Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.
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Office 365

Ich habe mir einen Account für die Online Produkte von  Microsoft zugelegt. Aber was ist Office 365 eigentlich? Nun es handelt sich hierbei um die Online Produktsparte von Microsoft. Darunter fallen Produkte wie u.a. Exchange, SharePoint 2010, Lync, Office WebApps und die Office Desktop Software.

Die Produkte sind unterteilt in verschiedene Mietpläne, welche sich im Umfang und im Service Unterscheiden. Gezahlt wird per Kreditkarte monatlich pro Benutzerlizenz. Die Mietlösung für Kleine und Mittelständige Unternehmen (KMU) kostet 6,50 € pro Lizenz und umfasst die Nutzung von Exchange, SharePoint, Lync und Office Web Apps. Für die Desktop Version von Office Professional Plus 2010 zahlt man 16 € pro User zusätzlich, hat aber dann die Vollständige Desktop Suite welche sich mit den Online Services nahezu nahtlos einsetzten lassen.

Wie kommt man nun an Office 365 ran. Zunächst sei gesagt, dass das Angebot nur für Firmenkunden gilt. Auf der Seite von Microsoft sind Verlinkungen zu den vers. Angeboten und Mietplänen. Plan P1 ist dabei für KMUs gedacht und Plan E3 für große Unternehmen. Ich habe mich logischerweise für Plan P1 entschieden. Nun wählt man sich im Zuge der Registrierung einen Domänennamen aus. In meinem Fall habe ich „unitynet“ verwendet. Nach Angabe von Firmen- und Kontaktdaten und nach der Zahlungsart bekommt man nun seine Zugangsdaten per E-Mail sowie eine Subdomain worüber man seinen Account verwalten kann. In meinem Fall also unitynet.onmicrosoft.com.

Die Person die das Paket registriert hat ist auch gleichzeitig der Admin. Beim Einloggen startet man im Admincenter. Hier kann man direkt über das Menü auf einen vorinstallierten SharePoint zugreifen und auf Outlook Webapp. Die E-Mail Adresse wird bei der Registrierung festgelegt und endet dann auf @unitynet.onmicrosoft.com.

Mit der Microsofteigenen Subdomäne war ich jedoch nicht zufrieden, aber MS bietet die Möglichkeit, seine eigene Domäne mit Einzubinden. Dies habe ich mit meiner Domäne „unitynet.eu“ getan, aber dazu später mehr.

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Samsung 830 Series - 512 GB SSD

Gestern habe ich meine neue SSD Festplatte bekommen. Eine Samsung 830 Series mit 512 GB.

Technische Daten

Max. Lesen:    seq. 520 MB/sMax. Schreiben:     seq. 400 MB/sKapazität:    512 GBAnschluss:    SATA 3 mit 6GB/s

Als Mainboard nutze ich ein Gigabyte x58a-UD7 Rev. 2.0. Dies war damals mit eines der ersten Mainboards mit aktuellem USB 3.0 und SATA 3. Leider wurde damals – um diese Techniken zu nutzen - ein Workaround  erstellt. Der SATA Anschluss nutzt für diese Geschwindigkeit 8 Lanes des PCI Express Buses. Zum Einsatz kommt hier ein Controller von Marvel. Hier ist es nun so, dass dieser nur eine maximale Transferrate von 360 MB/s schafft. Daher kann sich die volle Leistung leider nicht entfalten.

Bis zum gestrigen Tag war mir dieser Umstand nicht bekannt. Erst nach langem Testen und Recherche im Internet habe ich diese Information beiläufig entdeckt.

Ich habe mein System von meiner alten Samsung SSD mit Acronis gespiegelt. Das Booten lief ohne Probleme. Ich habe direkt ein Bench mit Crystal Mark durchgeführt. Das Ergebnis war nicht zufriedenstellend. Wie oben erwähnt brachte die Festplatte beim sequentiellen Lesen nur 360 MB/s.

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Das Origin Desaster

Wie fast überall zu lesen, regt sich jeder zweite über das Pendant zu Steam auf und zwar Origin aus dem Hause EA. Selbst ich war eher anti-Origin eingestellt. Aber wieso? Anfangs gab es große Unstimmigkeiten was die EULA der Software anbelangte. Zudem hieß es, die Software spioniere den PC aus und sende Daten an EA unter dem Deckmantel des Anticheating.

Nun, die EULA wurde von Seiten EA geändert und es wurde bestätigt, dass Origin den PC nicht ausspioniert oder Daten an EA sendet. Selbst die C’T hat dies getestet und bestätigt. Dieser Mythos ist aber in den Köpfen der Leute drin und so hat man ein Grund kräftig drauf zu hauen.Ich persönlich denke, dass diese ganze Datenschutz und EULA Sache nur ein Vorwand ist um gegen EA zu wettern. Denn dann dürfte man auch kein Steam nutzen oder sich in sozialen Netzwerken anmelden, was aber sicherlich auch jeder Zweite der gegen Origin ist tut.

Viel mehr sind es zwei andere Gründe. Zum einen ist da das eigentliche Image von EA. EA gilt als Publisher, der ständig die Spieleschmieden unter Druck setzt um zu Releasen obwohl das Spiel noch nicht fertig ist. EA ist ein Geldhai und so kommen immer mehr minderwertige Spiele auf den Markt und darunter auch unser ein oder anderer Lieblingstitel. Nun ist auch Bioware in den Netzen von EA gefangen und für ihre Blockbuster heißt das auch nichts Gutes. Man sieht es schon daran, dass das neue Mass Effect 3 Origin Only ist und nicht über Steam vertrieben wird. Eine Origininstallation ist auch bei Kauf der DVD Pflicht.

