Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.
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Wochennews KW#8 2014

Wochennews KW#8 2014

Da während der Woche immer einiges passiert, aber nicht zwingend so viel, das es sich lohnt darüber zu schreiben, gehe ich nun dazu über Wochennews zu schreiben. Hier schreibe ich dann alles "spannende" was während der Woche so passiert ist. Anfangen werde ich nun mit KW#8 2014. Alles Weitere unter "weiterlesen".

Diese Woche habe ich mein Lenovo Ultrabook ans TV via HDMI angeschlossen. Einige Probleme mit der Soundübertragung ans Fernsehgerät traten auf. Lösung war hier, zuerst die Verbindung mit dem TV herstellen, dann den Laptop starten. Dann erst erkennt das Laptop die HDMI Audioverbindung. Mittels Funkmaus- und Tastatur lässt es sich schön vom Sofa aus zocken. Wir haben übers Wochenende Das schwarze Auge - Satinavs Ketten weiter gespielt.

Des Weiteren habe ich mir schöne Goodies fürs Büro gekauft. Da mein Monitor nicht höhenverstellbar ist, habe ich mit von Fellowes einen gut ausgestatten Monitorständer gekauft. Zudem habe ich mir endlich eine Bachmann Steckerleiste "geleistet". Die Dinger kosten um die 120 €. Zusätzlich an der Leiste befinden sich 2x LAN Port, HDMI und USB 3.0. Einfach praktisch das Teil. Für zuhause ist auch so ein Teil geplant.

Ich bin endlich in meinem Buch "Getting things Done" weiter gekommen. Wieder etwas euphoriert habe ich in meinem Büro etwas Kultur gemacht. Ich habe die Hängeregister alphabetisch beschriftet um die Sortierung wie in OneNote abzubilden. Ich nutze Spannhefter welche ich Nach Projekt, Ort oder Person beschrifte und sortiere sie dann beim entsprechenden Buchstaben ein. Ich habe meinen kompletten Schreibtisch aufgeräumt und neu sortiert, meine Ablage beschriftet und werde in Zukunft versuchen, die Anweisungen von Gettings things Done so gut es geht auch in der physischen Welt umzusetzen. Mein Beschriftungsgerät habe ich jetzt auch immer Griffbereit. In den nächsten Tagen, werde ich alles, was ich nun in den Eingangskorb geworfen habe durcharbeiten. Dann geht es wieder an die produktive Arbeit.

Noch eine schlechte Nachricht. So langsam macht sich bei mir das Karpaltunnel Syndrom breit. War zu erwarten früher oder später wenn man so viel am Rechner sitzt wie ich. In der rechten Hand merke ich es schon vor allem beim Tippen auf der Tastatur. Ich habe zwar  eine Stütze für das Handgelenk, welche ich schon ein paar Tage an hatte, vor allem Nachts, aber so richtig bessern tut es sich nicht. Ich lasse mich nun mal vom Arzt beraten und hoffe dass ich es wieder in den Griff bekomme. Von Bekannten habe ich gehört, dass diese ca. ein halbes Jahr eine Schiene tragen damit sich eine Besserung einstellt. Ich hoffe echt, so schlimm kommt es bei mir nicht. Auch im Hinblick auf MTB Biking sind das keine guten Nachrichten. Des Weiteren merke ich auch einen Schmerz im Linken Handgelenk.

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Rechnungen in Infopath

Da ich nun ein Kleingewerbe für IT-Services & Webdesign betreibe, stellte sich mir die Frage nach einem guten Rechnungsprogramm. Naheliegend war die Nutzung von Word oder Excel. Da ich SharePoint 2013 nutze, hätte ich die Dokumente hier auch direkt im Zugriff gehabt. Das ganze war mir aber nicht automatisiert genug. Da google dein Freund ist, habe ich etwas Recherchiert. Dabei bin ich auf ein gutes Tutorial von MVP Michael Greth gestoßen. Dieser hat ein Rechnungsformular mittels Infopath und Sharepoint erstellt.

 

In SharePoint kann man seine Listen pflegen mit dem Kundenstamm und den Artikeln. Mit dem Infopath Designer erstellt man sich nun sein Formular und greift die Daten aus dem SharePoint ab. Das Formular kann man abschließend in einer Formularbibliothek veröffentlichen und dann in SharePoint das Rechnungsformular ausfüllen und abspeichern.

Ein weiteres Problem war nun noch die Generierung einer einzigartigen Rechnungsnummer und das Speichern des Dokuments unter dieser Nummer. Auch hier bin ich über google fündig geworden und konnte das Problem lösen. 

Leider aber kam es zu Problemen, die sich nicht so einfach lösen ließen und die Nutzung des ganzen verhindern. Es ist leider nicht möglich eine Fußzeile in einem SharePoint Infopath Formular zu verwenden. Der Webservice beherrscht sowas wohl nicht. Ob nun eine PDF Datei erzeugt wird oder ein Ausdruck auf Papier ist dabei egal. 

