Spiel nicht gefällt. Dazu hier mal folgende Erkenntnis.

Im PvE habe ich nicht sonderlich viel gespielt, wage aber bereits jetzt schon ein Urteil darüber zu fällen wie langweilig die Rifts werden könnten usw. Dabei habe ich nur das Startgebiet gesehen und im groben Ansatz das nächst weitere Gebiet. Daher möchte ich meine Aussagen zunächst einmal revidieren. Die Rifts werden immer Stärker je weiter man kommt. Teilweise benötigt man gute Gruppen und den Boss in der letzten Phase zu besiegen. Mit sicherheit wird es etwas geben, was die ganze Sache Sinnvoll werden lässt. Auch die Instanzen reizen mich, solange es kein Tank & Spank ist wie in Aion. Sollten die Instanzen und Raids eine herausforderung darstellen, würde es mich sehr reizen dort mit einer Gilde zu raiden.

Im PvP habe ich mich über die Langeweile der BGs beschwert, das gezerge und über den Schurken oder den Heiler aufgeregt. Dabei sollte man auch mal eine andere Sichtweise in betracht ziehen. Vielleicht bin ich schon zu viel WoW verblendet und PvE Raid Instanzen geschädigt um noch ordentlich in anderen Bereichen zu spielen.

Betrachten wir uns mal den Schurken im Nahkampf PvP. Ich habe mich beschwert, dass dieser zu wenig Schaden macht, zu wenig Kills macht und zu schnell stribt und habe auf einen Heiler gerollt weil ich der Meinung war es gibt zu wenig Heilung im BG. Im Nachhinein betrachtet, totaler Quatsch. Ich sollte mir lieber mal die Frage stellen, ist es denn in dem Spiel die richtige Spielweise die ich an den Tag lege. Wenn ich als Schurke 10 mal in den Nahkampf renne um jemanden umzuganken und sterbe dabei, wird es beim elften mal sicherlich nicht besser laufen. Wie wäre es dann, wenn ich als Schurke im schwarzen Garten zum Beispiel erst dann nach vorne laufe, wenn auch die Gruppe mit nach vorne geht und ich mich um den Flaggenträger kümmere, aber mit Backup! Oder wie wäre es, wenn ich im Stealth den Fahnenträger schütze ohne dabei auf Kills und Damage zu gehen aber dann ggf. das BG gewinne. Oder wie wäre es im Kodex wo es darum geht Punkte (Fahnen) zu halten. Wie wäre da eine gezielte Verteidigung oder Einnahme. Einfach mal den Angreifer sappen und den Mates bescheid sagen das ein Angriff stattfindet oder den Angriff selbst abwehren oder hinaus zögern. Dabei steht man sicherlich nicht auf der Top Ten der Kill Liste oder Damage Liste, aber man gewinnt eher als stumpf in den Zerg zu rennen und zu sterben und sich dann aufzuregen wie schlecht der Schurke ist.

In einem Zerg BG kann man natürlich als Schurke nicht direkt auf die Gruppe vertrauen da man weder im TeamSpeak ist noch anders Absprachen treffen kann. Daher sollte man sich vorher die Aktion die man ausführen will genau überlegen ob diese Sinnvoll ist und ggf. auch mal abbrechen wenn es nicht der Fall ist.

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Rift Beta 6

Die Beta 6 ist vorbei. Ich habe eine neue Klasse getestet. Den Heiler [Bewahrer] der hauptsächlich mit HoTs heilt. Zu Anfang im BG eine tolle Sache. Kombiniert mit anneren Seelenbäumen hat man auch ein paar Direktheals die schon mal die ein oder andere Damagespitze wegheilen können. Aber auch der beste Heiler reißt kein BG Win wenn der Rest der Truppe nur am zergen ist. Somit ist es egal was ich spiele, DD oder Heiler. Im PvE geht es sehr träge voran, aber dafür hat man ja die anderen Rollen - habe ich aber nicht groß getestet, da ich fast nur im PvP unterwegs war.

Und da kommen wir zum zweiten Punkt. Es gibt ab Level 10 ein BG und ab 20 ein weiteres dazu. Später soll noch ein drittes BG kommen und mehr ist bisher nicht bekannt. Ich habe jetzt mehrere Tage BGs gespielt und auf der Wächterseite kommt man fast Instant in die BGs rein. nach unzähligen BGs am Tag wird es schnell langweilig. Egal welches der beiden man nun macht, es läuft fast immer auf gezerge hinaus. Gut was will man in einer Beta mit Randoms erwarten? Im richtigen Spiel in einer Gilde wird das sicher besser laufen, aber seien wir mal ehrlich, wer will denn jeden Tag bis zum Exzess das selbe BG machen nur um seine Gunst voll zu bekommen um sich Items zu holen. Da fehlt schlicht und einfach die Motivation bzw. ein Ziel vor Augen.

Das PvE ist auch sehr träge. Man hat nur Einheitsbrei an Quests um da schnell seine Items zu verbessern und EP zu bekommen. Die Rifts an sich sind eine feine Sache, aber auch nach testen in der Beta 6 nichts außergewöhnliches. Ja es sieht gut aus, aber die Mobs sind nur Kanonenfutter und auch eine Großinvasion ist sehr einfach zurück zu schlagen. Wenn es dann mal zu viel der Invasoren wird, schnell ab ins BG und warten bis sich die Lage entspant hat.

So war ich gerade beim Questen als hinter mir das Lager von Feuermobs überrant wurde. Hmm gerade war ich mit dem Quest fertig und wollte abgeben. Ging aber halt nicht. OK schnell Instant ins BG, da noch bisal Punkte gefarmt, als ich wieder raus kam, war der Questhub frei und ich konnte abgeben. Sowas lächerliches, da sind die Invasionen total Sinnfrei.

Ich bin mir nicht sicher wie es zum Release laufen wird und ob das Alles jetzt nicht wegen der Testphase so abläuft.

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Killer Xeno Pro gekauft

Gestern habe ich mir mal wieder die Netzwerkkarte Killer Xeno Pro angeschaut. Eine Netzwerkkarte extra für Gamer entwickelt, die den Lag in Games reduzieren soll. Die Netzwerkkarte umgeht den Windows internen Netzwerkstack und berechnet Dank onboard Prozessor NPU die Netzwerkpakete selbst und sendet sie direkt ans Spiel. Dadurch wird Lag reduziert und sogar der CPU entlastet.

In Spielen kennt man das ja, man steht hinter dem Gegner, holt zum Schlag aus, und dann "Error, der Gegner befindet sich nicht in Reichweite". Dies liegt daran, dass der Server andere Positionsdaten hat, aber der eigene Client kennt diese noch nicht da der Austausch zwischen Client und Server zu lange dauert. Die Netzwerkkarte verspricht, genau dieses Phänomen zu reduzieren.

Ich habe mir nun die Karte bestellt und mal sehen ob sie auch das hält was sie verspricht. Gerade da jetzt Rift auf den Markt kommt und ich hier ins PvP einsteigen will, sicherlich nicht die schlechteste Investition, denn wo will man den PC sonst noch spürbar Upgraden?

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