Der andere Grund ist, man ist nicht gewillt ständig neue Clients zu installieren. Warum muss jeder sein eigenes Süppchen kochen? Gamergate, Steam, Battle.net und jetzt auch noch Origin.Langsam wird es zu viel und man muss sich doch mal wehren. Für alles muss man einen Extra Account erstellen. Spiele werden in mehreren Clients gespeichert, alles ist verteilt. Mass Effect 1 und 2 hat man in Steam und 3 ist dann Origin only. Kommt mir vor wie Exklusivtitel wie Playstation 3 -> Origin Exclusive ;) Da der Mensch ein Gewohnheitstier ist und Steam liebgewonnen hat, warum gibt es also ein Origin. Nur um die Leute zu gängeln.

Sehr scheinheilig finde ich auch die Leute, die zu einem Boykot aufrufen, sich dann bei erscheinen eines "Must-Have" Spiels dann doch Origin über sich ergehen lassen. Selbiges stelle ich auch bei mir fest. Ich selbst halte EA für einen Sauladen und möchte diese auf keinen Fall unterstützen. Aber um mit meinen Freunden Battlefield 3 zu spielen, habe ich Origin mit etwas mosern dann doch installiert. Da ich auch großer Fan von Bioware bin und auf DragonAge 3 warte, werde ich auch hier wieder zugreifen. Und genau so handelt auch die breite Masse. Nur wenige verzichten auf ein heiß ersehntes Spiel nur wegen Origin. Und so hat EA quasi auch schon gewonnen.

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Die Treiber von Razer

Ich habe mir die Maus für zukünftige MMORGS gekauft aber auch zum Arbeiten in Programmen wie z.B. Photoshop. Mein Vorhaben war, die Vielzahl an Hotkeys auf die 12 Seitentasten zu legen. Davor hatte ich auch schon eine Vielzahl anderer Mäuse von Razer. Ich nutze die Maus zuhause am PC, auf der Arbeit und auch am Laptop, also an 3 Geräten. Zur Langlebigkeit der Maus kann ich nichts sagen und will hier speziell auf die Software eingehen

Zum Handling kann ich nicht viel sagen, da dies bei jeder Handform verschieden ist. Generell liegt die Maus bei mir gut in der Hand. Dies kann man auch durch 3 Seitenteile auf die eigenen Wünsche anpassen. Was mir aber aufgefallen ist, wenn ich die Seitentasten drücke, drücke ich damit gegen die Maus und diese bewegt sich. Dies führt dazu, dass ich nach jedem Druck den Mauszeiger neu positionieren und korrigieren muss.

Naja an die Seitentasten sowie kann man sich sicherlich gewöhnen und variiert auch sicherlich von Handform zu Handform. Was mich aber 2 Sterne verteilen lässt, ist die grausame Software und das Handling mit den Makros. Dieses Problem zieht sich aber durch alle Razer Produkte.

Die Software ist in 3 Reiter unterteilt. Die Tastenbelegung, die Profilverwaltung und der Makroeditor. Im ersten Reiter kann ich nun meine Makros auf die Tasten legen. Hier fällt schon negativ auf, dass alle Makros in einer Liste angezeigt werden. Je mehr Makros desto unübersichtlicher. Man kann die Makros nicht Gruppieren. Wählt man nun ein Makro aus, geht ein weiteres Fenster auf. Hier kann man noch Optionen zur Ausführung des Makros festlegen wie z.B. Makro Repeat. Aber jetzt kommt der Witz. In diesem Fenster muss man sein gewünschtes Makro wieder aus der Liste auswählen. Dies hat man aber im Schritt zuvor bereits getan. Diese Auswahl ist aber hinfällig, wenn man in dem Popupfenster nicht wieder sein Makro auswählt, dann speichert er das erste Makro in der Liste.

Kommen wir nun zur Profilerstellung. Generell gibt es hier nicht viel zu bemängeln. Lediglich die Export Funktion. Man muss jedes Profil extra exportieren.

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Roccat Kone und Isku

Nach der Cyborg RAT 9 habe ich die Suche nach einer neuen Maus nicht aufgegeben. Nach etwas Recherche habe ich ein Produkt von Roccat gefunden, einer Hamburger Firma. Ich selbst besitze schon ein Produkt von Roccat und zwar das Apuri Mouse Bungee und USB Hub.

Ich habe mir die Maus zusammen mit der Roccat Tastatur ISKU gekauft. Durch 2 Techniken harmonieren diese Geräte miteinander. Speziell geht es hier um 2 Techniken die ich so bisher nur bei Roccat gesehen habe.

EasyShift

Durch eine Modifiertaste - der sog. EasyShift-Taste - kann man bestimmte Tasten mit einer zweiten Funktion belegen. Maus und Tastatur haben hier eine Taste, welche man gedrück halten muss, während man eine andere Taste drück um deren Zweitbelegung auszuführen. Als Beispiel. Mausbutton 5 ist standardmäßig im Spiel mit "Waffe Nachladen" belegt. Drückt man nun die Easy Shift Taste, kann man die Zweitbelegung von Mausbutton 5 aufrufen. Dies kann alles beliebige sein wie z.B. ein Makro. Genau wie bei der Tastatur. Man belegt z.B. M1 mit Makro Nr. 1 und drückt man nun die EasyShift Taste kann man auf M1 Makro Nr. 2 ausführen. Quasi auf einer Taste 2 Makros oder Funktionen.

EasyAIM - Nur Maus

Eine Funktion die man einem MausButton zuweisen kann. Hält man diese Taste gedrückt, wird der DPI-Wert auf einen vordefinierten Wert herabgesetzt. Dies ermöglicht dann, das exakte Zielen im Game. Lässt man die Taste los, arbeitet man mit der regulären DPI weiter.