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Der neue Laptop

Den neuen Lenovo Laptop habe ich nun schon einige Zeit. Ein schickes 14" Ultrabook mit SSD Festplatte, Intel Core i7 und Touchscreen. Einige werden nun fragen: "Wozu brauchst du einen Touchscreen am Laptop?". Das habe ich mich auch gefragt, bis ich anfing mit dem Laptop zu arbeiten. Und ich muss gestehen, dass gut verarbeitete Hardware das eigene Nutzerverhalten stark beeinflusst.

 

Den Touchscreen will ich mir mittlerweile gar nicht mehr wegdenken. Ich arbeite fast ausschließlich damit. Ich muss aber auch dazu sagen, ich arbeite ohne eine Maus. Ich habe sie bisher auch noch nicht vermisst. Sei es nun scrollen auf einer Webseite, das ausführen und bedienen von Apps, das Navigieren auf dem Desktop, alles bediene ich mit dem Touchscreen. Zusätzlich nutze ich das Touchpad. Dies ist auch sehr gut verarbeitet. Seither scrolle ich auch zum Großteil über das Touchpad oder Zoome rein oder raus. All das was vorher gar nicht oder nur schlecht ging. Hierbei sieht man, Qualität zahlt sich aus.

Auch Windows 8 trägt zur neuen Usability bei. Am PC habe ich mich immer beschwert über Windows Mail App, Kalender oder Onenote. Am Laptop mit Touch hingegen und für das Einsatzgebiet zum mobilen arbeiten einfach genial.

Heute noch habe ich ein Firmwareupdate in der Schule gemacht. Hierbei lief alles über Touch. Das Downloaden der Firmware Datei, die Navigation im Routermenü sowie das Auswählen der Dateien und den Start des Vorgangs. Dies sind unter anderem nur kleine Beispiele.

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Vegan for Youth - Die Challenge

Vegan for Youth - Die Challenge

Mit dem Erscheinen des neuen Buches "Vegan for Youth" von Attila Hildman wollte ich eigentlich die neue Challenge über 60 Tage starten. Zudem wollte ich an dieser Stelle genau Tagebuch führen, wie die Challenge verläuft.

Vegan for Youth bassiert auf einer veganen Ernährung mit Schwerpunkt auf vielen "Superfoods" mit hohen Antioxidanzien. Diese Sollten die Zellen vor Alterungseinflüssen schützen und so deutlich jünger halten.

Ca. 10 Tage habe ich durchgehalten, dann kam der Alltag dazwischen mit den zusätzlichen Jobs, dem Training und so weiter. Ich hatte einfach Abends keine Kraft mehr, 1 Stunde am Herd zu stehen, zwischendurch alle Zutaten kaufen und danach noch die Küche aufzuräumen.

Der veganen Ernährung bin ich treu geblieben, aber eben nicht für die Challenge laut dem Buch. Unter Weiterlesen gibt es mein Tagebuch zusammengefasst der ersten 10 Tage.

Tag 1

Start in den Tag mit dem Vegan for Youth Juice. Bis mittags nichts gegessen dann ein Ciabatta mit Wilmesburger Schmelz Käse. Nachmittags eine Banane und zum Abend Gemüsereis mit grünem Salat.

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Neuer Laptop zum neuen Jahr

Wie schon in meinem Blogeintrag {zooitem: 186 text: hier}, will ich 2014 ein Kleingewerbe anmelden um Kunden in EDV Angelegenheiten betreuen zu können. Hierzu wollte ich mir einen neuen Laptop anschaffen.

 

Ich war bisher immer am hin und her überlegen, soll es jetzt ein Convertible sein oder ein Surface 2. Das Surface kann man wie ein Laptop nutzen. Mit Docking Station kann man es sogar als Desktop Replacement nutzen. Ich habe Live gesehen, wie ein Bekannter an seinem Surface Maus, Tastatur, Monitor und Gigabit LAN angeschlossen hat und dort Videos Mittels VLC genutzt hat oder das Office 2013 Paket. Das war schon sehr imposant. Dennoch konnte ich mich nicht durchringen für ca. 1000 € ein Surface zu kaufen. Zudem gibt es das Surface 2 hier in Deutschland noch nicht. 

Ein Convertible war auch so eine Sache. Im Endeffekt hat mich nichts richtig überzeugt. Auf einen normalen Laptop kam ich dann später wieder. Hier spielte aber in erster Linie das private Umfeld eine Rolle. Obwohl ich zwar schon ein Laptop besitze, möchte ich nun gerne einen neuen. Warum? Wie David Allen schon sagt, Werkzeuge die man täglich benutzt sollen auch Spaß bereiten. Mein alter Laptop ist mit zu klobig geworden, die Monitorauflösung passt nicht mehr und das Gerät hat schon 3 Jahre auf dem Buckel, also keine aktuelle Hardware mehr. Zudem steht der Laptop bei meiner Familie am TV und wird dort genutzt. Wenn ich den Laptop wieder für mich beanspruche, muss ich einen Ersatz schaffen den ich nicht habe.

Da ich mein neues Laptop beruflich sowie privat in möglichst vielen Bereichen einsetzen will, sollte es ein Allrounder Ultrabook werden. Entschieden habe ich mich für das Lenovo IdeaPad U430 Touch. Es handelt sich um ein 14" Ultrabook mit Touch Display, Full HD Auflösung, Intel Core i7 4. Generation (2x 1,8 GHz) 8 GB RAM, 256 GB SSD HDD, Nvidia GT730 M Grafik mit 2 GB, bis zu 9 STD. Akkulaufzeit und ein Gewicht von 1,9 KG.

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Vorsätze für das neue Jahr 2014

Wie fast jeder, nimmt man sich für das neue Jahr immer etwas vor, was man verwirklichen will. Aber so ein Vorsatz ist in erster Linie nichts verbindliches, sondern nur ein Wunsch. Man sollte aus diesen Vorsätzen ein genaues Ziel formulieren. So will ich es für 2014 jetzt auch zum ersten Mal angehen.

Ich habe mir für 2014 vorgenommen regelmäßig ins Fitness Studio zu gehen, mich gesund vegan zu ernähren und dabei die Vegan for Youth Challenge 60 Tage durch zu ziehen, regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und im Beruf mehr Gas zu geben.

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Mein Ziel im Fitness Studio ist zum Anfang mehr Ausdauer aufzubauen sowie Muskelaufbau in Armen, Schultern und Rücken. Für einen Regelmäßigen Besuch des Studios habe ich Ende 2013 schon den Grundstein gelegt. Ich habe mir einen Outlook Kalender erstellt mit den Kursen die ich gerne besuche und habe wieder den Einstieg ins Training gefunden. Montags gehe ich ins Training direkt nach der Arbeit. So kann ich sicher gehen, nicht zuhause zu versacken. Dann schlage ich auch 2 Fliegen mit einer Klappe. Ich bleibe länger auf der Arbeit, was gut für das Stundenkonto ist, und komme auf jeden Fall ins Training und kann danach den Tag ausklingen lassen. Bisher war es halt immer so, einmal zuhause wollte ich mich nicht mehr groß fertig machen und nochmal aus dem Haus gehen.

Letztes Jahr habe ich mir schon vorgenommen auch über den Winter mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Leider hab ich es nicht geschafft dies durch zu ziehen. Meist lag es daran, dass ich einfach unvorbereitet war, morgens nie die richtigen Klamotten hatte und auch keinen richtigen Plan wie ich das auf der Arbeit mit dem Umziehen machen soll. Es lag also hauptsächlich an der Planung. Für 2014 will ich es wie folgt versuchen. Ich starte mit dem Rad bei meiner Freundin. Fahre dann zunächst bei mich nachhause, was nicht mehr weit von der Arbeit weg ist. Dort akklimatisiere ich erst mal und ziehe mich auch dort um. Dann geht es weiter zur Arbeit. Auf dem Rückweg dann das Selbe nochmal. So könnte das funktionieren.

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Might & Magic: DoC - Spielbericht #2

Habe die letzten Tage wieder etwas gespielt. Ich bin wieder bei meinem Ishuma Deck gelandet. Das Gazal Academy Deck lief zwar auch ziemlich Rund, aber da ich in der Testphase bin hab ich öfter die Decks gewechselt, bis ich wieder beim Ishuma geblieben bin. Habe das Ishuma etwas abgeändert. Mehr auf Rush und frühe Kreaturen. Bis jetzt stehe ich bei ca. 800 ELO. Ich hoffe ich komme die kommenden Tage mit dem Ishuma auf 1000.  Probleme habe ich mit dem Ishuma gegen dicke Kreaturen und gegen andere Rush Decks die früh Druck machen.

In den nächsten Wochen erscheint die neue Edition "Die fünf Türme". Hier wird ein neuer Kartentyp eingeführt, die Gebäude. Ich bin sehr gespannt, wie die neue Edition das Meta verändern wird. Leider muss ich dann wohl wieder etwas Geld locker machen. Man will ja schließlich alle guten Karten haben und sein Deck anzupassen.

Des Weiteren habe ich mir ein Offline Deckbuilder Tool herunter geladen. Das ist ganz gut wenn man vorab schon mal sein Deck zusammenstellen will und seine Decklisten speichern will. Das Tool bietet zudem noch einen Testmodus wo man den Carddraw testen kann.