Roccat Talk

Mit der Talkfunktion wird eine interne Verbindung zwischen Maus und Tastatur hergestellt. Damit kann man z.B. Funktionen der Maus auf der Tastatur aufrufen und umgekehrt. Beispielsweise kann die EasyAIM Taste auf auf die Tastatur gelegt werden oder das Ändern der DPI der Maus. Genauso kann auch auf der Maus die EasyShift Taste für die Tastatur bedient werden. z.B. halte ich dann eine Maustaste gedrückt und kann die Zweitbelegung einer Tastaturentaste aufrufen.

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Cyborg RAT 9 gestestet

Auf der Suche nach einer neuen Maus, bin ich auf die Cyborg RAT 9 gestoßen. Neben der Funkfunktion stach auch die Optik und die großzügige Konfigurierbarkeit ins Auge. Nach dem Testen standen aber mehr Contras als Pros auf der Liste und so ging die Maus wieder zurück. Nun aber zu den Einzelheiten.

Die Ausstattung5 normale Tasten / 1 EasyAim Taste welche die DPI auf einen vordefinierten Wert setzt solange man diese Taste gedrückt hält / Taste zum wechseln der ProfileDaumenscrollrad welches man mit 2 Funktionen belegen kann.3 verschiedene Auflagen für den Handballen3 Verschiedene Seitenteile für den kleinen FingerLED Anzeige für DPI StufenNeutral

Neutral habe ich persönlich folgende Punkte angesehen:

Die Maus hat ein hohes Eigengewicht durch eine Metallplatte als Unterseite. Zusätzlich sind noch mehrere Gewichte dabei, die man eigentlich nicht mehr benötigt. Ich sehe das unter anderem auch als Nachteil für Low-Sense Gamer, welche die Maus öfter anheben müssen.Die Treibersoftware muss in 2 separaten Downloads von der Herstellerseite runter geladen werden. Einmal die Treiber und einmal die Software. Finde ich persönlich sehr unnötig und verstehe nicht, warum dies nicht als ein Downloadpaket erhältlich ist.Die Verpackung war Stylisch abgeschrägt. Dies machte das Auspacken und das spätere Einpacken um einiges komplizierter. So einen Verpackungsunsinn habe ich selten gesehen. Ich kenne ja Verpackungen, die sich schwer öffnen lassen aber aber durch diese Abschrägung bekam man das innenleben sehr schwer heraus.Pro - Die guten Seiten der MausEine kabellose Gamingmaus findet man nicht so oft. Daher hier schon mal ein PluspunktDie Maus hat 2 Akkupacks die man relativ schnell wechseln kann ohne lästige Deckel abzumontieren. Während mit dem einen Akkupack gearbeitet wird, befindet sich der andere in der Empfängerstation, die gleichzeitig auch als Ladestation fungiert.Der Tastemdruck ist sehr angenehmDie großzügige Verstellbarkeit der Maus ist wohl unter anderem der Hauptkaufgrund der Maus. Die Handauflage lässt sich um mehrere Stufen verstellen. Zudem gibt es 3 Auflageteile. Es gibt 3 Teile unterschiedlicher Form für den kleinen Finger. Die Daumenablage lässt sich Stufenlos abwinkeln sowie vor- und zurückschieben.Contra - Die schlechten Eigenschaften der Maus

Die Anpassmöglichkeiten der Maus sind sehr gut. Leider versagt die Maus für mich aber in einem anderen Bereich. Man hat zwar zwei verschiedene Palm-Rests, drei Pinkie-Rests (Ablage für kleinen Finger) und einen verstellbaren Thumb-Rest (Ablage für Daumen) plus Gewichte, aber alles in allem sind diese Einzelteile viel zu kantig und unbequem, um wirklich gut zu sitzen. Hier mögen mir manche widersprechen, aber ich spreche auch nur für mich. Dies allein ist schon der Hauptgrund, die Maus zurück gehen zu lassen. Was nützt einem Funk, Konfigurierbarkeit, hohe DPI und viele Tasten, wenn die Maus total eckig ist und nicht gut in der Hand liegt.

Seitenteil mit Daumentaste und Sniper Taste lässt sich zwar nach vorne und zurück verschieben, aber bei einem kurzen Daumen kann es sein, das man das die Sniper-Taste gut erreicht aber dann den Button für „zurück“ nicht mehr so gut erreicht oder umgekehrt.

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Das Hin und Her mit den Browsern

Die Bearbeitung meiner Webseiten erfolgen im Joomla CMS System zu ca. 80% im Browser. Die ganze Zeit habe ich dafür Google Chrome genutzt. In diesem Einsatzgebiet gab es einfach nichts besseres. Die Geschwindigkeit sowie die Unterstützung und Ausführung aktueller Dienste war sehr sauber. Alternativ habe ich auch andere Browser getestet wie den IE8 und 9 sowie Firefox und Opera.

Bei diesen Browsern musste man immer mit Fehlern und sogar Abstürzen wärend der Contenteingabe rechnen. Ein sauberes Arbeiten also unmöglich. In letztzer Zeit habe ich aber genau solche Probleme mit dem Chrome. Mit dem Erscheinen des Firefox 8 habe ich daher diesem wieder eine Chance gegeben. Siehe da, alles Funktionen laufen sauber ohne Absturz. Ich kann echt nicht nachvollziehen, warum sich die Qualität der Browser stetig ändert.

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Neue Freundin und Freizeit

Mit einer Freundin ändert sich das Leben fast komplett. Man setzt andere Prioritäten, unternimmt mehr gemeinsam und stellt sein Leben auf den Partner ein. Hierzu gehört auch die Umstellung eigenen Hobbies.