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Might & Magic: DoC - Spielbericht #1

Mittlerweile habe ich sicherlich schon über 200 € für Might & Magic: Duel of Champions ausgegeben. Ohne den richtigen Kartenpool, macht das Deck basteln und spielen keinen Spaß. Ich spiele nicht gerne mit unfertigen Decks und grinde mir mühsam meine Ingame Währung zusammen um dann ein paar Booster zu kaufen. Lieber investiere ich da ein paar harte Dollars. Angefangen habe ich mmdoc ja mit der Fraktion Heaven und Cassandra als Helden. Bin dann aber rüber gewechselt zu Nekropole und Ariana als Held. Hier habe ich mir eine ersten guten Karten zusammengesammelt.

Einige Spiele und viel Foren und Decklisten lesen später habe ich mir dann aus dem Nichts heraus ein Ishuma Deck zusammen gestellt aus der Fraktion Sanctuary. Durch den Kauf von Boosterboxen zu je 10 Boostern hab ich mir den Grundstamm aufgebaut und hab dann mittels Joker Karten die Karten gezielt eingetauscht die man braucht. Das Deck basiert auf günstigen Kreaturen mit Fähigkeiten wie Ambush (2 Schaden für gegnerische Kreaturen die auf derselben Reihe ausgespielt werden) sowie auf Fähigkeiten wie Hypnotize (Gegnerische Kreaturen können sich nicht mehr umpositionieren) und Outmanoevre (Ich kann Kreaturen an einen beliebigen Platz setzen). Der Held kann 2 Schaden auf hypnotisierte Kreaturen schießen. So kann man Boardkontrolle halten und den Gegner niederringen. Es  lief bis zu einem ELO von ca. 600 ganz solide. Dann fing es aber spontan an, dass ich auf einmal keine Chance mehr hatte.

Gründe hierfür sind folgende. Wenn man die Heldenfähigkeit einsetzt, kann man seinen Might oder Magic Wert nicht höher Stufen. In den späteren Runden führt das zu Problemen wenn man größere Karten ausspielen möchte. Weitere Probleme tauchen bei Decks auf, die frühzeitig Kreaturen mit Lebenspunkten von 5 oder höher haben. Da reicht es nicht mehr aus 2 Schaden über den Helden zu schießen und evtl. noch angreifen. Vor allem kann man nur Schaden schießen wenn die Kreatur hypnotisiert ist. Das setzt voraus, dass man auf derselben Reihe so eine Kreatur sitzen hat die diese Fähigkeit hat. Noch ein Problem das sich mir gestellt hat war die Tatsache, dass man sich die gegnerischen Kreaturen nicht immer so legen kann wie man es braucht. Hierzu muss man nämlich selbst eine Kreatur mit Outmanvoevre spielen.  Und dann geht das auch nur ein Mal. Wenn auf dem Board gerade kein Platz ist, sieht es schlecht aus.

Was mir in diesem Deck noch fehlt, ist das Spotremoval. Das sind Karten, mit denen ich gezielt eine Kreatur zerstören kann. In späteren Spielen / Runden kommen Kreaturen mit Regeneration oder Life Drain und hohen Lebenszahlen. Hier wird es dann sinnlos der Kreatur schaden zu machen. Sie muss direkt ganz zerstört werden. Problematisch wird es gegen Decks von Heaven, Nekropolis oder Akademy. Gegen die Ein- oder Anderen Spieler kann man hier sicher auch noch gewinnen, aber so lange spiele ich nicht um die Decks und Strategien so gut zu beherrschen.

Wieder weg von Ishuma, habe ich dann die Deckart Dhamiria Arbiter Lock versucht. Das war aber nicht so mein Fall. Nun bin ich bei einem Gazal Deck von Academy gelandet. Ziel ist es hier, die Kontrolle durch viel Removal und Utility zu behalten, Kreaturen mit starken Lebenspunkten zu spielen und damit den Gegner nieder zu ringen. Ein wichtiger Punkt bei Utility ist der Spell Puppenspieler. Damit kann ich eine gegnerische Kreatur unter meine Kontrolle bringen. Mit der Heldenfähigkeit kann ich alle Zauber von meinem oder dem gegnerischen Friedhof wieder ausspielen. Probleme bereiten mir schnelle Rush Decks, da ich am Anfang sehr anfällig bin. Alle Utility Spells brauchen einen hohen Magicwert und sind in den Spruchkosten auch nicht billig.

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Scrolls und Might & Magic: DoC

Das digitale Kartenspiel Hearthstone von Blizzard ist derzeit in allermunde. Das Spiel ist leider noch in der Beta und ich konnte bisher keinen Betakey erlangen. Da ich viele Jahre das TCG Magic the Gathering gespielt habe, interessiert mich Hearthstone schon sehr. Aber ein Freund hat mich auch auf eine Alternative aufmerksam gemacht. Das Spiel heißt Scrolls und ist Free to Play. 

Allerdings muss man sich die Karten im Ingame Store kaufen oder ertauschen. Das Spiel ist auch taktischer als ein reines Kartenspiel, da man seine Kreaturen in 5 Reihen à 3 Felder positionieren muss. Aber mehr dazu gibt es auf der Seite https://scrolls.com/game.

Und dann gibt es von Ubisoft noch das Kartenspiel Might & Magic: Duel of Champions. Might & Magic ist wohl jedem ein Begriff. Und nun hat man unter diesem Namen noch ein Online TCG raus gebracht. Von diesem Spiel bin ich richtig begeistert. Leider gibt es hier keine Tauschmöglichkeit. Die Karten muss man sich meiner Meinung nach sehr teuer über Booster Packs erkaufen. Für 1400 Ingame Währung gibt es 10 Booster Packs. Man kann aber nur 1200 für 14 € kaufen und der nächste Step ist 3000 für 34 €. Dazu muss ich auch sagen, das man in 10 Packs sehr oft die Karten doppelt hat und die begehrten seltenen Karten auch wirklich nur sehr selten bekommt. So kann es sein das man für seine 14 € oder mehr auch so gut wie nichts von dem bekommt was man braucht aber dafür vieles doppelt. Über die Joker Karten kann man sich aber seine gewünschten Karten aber dann noch gezielt einlösen. Diese gibt es beim Kauf von Boostern dazu. Bisher gibt es 4 Editionen, also sehr viele Karten die man benötigt.

Nichts desto trotz habe ich einiges an Geld investiert - ca. 80 € und habe einen soliden Kartenpool. Ich habe derzeit 3 verschiedene Decks und mit meinem Ishuma Deck spiele ist derzeit sehr erfolgreich. Das Spiel macht mir wesentlich mehr Spaß als Scrolls und ich weiß auch nicht, ob Hearthstone bei mir noch eine Chance hat. Das Spiel ist grafisch sehr gut aufgebaut und die Karten sind echt gut illustriert. Auch das Spielgefühlt stimmt. Dies war in Scrolls bei mir nicht der Fall.

Ansonsten gibt es im Spiel eine kleine Kampagne, Ranglistenduelle gegen Online Gegner, arrangiertes Spiel gegen Freunde, nicht gewertete Testspiele gegen KI oder Freunde, Schweitzer System Turniere und Draft Turniere.

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Grüne Smooties: no way

Ich habe mir nun das Buch über die grünen Smoothies durch gelesen. Es hört sich in der Theorie alles gut an. Verbessertes Wohlbefinden, bessere Versorgung mit Mineralien und Nährstoffen und so weiter. Allerdings lassen sich die Smoothies eher Schwer herstellen. Das ist wohl den ganzen Zutaten geschuldet. Um an alles ran zu kommen muss man sich echt auf Wald und Wiese begeben. Ich finde das etwas übertrieben und lasse die Smoothies weg. Wenn ich im Sommer mal unterwegs bin, halte ich mal nach dem ein oder anderen Ausschau, mehr auch nicht.

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Projektverwaltung mit Outlook und OneNote

Projektverwaltung mit Outlook und OneNote

Ich habe bereits kurz angerissen wie man Projekte (Aufgaben mit mehreren Handlungsschritten) in OneNote abbilden kann. Die Aufgabenliste in Outlook kommt hier leider nicht in Frage, da man keine Unterpunkte erstellen kann. Hier weichen wir daher auf OneNote aus.

Ich erstelle mir im Abschnitt "Projekte" ein neues Projekt über die Seitenvorlage für Projekte. Ich schreibe eine kurze Einleitung zum Projekt mit den Zielen die erreicht werden sollen. Anschließend mache ich ein Brainstorming und überlege, welche einzelne Aufgaben durchzuführen sind. Jeden einzelnen Handlungsschritt schreibe ich in eine Zeile.

Da die Liste sicherlich nicht vollständig ist, wird sie nach und nach weiter ergänzt. Da ein Task mal schneller und mal langsamer erledigt wird, erstelle ich mir nicht immer eine Verknüpfung zu Outlook. Damit ich die Aufgaben abhaken kann, nutze ich das Kontollkästchen von OneNote welches sich mit der Tastenkombination STRG+1 einfügen lässt. Hierzu markiere ich meine Task Liste und drücke dann STRG+1. Dann wird vor jede Aufgabe ein Kästchen gesetzt.

Damit ich die Hauptaufgabe nicht vergesse, gehe ich in die Überschrift der Seite. Hier erstelle ich dann eine verknüpfte Outlook Aufgabe.

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Wacken 2014

Dieses Jahr hat es mit Wacken ja aus Zeit- und Geldgründen nicht geklappt. Für nächstes Jahr starte ich und meine Freundin aber wieder einen neuen Versuch. Unsere Karten sind schon da und davor drücken können wir uns auch wohl nicht mehr. Die Karten sind nämlich nun personalisiert mit dem Namen. Wobei "Markus Müller" würde man sicher noch gut los bekommen ;). Obwohl ich finde, Wacken ist nicht so richtig was für mich. Ich bin einfach nicht der Typ der gerne irgendwo auf dem Acker campt und dabei viel Alkohol trinkt. Aber genau das ist Wacken ja, neben der Musik. Naja aber für mich ist es eine einmalige Sache und als Metaller sollte man es schon mal erlebt haben.