Ich lebe jetzt erst ca. 3 Monate in einer Beziehung und übernachte dabei ausschließlich bei ihr, mit ein paar Ausnahmen. Rückblickend muss ich feststellen, wie sehr sich doch alles auf einen Schlag geändert hat. Früher bestand mein Leben aus Arbeit und den Hobbies. Dazu zählten Rad fahren und der Computer. Nun musste ich feststellen, dass ich für beides kaum noch richtig Zeit finde. Dies ist natürlich nicht zwingend schlecht, da sich ja andere Vorteile und Aktivitäten an deren Platz stellen. Ich unternehme sehr viel, was mir auch Spaß macht wie zum Beispiel mal weg gehen, viel mehr ins Kino, Konzerte u.v.m. Ich denke ich hole so langsam nach, was ich vorher verpasst habe.

Dennoch vermisse ich die Zeit am PC irgendwie. Die abendlichen TS3 Sessions mit den Freunden und das Zocken bis in die Nacht. Gerade zu Beginn der Beziehung habe ich mir Deus Ex 3 gekauft was ich dadurch bis heute noch nicht gezockt habe. Weiter aufzuzählen wäre da das DLC von DragonAge und das kommende Elder Scrolls V: Skyrim. Aber ich habe ein schlechtes Gefühl dabei, wenn ich zur Freundin sage, ich komme abends nicht zu ihr, weil ich zocken will. Dabei handelt es sich ja auch nicht nur um einen Tag. Wenn man was zocken will, ich man ja längerfristig beschäftigt. Ich spiele mit dem Gedanken, den Rechner mit zu ihr zu nehmen. Derzeit fehlen aber noch die Räumlichkeiten vor Ort. Was mich daran aber auch stört ist, dass obwohl ich dann bei ihr wäre, eigentlich doch gar nicht da bin, da wir in getrennten Räumen sitzen bis wir dann schlafen gehen und morgens wieder zur Arbeit.

Im Hinblick auf kommendes Guild Wars 2 und Diablo 3 müssen wir aber einen Kompromiss finden. Ich denke da an 2-3-mal die Woche zuhause übernachten zwecks PC zocken. Wenn ich davon ausgehe, wie lange ich vorher am PC war und wie andere Pärchen es halten, erscheint mir das für vertretbar.

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Galaxy Tab schon defekt

Schon nach einem Monat ist mein Galaxy Tab 10.1 schon defekt. Trotz Schutz-Case hat das Display wohl beim Transport zu viel Druck bekommen was eine Beschädigung der Kristalle verursacht hat. Diese sind auf dem Display zu sehen und verursachen bei Berührung unerwünschte Lichteffekte und verteilen sich über das ganze Display. Ich habe das Tab nun über Garantie eingeschickt und warte auf einen Austausch. Darüber hinaus bin ich aber nicht zufrieden mit dem Tab. Zum einen liegt es an der Stabilität und zum anderen an meinem persönlichen Nutzen.

Stabilität

Viele Programme stürzen während des Betriebes einfach ab. Einige Spiele starten erst nach 5-8 Startversuchen. Die Samsung Kies Software funktioniert gar nicht. Installation von Apps funktioniert erst, wenn im Installationsfenster alle Icons von bereits installierten Apps geladen sind. Startet man das Setup vor dem laden der Icons erhält man einen Netzwerkfehler. Der Kauf von Apps über Kreditkarte funktioniert sporadisch nicht. Man muss mehrere Versuche starten bis es dann klappt.

Software welche die Kamera nutzen sind sehr oft Fehlerhaft. Das Kamerabild wird auf den Kopf gedreht oder seitlich. Das Bild wird verkleinert und verzogen dargestellt. Das Nutzen dieser App wird dann zur herausforderung.

Nutzen

Wie bei jedem neuen Gerät, ist die Euphorie und die Neugier auf neue Technik anfangs sehr groß. Hat man erstmal alles eingerichtet und nutzt das Gerät dann für den Alltag kommt schnell Langeweile auf da sich bei mir kein großer Nutzfaktor ergibt. Ich kann durch das Gerät keine Zeit sparen oder Geld verdienen. Auch Informationen konsumiere ich lieber an anderen Stellen. Zu 90% habe ich das Tab genutzt um mir mit Spielen die Zeit zu vertreiben. 

Für meine E-Mails nutze ich weiterhin Outlook. Dies kann ich durch Exchange am Laptop sowie über Outlook Wer Access nahezu überall nutzen. Dies bezieht sich dann auch auf Kontakte und Aufgaben. Eine Terminerinnerung habe ich via Handy und Sync am PC oder Laptop.

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Browser auf dem Galaxy Tab

Beim Galaxy Tab ist eine abgespeckte Version des Chromes installiert. Man sollte annehmen, dass diese Version mit allen gängigen Funktionen im Internet klar kommt. Doch leider weit gefehlt. Diese Chrome Version hat leider viele Darstellungsfehler und einige Funktionen gehen gar nicht. Mit einigen Java Scripts hat er aber Probleme wie z.B. auf meinen Seiten mit Joomla und Yootheme Widgetkit. Auch die Bearbeitung von Artikeln in Joomla funktioniert so gut wie nicht. Daher lässt sich das Tab leider nicht nutzen, um notfalls halber mal schnell was von Unterwegs zu ändern.

Auch mit SharePoint Anwendungen kommt er überhaupt nicht klar. Die Menüleiste von SharePoint wird Fehlerhaft dargestellt und die Funktionen lassen sich nicht aufrufen. Downloads und Anzeigen von Office- oder PDF-Dateien gehen nicht. Das Einige was funktioniert, ist die Darstellung der Listen.