Am 31.07.2014 geht es los. Von den bisher bestätigten Bands freue ich mich am Meisten auf Avantasia. Bis jetzt ist auch noch nicht wirklich viel Bestätigt. Hoffe da kommt noch was, was meinen Geschmack trifft. Meine Freundin hat Glück, denn ihre Lieblingsband "Amon Amarth" ist schon bestätigt. 

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Clockodo - Zeiterfassung im Web

m Bereich EDV und Webdesign betreue ich einige Kunden. Bei diesen rechne ich minutengenau ab. Bisher habe ich zur Zeiterfassung Fanurio genutzt. Leider gibt es die Software weder im Web noch als App, sondern nur als Windows Software. So musste ich mir bisher die Zeit notieren und im Büro von Hand nachtragen. Mittlerweile gibt es aber einige Webdienste mit denen ich eine Zeiterfassung direkt im Web starten kann. Via Google bin ich da auf den Anbieter "Clockodo" gestoßen. 

Dieser Dienst bietet für 5 € im Monat eine Komplette Kunden Zeiterfassung an. Ich kann Kunden anlegen, Projekte, Leistungen und kann die Zeit direkt im Web erfassen. Es gibt auch eine App für Android und IOS.

Ich habe nun Clockodo getestet und habe meine Einträge aus Fanurio übernommen. Bisher macht der Dienst einen guten Eindruck bis auf ein paar Kleinigkeiten. Ich selbst arbeite nicht direkt Projektbezogen. Normal übernehme ich für Firmen den EDV Service und Support sowie die Wartung der EDV. Dazu erstelle ich mir ein Projekt welches ich am Monatsende abrechne z.B. Allgemeiner EDV Service.

Wenn ich zu einem Kunden ein Projekt anlege, welches ich dann abrechne und auf inaktiv setze, sehe ich in einigen Bereichen das Projekt immer noch in der Liste, obwohl ich es nicht benötige z.B. im Bereich "Berichte". Da ich fast jeden Monat abrechne und das Projekt auf inaktiv setze und ein neues Projekt für den nächsten Monat starte, wird die Liste irgendwann sehr unübersichtlich.

Alternativ arbeite ich nun ohne Projekt und rechne die Leistungen direkt auf dem Kunden ab. Hierfür steht mir in der Berichterstellung ein Filter bereit, welcher mir nur abrechenbare Leistungen anzeigt. Die Leistungen, die als abgerechnet markiert sind, werden ausgeblendet. So kann ich das oben genannte Problem umgehen. Bei Fanurio war das ganze natürlich etwas besser gestaltet.

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Comeback meines Samsung Tablets

Als Microsoft enthusiast nutze ich so viele Produkte aus dem Hause Microsoft Auch mein GTD Management wickle ich über OneNote und Outlook ab. Daher habe ich mir auch ein Windows Phone gekauft und war schon drauf und dran mit ein Surface Pro zu kaufen. Mein altes Galaxy Tab staubte bis vor kurzem so vor sich hin, da ich einfach keine richtigen Anwendungsfälle für das Gerät hatte. Nun habe ich es aber wieder aus der Versenkung geholt, nur diesmal mit einem konkreten Nutzungsplan.

Es standen viele Updates an, klar nach so langer Zeit.  Mir ist die Kompatibilität und Integration der Produktpalette sehr wichtig. Microsoft hat seine Apps nun auch für Android raus gebracht und richtig aufgebohrt.

Ich nutze auf der Arbeit sowie Privat das {zooitem: 176 text:Programm OneNote} in großem Umfang welches es nun auch für Android gibt. Gerade im Kundenumfeld fallen sehr oft Informationen an, die notiert werden müssen. Mit dem Handy natürlich suboptimal, aber mit dem Tablet was ganz anderes. Privat habe ich in OneNote unter anderem Kochrezepte gespeichert. Beim Kochen natürlich auch recht praktisch mit dem großen Display.

Zusätzlich gab es gestern das Upgrade von SharePoint 2013 auf meinem Office 365 Account. Hier wurden die Ansichten für mobile Geräte stark verbessert. Auch dies läuft auf dem Tablet jetzt erste Sahne. Word und Excel Dokumente lassen sich mit dem WebApp direkt im Browser anzeigen. Auch hier für mich ein großes Plus im Unternehmensumfeld.

Des Weiteren habe ich mich heute bei einem Webdienst für Zeiterfassung angemeldet. Der Dienst nennt sich {zooitem: 179 text: Clockodo}. Hier gibt es auch ein Android App. Bisher hatte ich nur eine Windows Software für meine Freelancer Tätigkeiten. Die Zeiten beim Kunden vor Ort habe ich mir immer notiert und musste sie anschließend in die Software einpflegen. Durch die App "Clockodo" kann ich die Zeit direkt beim Kunden mitlaufen lassen und später ggf. am Rechner nachbearbeiten und die Rechnung drucken.