Alternativ habe ich den Firefox 6.0.2 getestet. Der Firefox ist meiner Meinung nach der beste Browser für das Tab. Joomla und Yootheme Funktionen gehen einwandfrei. Das surfen geht viel einfacher von der Hand. Sogar SharePoint lässt sich fast so gut nuten wie am PC. Menüs funktionieren, Office Dateien lassen sich aufrufen. Neue Listeneinträge lassen sich Problemlos hinzufügen.

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Mein Galaxy Tab 10.1

Wie bereits über Twitter mitgeteilt, habe ich mir ein Galaxy Tab 10.1 bestellt. Ich bin wohl noch einer der Glücklichen der noch ein Model bekommen hat wegen des Verkaufsstopps.

Das Galaxy Tab wurde erstaunlich schnell geliefert. In der Verpackung war kein großes Schnick schnack. Sie war sehr einfach und schmal gehalten.

Die erste Einrichtung geht relativ zügig und unkompliziert über die Bühne. Schnell ist das Tab einsatzbereit. Mit den vorinstallierten Programmen kann man schon jede Menge anfangen, ohne Zusatzapps zu laden.

Das Gerät an sich ist sehr leicht und flach. Das Display spiegelt leider etwas und bei Sonneneinstrahlung kann man kaum was erkennen. Auch Fingerabdrücke sieht man nach sehr kurzer Zeit. Auch häufiges reinigen bringt nichts. Samsung hat leider wieder ein spezielles Steckersystem um das Tab an den PC anzuschließen. Neben dem speziellen Anschluss hat das Gerät noch eine Audio Buchse, einen Slot für eine SIM Karte und eine Lautstärkenregelung. Seitlich befinden sich die Boxen die noch einen relativ guten Sound abliefern.

Möchte man seine Daten auf dem Tab schützen und verschlüsseln, ist die Eingabe eines Kennwortes notwendig. Schaltet sich der Bildschirm ab ist man gezwungen, ständig das Kennwort einzugeben.  Ein Slide zum entriegeln ist dann nicht mehr möglich. Daher sollte man sich in den Einstellungen etwas mit den Bildschirm Stromsparmodi auseinander setzen, damit sich das Display nicht ständig abschaltet. Ich habe das bei mir nun auf 2 Minuten eingestellt.

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Biken, Biken, Biken

Ich habe schon Lange nichts mehr von meinem anderen Hobby, dem Rad fahren, berichtet. Nun ja, was gibt es da auch viel zu sagen. Ich fahre derzeit mal mehr und mal weniger, eher in unregelmäßigen abständen. Zu einem festen Trainigsplan bin ich derzeit noch nicht gekommen. Ich versuche in erster Linie meine Ausdauer aufzubauen was mir bisher auch relativ gut gelingt. Ich merke wie ich Steigungen viel besser gehandled bekomme und auch an einem durchfahren kann. Die Atemtechnik hat sich auch verbessert und Muskelkater habe ich auch kaum mehr.

Neben dem Ausdauertrainig versuche ich mir etwas Fahrtechnik anzueignen. In Videos sieht alles immer schön und einfach aus, aber in der Praxis sieht das ganz anders aus. Naja wenn man 10 Jahre oder mehr kein Rad mehr gefahren hat und nur vorm PC gehockt hat, macht der Körper auch nicht immer das, was man will. Es gilt also noch viel zu lernen und den Körper so zu trainieren, dass er das tut was man will.

So kam es auch, dass ich meine Technikkünste etwas überschätzt habe und Dinge getestet habe, die ich nicht handeln konnte. Dies führte dann an einem Tag zu 2 leichteren Stürzen. Nun habe ich mir noch extra Knieschützer gekauft. Diese hatte ich bisher aber noch nicht im Einsatz. Derzeit fahre ich, wenn es das Wetter zulässt eine Strecke von 2 Stunden und konzentriere mich dabei auf das richtige Pedalieren, trainiere Kurvenfahren und andere Kleinigkeiten. Auch das richtige Bremsen will gelernt sein bevor ich mich wieder an andere Strecken wage.

Mein Ziel für dieses Jahr ist es, fortschritte in der Fahrtechnik zu machen das Ein- oder Andere schwerere Stück zu fahren. Zusätzlich will ich mich noch in einem Fitnesstudio anmelden und für Rücken und Schultern trainieren.

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MMORPGs reaktiviert

Derzeit herrscht bei mir etwas Langeweile am Gaming Markt. Das letzte MMO das ich gespielt habe war Rift. Und das ist schon ein paar Monate her. Zwichenzeitlich habe ich Dragon Age 2 durchgespielt und bin derzeit an dem etwas älteren Neverwinter Nights 2 dran. Aus vorfreude auf Guild Wars 2 habe ich mir gedacht, aktivierst du mal ein paar alte MMOs in die man schon länger nicht mehr rein geschaut hat.

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Kommen wir zuerst zu Warhammer, dazu muss ich zunächst etwas weiter ausholen. Ich wollte als meinen Account reaktivieren, aber Mythic ist nun wohl ein Teil von EA geworden und bei der Accountverwaltung herrscht Caos. Keine klare Struktur. Mehrere Logins (Bei EA und bei Mythic) und keine genaue Angabe wo man sich nun einloggen muss. Die Kennwort Reset Funktion hat auch nicht funktioniert, also habe ich mich an den Support gewendet. Auch hier hat man 2 Firmen zusammengeschlossen und auf ganzer Linie verkackt. Ich drücke also den Support Button, wähle mein Spiel aus und gebe alle relevanten Daten an. Nun kommt eine E-Mail von EA, man könne mir nicht helfen da EA kein Zugriff auf die Warhammer Server hat. Ich solle mich an den Warhammer Support werden ein Link wurde mir mitgeschickt. So nun komme ich zum selben Formular, nur das Seitenlayout ist anders. Ich fülle alles aus und bekomme eine E-Mail vom Englischen Warhammer Team. Man könne meine Sprache nicht übersetzten, ich solle mich unter Link XYZ an den Deutschen Support wenden. Klicke ich auf den Link komme ich beim EA Support raus, welcher mir ja nicht weiter helfen kann. Mittels Google translator schnell alles übersetzt und go for it.

Nächste Antwort besagt, ich solle mich an den Telefonsupport werden, da das nicht über E-Mail geht. Man müsse mich dann mittels meiner Geheimantwort identifizieren. Geheim-was? Nun gut, lassen wir das mit Warhammer... Ich habe mir dann einen Testaccount gemacht mit welchem ich zumindest das T1 Gebiet spielen kann. Ich erstelle mir einen Neuen Char, einen Jünger des Khaine. Die Spielwelt hat sich seit meinem letzten Login doch etwas verändert. Ich level so vor mich hin und mache einige BGs. Ich bin am überlegen, ob ich den Testaccount in einen richtigen Account umwandeln soll. Dazu stöbere ich zunächst aber in Foren und muss lesen, das Warhammer eigentlich tot ist und nur noch von einigen wenigen gespielt wird. Auch in Sachen Endcontent bleibt zum Großteil nur das RvR. Im Spiel hab ich dann auch gemerkt, das es wieder nur auf die Random BGs hinausläuft und auch das schnell Langweilig wurde.

Dann habe ich ein ziemlich frisches MMO reaktiviert, und zwar Rift. Ich konnte mich daran erinnern, das dies nicht ganz so übel war wie die Enttäuschungen zuvor. Netter Raid Content, PvP usw. Also Zack reaktiviert und meinen Level 50 Schurken ausgepackt. Zuerst musste ich durch die vielen Patches bis Dato meine Talente neu verteilen. Mein erster Versuch war Assasine. In den ersten BGs wurde mir dann schnell klar, hier ist wieder Items > all. Alle sind nun schon mit den T2 Epics ausgestattet. Mit meiner Crap Armor und ca. 3600 HP spielte ich also im BG. Mich treffen Feuerbälle Crit für 3000 und andere Schurken ballerten mir 1000 - 1500 Crits rein und 400 - 500 Tickende dots. Okay, ohne Gilde und ohne Raid und als Newb wird das wohl schwer was zu reißen. Allerdings wurde das System mit dem PvP Gear etwas überarbeitet. Es ist nun leichter festzustellen wie man an seine T1 und T2 oder gar T3 Items im PvP ran kommt und kann sich relativ schnell seine Ziele stecken. Innerhalb von ein paar Stunden habe ich mir das Komplette T1 PvP Set geholt. Nun habe ich ein paar HP mehr aber meine Schlagkraft lässt immer noch zu wünschen übrig. Wo andere Rogues für 500 Hauen, ist es bei mir 200. So bekommt man fast keinen tot. Danach habe ich umgespecct auf Ranger. Das klappte schon besser, aber auch hier merkt man den niedrigen Damage und die hohe Heilleistung anderer Klassen. So habe ich alle CDs raus gehauen und nur die dicken Schüsse geballert und habe im 1on1 kein Land gesehen.

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Logitech G700 im Test

Alternative zur Razer Naga ist mir die Logitech G700 ins Auge gefallen. Nicht ganz so viele Tasten, 13 an der Zahl, aber dafür anders angeordnet und daher vielleicht passend für meine Handform. Ziel ist es über die extra Mausbuttons bestimmte Skills auszuführen, wenn man die Maus im Spiel verwenden muss, beispielsweise beim Anvisieren von Gegnern oder Team-Mates. Dadurch soll das ständige Umgreifen zwischen Maus und Tastatur verringert werden.

Die Maus wird wie die Razer als Hybrid Funk- und Kabelmaus angeboten. Ist die Batterie leer, kann man das kabel anschließend und die Maus weiter verwenden. Hier schon das erste Manko. Das USB Kabel ist so dick und steif das es kaum als Alternative in Frage kommt. Die Funkverbindung funktioniert hingegen sehr gut. Die Haltbarkeit der Batterie schwankt je nachdem welchen Modus man verwendet. Wie schon von Razer bekannt, kann man die Maus im 500 Hz und im 1000 Hz Ultrapolling Modus verwenden. Bei letztem hingegen hällt der Akku kaum 4 Stunden durch. Bei 500 Hz hingegen lässt sich locker 8-10 Stunden spielen. Einige Spieler schwören ja auf ein Must-Have von 1000 Hz, mir hingegen reichen die 500 Hz aus. Liegt wahrscheinlich daran, dass es in MMORGPs nicht stark ins Gewicht fällt.

Die Maus an sich ist von der Form her sehr groß. Sie hat eine angeraute Oberfläche welche etwas unangenehm ist. Die 4 Daumentasten lassen sich recht gut erreichen. Allerdings ist die Taste für die Funktion Browser-Back etwas wackelig und es ist mir anfangs häufig vorgekommen, das er statt einer Seite gleich 2 Seiten zurück blättert. Die 3 Tasten für den Zeigefinger sind da schon etwas schwerer zu erreichen, ist aber immer noch im Bereich des Machbaren. Mit einer etwas größeren Hand auch sicherlich garkein Problem. Was mich am meisten gestört hat, ist die Form. Nach längerem Gebrauch hat mir der kleine Finger weh getan und das ist ein No-Go. Dies und die suboptimale Erreichbarkeit der Tasten haben mich dazu veranlasst das Gerät wieder zurück zu schicken.