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GTD mit Office 2013

GTD mit Office 2013

Dieser Artikelserie ist in mehrere Parts aufgeteilt und basiert auf dem Guide von dynamicit (Michael Wheatfill) :

Part 1: Einführung GTD mit Office 2013Part 2: {zooitem: 176 text: Outlook 2013 Setup}Part 3: {zooitem: 175 text: OneNote Setup}Part 4: {zooitem: 174 text: Informationen sammeln mit Outlook und OneNote}Part 5: {zooitem: 173 text: Verarbeiten und Organisieren mit Outlook}Part 6: {zooitem: 172 text: Verarbeiten und Organisieren mit OneNote} Meine zentrale Organisationssoftware ist Outlook 2013. Hier erfasse ich meine Termine, Next Actions (Aufgaben), Kontakte und E-Mails. Der folgende Screenshot zeigt eine Übersicht meines Outlooks. Zusätzlich nutze ich OneNote für mein GTD System. 

Outlook ermöglicht mir die Bearbeitung meiner E-Mails, die Organisation meiner Eingänge sowie eine Übersicht meine "Next Actions".

Outlook benutze ich für die folgende Workflows:

Sammeln - Alle E-Mails die ankommenVerarbeitung - Entscheiden was mit den E-Mails gemacht werden muss (Beantworten, als Referenzmaterial einsortieren, löschen)Organisieren - als Referenz- oder Projektmaterial archivierenAbarbeiten - E-Mails beantworten, resultierende Aufgaben delegieren oder als Next Action als Aufgabe speichern.

In OneNote sammle ich meine täglichen Gedanken, meine Projektübersicht, Support- und Referenzmaterial. OneNote spielt für mich eine wichtige Rolle. Mit der App für mein Handy kann ich hier sogar Fotos direkt einfügen um diese später für eine Dokumentation am PC zur Verfügung zu haben. In OneNote manage ich auch meine Projekte. Hier habe ich spezielle Seitenvorlagen erstellt. Projekte bestehen meist aus mehreren Aufgaben. Hier mache ich mir Gedanken über alle zukünftigen nächsten Schritte. Das Projekt verknüpfe ich dann mit meinen Outlook Aufgaben. In Outlook kann ich dann mit einem Doppelklick direkt in das Projekt in OneNote springen und sehen welche Aufgabe als nächstes ansteht.

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Outlook 2013 Setup

Outlook 2013 Setup

Die folgende Anleitung kann variieren wenn sie Outlook 2010 oder 2013 im Einsatz haben. Meine Beschreibung bezieht sich auf Outlook 2013.

Kategorien anlegen

Zunächst beschäftigen wir uns mit den nächsten Schritten. Über die Outlook Kategorien teilen wir unsere nächsten Schritte kontextbezogen ein, z.B. wo wir unsere nächsten Schritte tun, @Computer, @Home, @phone, @Office. So können wir unsere evtl. doch recht große Next Action Liste etwas runter brechen.

Wir beginnen indem wir den Button "Kategorisieren" in der Leiste in Outlook anklicken. Dann wählen wir "Alle Kategorien".

Sofern sie sich keine eigenen Kategorien angelegt haben, stehen hier nur einige vordefinierte Kategorien. Diese werden alle gelöscht. Im obigen Screenshot sehen sie meine GTD Kategorieliste. GTD ist aber sehr flexibel. Sie können auch ihre eigenen Bezeichnungen eingeben  Die ihren Bedürfnissen entspricht. Fangen wir nun an, eine Kategorie zu erstellen. In Fenster "alle Kategorien" wählen sie sich für ihre erste Kategorie eine Farbe aus und klicken auf "Neu" anschließend geben sie ihren Kategorienamen ein mit einem @ vorangestellt, z.B. @phone. Wiederholen sie dann die Schritte, bis sie alle ihre Kategorien angelegt haben.

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OneNote 2013 Setup

OneNote 2013 Setup

In Part 2 unserer Reihe haben wir Outlook konfiguriert. Kommen wir nun zu OneNote, unserer Zentrale für die Sammlung und Verarbeitung unserer Informationen.

Ich finde das OneNote Standard Layout nicht so gut für GTD. Daher habe ich das Layout meinen Bedürfnissen angepasst. Damit wir schnell in den verschiedenen Notizbüchern blättern können habe ich die Notizbuchleiste mit dem Reiszwecken Symbol Seitlich angeheftet.

Des Weiteren habe ich meine Navigation und mein Seitenregister auf der linken Seite. Hierfür klicken sie auf "Datei" dann "Optionen" wählen dort die Option "Anzeige". Hier setzen sie das Häkchen bei "Seitenregister Links" und "Navigationsleiste links".