Ich bin der Meinung nun erstmal genug Mäuse im Test gehabt zu haben. Ich bleibe nun erstmal meiner Razer Imperator treu und verwende die Zusatztasten meiner BlackWiddow. Sollte ich zum Zielen auf die Maus switchen müssen, werde ich mir die Skills die ich dann verwende so legen, dass ich sie mit der linken Hand anwenden kann. 

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Knacksen im Razer Headset

Wie in meinem Beitrag zu Ad-Aware erwähnt, hatte ich ein Stocken im Sound vor allem beim Abspielen von MP3 im Media Player. Nachdem ich Ad-Aware deinstalliert hatte, trat das Problem bisher nicht mehr auf. 

Nun habe ich aber nochmal Musik über mein Razer Megalodon USB Headset gehört. Dabei viel mir ein störendes Knacksen auf. Es war anders als das kurze Stocken im Mediaplayer. Es hörte sich so an als wären die Boxen defekt und ab uns zu hat es immer mal geknackst.

Da ich vorher schon alle erdenklichen Probleme mit USB Headsets hatte, habe ich mal meine USB Treiber upgedated und das neuste Bios Update installiert. Leider keine Besserung. Danach habe ich das Headset mal an den USB 3 Anschluss angehängt, da dies ein anderer Chipsatz ist. Leider auch keine Lösung. Ich war schon kurz am verzweifeln und war am überlegen das Headset zurück zu schicken und auf Kullanz von Amazon zu hoffen damit ich mein Geld wieder bekomme. Das wollte ich dann zum Anlass nehmen, mal weg von USB Headsets zu gehen und auf den altbewährten Klinkenstecker zu wechseln.

Auf Amazon habe ich mich dann nach einer guten Soundkarte umgeschaut und einem passenden Headset. Als Headset ist mir das Sennheiser PC360 ins Auge gefallen. Preislich OK, Klinkenstecker, Ohrumschließend. Als Soundkarte hab ich mir die Creative X-Fi Titanium herausgesucht. Angepriesen wird tolles Klangerlebnis, EAX, Sourround Features uvm. 

Als letzten Test vor dem Kauf habe ich mein altes Plantronics USB Headset angeschlossen. Hier war kein knacksen zu hören. Der Sound war allerdings Unterirdisch. Ich habe 1-2 Musiktitel gehört und konnte nichts feststellen. Die Sache war für mich klar. Abschließend habe ich das Razer Megalodon wieder angeschlossen und erstaunlicherweise, das Knacksen war verschwunden. OK Geld gespart. An was es nun gelegen hat, weis ich nicht. Ich bin aber froh, mir keine neue Hardware bestellen zu müssen. Mit dem Razer Megalodon bin ich bisher sehr zufrieden.

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Razer Naga Epic

Meine alte Razer Naga (1.0) hat nach ca. 6 Monaten den Geist aufgegeben. Die Maus bewegte sich nicht mehr. Eventuell Defekt der Abtasteinheit. Dank des guten Services von Amazon habe ich noch nach 6 Monaten direkt mein Geld zurück erstattet bekommen. Noch ein bischen was drauf gelegt und davon die Razer Naga Epic gekauft.

In erster Linie bietet diese dieselben angepriesenen Vorteile wie die Version 1.0. Weiter Vorteile wären der Funkbetrieb und die Austauschbaren Seitenteile.

Ich habe alle Seitenteile getestet. Man muss entscheiden, welches einem am ehesten passt. Ein großes Seitenteil sollte man im Palm Grip spielen. Ein mittleres Standard Seitenteil und ein kleines Seitenteil für den Claw Grip.

Zunächst habe ich den Claw Grip getestet. Fühlt sich zunächst ganz gut an, aber bei längerem Spielen merkt man, wie die Hand schmerzt und ist auch nicht so gut im Handling bei der Nutzung der 12 Seitentaste. Dann habe ich das Palm Grip Seitenteil angeheftet. Damit kann man seine Hand schön auf der Maus ausruhen und je nach Handgröße die Seitentasten sehr gut bedienen. Allerdings leidet bei mir das Movement da ich in dieser Halteart zu viel aus dem Handgelenk bewege und da sehr oft an Grenzen stoße und das Movement versagt. Zuletzt habe ich das Standard Seitenteil verwendet. Dieses entspricht in etwa dem Aufbau der Naga 1.0. dies ist bisher noch am angenehmsten.

Die 2 Tasten die bei der Naga 1.0 noch neben der linken Maustaste zu finden waren, sind nun hinter das Mausrad gerutsch. Somit sind diese Tasten für mich komplett auser Reichweite. Ich muss den Zeigefinder schon sehr stark verbiegen um da ran zu kommen. Diese Tasten haben die Funktion von Browser Back und sind für mich sehr wichtig. Ein weiterer Minuspunkt der Maus.

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Gelöst: File Transfer bei Server 2008

Wie erwartet waren die Raid Einstellungen dafür verantwortlich, dass die Datenübertragungsrate in den Keller ging, nachdem der RAM voll geschrieben war. Grund hierfür war, die Write-Through Einstellung im Raidcontroller. Generell sollte man immer den Cache Modus verwenden. Dann tritt dieses Problem nicht auf. Nachteil am Cache Modus ist, wenn der Strom ausfällt, gehen die gecachten Daten verloren. Abhilfe hierfür kann eine USV oder eine Raid Batterie sein. 

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File Transfer Probleme bei Windows Server 2008

Während eines Projektes ging es darum, einen alten Server PC mit MS Server 2003 als DC abzulösen und durch ein neues Gerät zu ersetzen. Um den Aufwand gering zu halten wurde vorgeschlagen, das alte 2003er System zu virtualisieren. Also wurde vom alten Server ein Acronis Image angefertigt und in eine VHD umgewandelt.

Auf dem neuen Server wurde Server 2008 R2 installiert mit einem Raid 1 als Systemlaufwerk und einem Raid 5 als Speicher für die virtuellen Festplattendateien. Als Raid Controller kommt ein LSI MegaRaid zum Einsatz. Mittels Hyper-V sollte virtualisiert werden.

Soweit zur Vorgeschichte. Das Problem tauchte auf, als ich die 13 GB VHD Datei auf die Festplatte kopieren wollte. Die ersten 11 GB gingen Ratz Fatz in der gewohnten USB 2.0 Geschwindigkeit von etwa 25 MB/s. Dann aber brach die Geschwindigkeit ein und sank auf 6-8 MB/s und die letzten 2 GB der Datei dauerten noch 20 Minuten. Dies ist nicht normal und da ich noch weitere 80 GB kopieren musste wollte ich der Sache natürlich auf den grund gehen.

Alle Windows Updates wurden installiert. Zunächst hatte den USB in Verdacht, weshalb ich die neusten Treiber nachinstalliert hatte. Dies war aber keine Lösung. Dann versuchte ich diverse Einstellung am Raid Controller bezüglich Caching, leider auch ohne Erfolg. Später ist mir aufgefallen, das während des kopierens, der RAM kontinuierlich voll geschrieben wird. Ist der RAM bei 0 MB angelang, geht die Übertragungsrate in die Knie. Dieses Phänomen konnte ich auch an anderen PCs beobachten. Allerdings mit dem Unterschied, dass dort die Übertragungsrate nicht so stark abfällt und wieder bei anderen Rechnern gar nicht runter geht.

Ich habe mich in diesem Fall nun an den Support gewendet, welcher mir weitere Raid Einstellungen an Herz legte. Nächstes Wochenende habe ich nun 2 Optionen das Problem zu lösen. Zunächst besagte Raid Einstellungen, andernfalls nutze ich das Tool "Teracopy" zum Kopieren der Daten. Dieses nutzt beim Kopieren keinen Arbeitsspeicher und führt das Kopieren direkt aus.

Das Problem betrifft nicht nur USB sondern das Kopieren von Daten im Allgemeinen. Betroffen sind auch Kopiervorgänge von Disk to Disk und über Netzwerk.
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Ad-Ware verursacht ruckeln beim Abspielen von MP3

Seit einem Jahr nutze ich schon Ad-Aware Pro. Nun ist dies seit Juni 2011 abgelaufen und ich habe das Upgrade Angebot von Lavasoft genutzt für 20 € auf Total Security umzusteigen. Ich bin mir zwar bewusst, dass Ad-Aware im Antivirusbereich zwar nicht die beste Erkennungsrate hat, allerdings bin ich auch ein vorsichtiger Surfer und das Programm hat mich bisher nicht enttäuscht... bis heute:

Von heute auf morgen habe meine MP3s plötzlich angefangen mitten im Lied einmal kurz zu ruckeln. Es war zwar kein andauerndes Ruckeln sonder nur ein kurzes sporadisches Stocken. Ich empfand es als sehr störend. Den Fehler konnte ich leider nicht lokalisieren, also habe ich das Ausschlussverfahren angewendet. Zunächst einmal den Server neu gestartet auf welchem meine MP3s liegen. Dann Updates des Server gerade mit installiert. Auf meinem Rechner habe ich dann das aktuelle K-Lite Codex Pack installiert. Anschließend habe ich den aktuellen Soundkartentreiber geladen und installiert. Das deaktiveren von Ad-Aware brachte auch keine Lösung.

Langsam war ich mit dem Latein am Ende. Das letzte was ich zwischenzeitlich noch installiert hatte, war ein aktueller Grafikkarten Treiber. Dies war mir aber zu umständlich zu deinstallieren. Im Gefühl hatte ich schon das Ad-Aware. Da ich durch einfaches deaktiveren nicht sicher gehen konnte, habe ich es kurzerhand komplett deinstalliert. Siehe da, das war die Lösung. Ad-Aware in der Total Security Version verursacht ein stocken der MP3s, zumindest mal im Windows Media Player.

Tja nun stehe ich ohne Virenscanner da. Vielleicht probiere ich es mal mit der G-Data Version von meiner Firma als Home Office Version.

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Kabel Deutschland Dyndns - Nachtrag

Der Supportmitarbeiter von Kabel Deutschland hat sich ziemlich schnell mit mir in Verbindung gesetzt. Ich schilderte ihm mein Problem bzgl. des DynDNS Services mit besagter Fehlermeldung. Der Techniker hat die Angaben nochmal überprüft, konnte aber keinen Fehler feststellen. Der DynDNS Service sollte seiner Meinung nach funktionieren.

Ich habe mich darauf hin nochmals in das Kundencenter eingelogt um den Dyndns Service zu aktivieren und siehe da, keine Fehlermeldung. Alles hat reibungslos Funktioniert. An was es nun letztendlich gelegen hat, kann ich nicht mit sicherheit sagen. Ich vermute jedoch, dass die Umstellung auf den neuen Business Vertrag, zu der Zeit als ich es aktivieren wollte, noch nicht ganz abgeschlossen war.

Die Fehlermeldung an sich besagt lediglich, dass die HomeBox im selben Netzwerk sein muss und das man über diese Homebox sich ins Internet verbindet. Der PC muss nicht direkt an der Box angeschlossen sein. Es kann auch ein Switch dazwischen hängen oder es kann auch ein virtueller PC sein. Die Fehlermeldung tritt eigentlich nur dann auf, wenn man versucht den Dienst von der Arbeit oder von Unterwegs aus zu aktivieren.

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