Setup der Notizbücher

Nun legen wir unsere Notizbücher an. Welche Notizbücher sie benötigen, hängt rein von ihnen ab. Ich fahre sehr gut mit folgendem Setup.

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Informationen sammeln mit Outlook und OneNote

Informationen sammeln mit Outlook und OneNote

In Part 2 und 3 dieser Serie haben wir Outlook und OneNote konfiguriert. Nun sehen wir, wie wir diese Tools zum Erfassen und Speichern von Informationen nutzen.

Outlook sehe ich nicht als Tool zum Erfassen von Informationen. Es sammelt unsere E-Mails und spielt eine größere Rolle in anderen GTD Prozessen. Outlook sammelt alle E-Mails zentral im Posteingang um diese später zu bearbeiten.  In diesem Artikel werden wir uns hauptsächlich mit OneNote beschäftigen.

OneNote Docked Mode

Eines der wohl besten OneOne Features, dass das Leben verändert, ist wohl der angedockte Modus von OneNote. Hierbei wird OneNote rechts an den Bildschirm angeheftet. Man kann Notizen erfassen und gleichzeitig die normalen Inhalte auf dem Bildschirm anzeigen. Das Beste dabei ist unter anderem, dass OneNote einen Link zu dem aktiven Programm oder der Webseite automatisch in die Notizen mit einfügt. Die automatischen Links funktionieren nicht mit jedem Programm.

Um den Dockingmodus einzuschalten klicken sie auf Ansicht, dann auf "an den Desktop andocken". Alternativ die Tastenkombination STRG+ALT+D. Der Text in OneNote wird automatisch umgebrochen. Man muss also keine Angst vor Scrolling haben. Ein erneutes Drücken der Tastenkombination schaltet OneNote wieder in den normalen Modus.

Senden an OneNote

Ein weiteres gutes Feature ist "senden an OneNote". Man kann einen Text aus dem Internet Explorer markieren und über Rechtsklick direkt an OneNote in die Inbox senden. Voraussetzung ist die korrekte Konfiguration wie aus Part 3 der Artielserie. Aus Outlook kann man ganze E-Mails samt Anhang und Overhead (Absender, Datum, Betreff, usw.) über den OneNote Button direkt zu OneNote senden.

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Organisieren in Outlook

Organisieren in Outlook

In den vorangegangenen Artikeln haben wie gesehen, wie man Informationen sammeln kann. In diesem Artikel geht es darum, wie man diese Informationen nun weiter verarbeitet. Verarbeitung der Informationen heißt aber nicht, dass wir die Aktionen nun direkt alle erledigen, sondern wir sehen uns alle Informationen an und entscheiden dann was mit diesen Informationen gemacht wird oder welche "Next Actions" sich daraus ergeben.

Meiner Meinung nach geht Verarbeitung und Organisation der Informationen Hand in Hand. Wenn wir uns die Informationen ansehen, warum also nicht auch gleich dorthin sortieren, wo sie hin gehören?

Verarbeiten und Organisieren des Outlook Inbox

Ziel ist es, den Posteingang von Outlook leer zu bekommen (Inbox Zero). Wir sehen uns jede E-Mail an und entscheiden, was damit getan werden muss.

Trash

Wenn es Müll ist, dann drücken wir die ENTF-Taste und löschen die Mail direkt.

Einordnen als Referenzmaterial

Nicht jede Mail die wir bekommen, löst eine direkte Aktion aus. Diese E-Mails sortieren wir als Referenzmaterial in Unterordner ein. Falls sie keine Unterordner haben, legen sie sich welche an. Diese Unterordner können generelle Informationen oder projektbezogene Inhalte enthalten. Ich selbst nutze nicht viele Unterordner. Die Suchfunktion in Outlook ist dermaßen gut, dass ich eher die Suchfunktion nutze statt viele Unterordner anzulegen.

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Verarbeiten und Organisieren in OneNote

Verarbeiten und Organisieren in OneNote

Im vergangenne Artikel haben wir unsere Informationen in Outlook verarbeitet und organisiert. nun sehen wir, wie wir das in OneNote erreichen können. Einige Schritte sind analog zu Outlook. 

Haben wir eine Information, die veraltet ist oder die wir nicht mehr brauchen, löschen wir diese direkt. Wir markieren den Textbereich und drücken die Löschen-Taste oder wir löschen die ganze Seite mit einem Rechtsklick und Löschen.

 

Wenn keine Aktion erforderlich ist, sortieren wir die Information in unser Referenzsystem. Wir können eine Textausschnitt oder ein Bild ausschneiden und auf einer vorhandene Seite einfügen, oder wir erstellen eine neue Seite und fügen den Inhalt ein.

Handelt es sich um eine ganze Seite, können wir diese per Drag & Drop in die entsprechende Ablage schieben oder wir klicken sie Seite rechts an und wählen den Punkt "Verschieben oder kopieren".

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