Blog by Markus Müller

Mein Lifestyle, meine Hobbies und alles dazwischen.

Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Charge HR

Meine Erfahrungen mit dem Fitbit Charge HR
In einem meiner letzten Blogposts habe ich das Fitbit Charge Band erwähnt. Dies habe ich nun schon einige Zeit in Betrieb und möchte nun meine Erfahrungen mit euch teilen.

Das Fitbit Charge trägt sich am Arm relativ angenehm. Man darf es dabei aber nicht zu fest schnallen, sonst gibt es Abdrücke bis hin zu schmerzenden Stellen. Daher wechsle ich ab und zu das Band von links nach rechts. Beim Schlafen kann es sein, dass man den Arm mit dem Band zu sehr an die Matratze drückt. Das kann auch unangenehm sein.

Das Display ist mehr als ausreichend und zeigt die wichtigsten Werte an, durch die man mit dem seitlichen Schalter durch blättern kann. Softwareseitig lässt sich ein Quick Access einrichten - ein Wert welcher angezeigt wird, wenn man das Display 2 mal antippt. Dies verwende ich um meinen Pulswert anzuzeigen. Schade hingegen finde ich, dass der Fitbit kein Feedback gibt, wenn sich die Pulszone ändert. Zudem kann man das Display auch nicht in den Dauerbetrieb schalte, wenn man bei einem Workout seinen Puls im Auge behalten will.

Weiterhin positiv zu erwähnen ist die Möglichkeit sich mit anderen zu messen. Hier kann man zwischen 4 verschiedenen Challenges wählen was etwas Abwechselung in die Sache bringt. Bedingt durch die vielen Fitnessgeräte am Markt ist mein Freundeskreis bei Fitbit leider sehr mager.

Negativ aufgefallen ist mir folgendes:

Die Lebensmitteldatenbank der App ist eine Katastrophe. Kaum ein Lebensmittel welches in der Datenbank vorhanden ist. Auch der Barcode Scanner erkennt kaum ein Produkt. Andere Apps wie Lifesum hat gefühlt alles drin.

Der Pulsmesser des Fitbit setzt sehr oft während dem Training aus. Dies liegt am Schweiß, durch welchen die LEDs nicht mehr sauber abtasten können. Möchte man seine genauen Pulswerte während des Trainings, sollte man hier auf andere Produkte umsteigen bzw. ergänzend nutzen.

Anfangs war ich noch sehr motiviert meine Lebensmittel aufzuzeichnen und meine Kalorien zu tracken, da ich noch 3 Kilo abnehmen möchte. Da die Datenbank ungenügend ist, habe ich eine zusätzliche App namens Lifesum in betrieb. Diese kann ich nur empfehlen. Lifesum kann man mit der Fitbit App koppeln. Die Schritte werden dann zu Lifesum übertragen. Daraus errechnet Lifesum einen Kalorienverbrauch. Allerdings wird der Puls nicht übermittelt. Fitbit errechnet aus den Schritten sowie aus dem Puls einen viel genaueren Kalorienverbrauch.

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Wieder den Biozoom Antioxidantien Check gemacht - Wieder nur die 4

Nach meinem ersten Biozoom Check, habe ich zunächst Erkältung auskuriert. Ich habe nochmal verstärkt auf meine Ernährung geachtet, Ausdauersport betrieben und auch grüne Smoothies in meinen Ernährungsplan mit aufgenommen. 

Nun war ich noch 3 weitere Male in unserem Reformhaus zum Biozoom Check. Das Ergebnisse hat mich jedes Mal enttäuscht und ich kann es nicht nachvollziehen. Ich bekomme jedesmal eine 4. 

Ich bin der Meinung, es kann nur noch am Stress liegen. Wenn ich so überlege, habe ich ich kaum richtigen Stress, da die Arbeit eher entspannt ist. Es sind aber die kleinen Dinge die mich nervös machen oder mich stressen. Ich war schon immer ein sehr nervöser Mensch der sich bei jeder Kleinigkeit Gedanken macht. Ich habe das Gefühl, ich stehe unter einem stetigen Dauerstress. 

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Meine Motivation für Sport ist hoch - So will ich starten

Derzeit bin ich sehr motiviert was den Sport angeht. Dabei hat es klein angefangen. Meine Freundin hat mir einen normalen Schrittzähler gekauft. Hier versuche ich meine Schritte täglich zu steigern bzw. einen Wert nicht zu unterschreiten. Davon angespornt habe ich mich nach einem Smartband umgeschaut welches ich als Fitness Tracker benutzen möchte. Das Microsoft Band stand für mich schon länger im Raum. Leider ist es nur in den USA erhältlich und ich möchte aber schnellstmöglich los legen. Das Equipment von Runtastic ist mittlerweile für das Windows Phone erhältlich. Nach eingehenden Recherchen sind die Geräte aber nicht wirklich ausgereift und arm an Funktionen. Die APP hingegen finde ich recht gut. Daher finde ich es schade, dass die Geräte nicht mithalten können.Letztendlich bin ich auf das Smartband von Fitbit gestoßen. Diese haben mehrere Bänder im Shop mit allen Funktionen die ich gerne nutzen möchte. Schrittzähler, Pulsmesser, Schlafüberwachung, u.v.m. Zudem gibt es die nötige App zur Hardware auch für das Windows Phone. Dies ist bei weitem nicht bei jedem Hersteller der Fall. Das Fitbit Charge HR habe ich für 149 € direkt bestellt.

Die Software ist reich an Funktionen. Man kann es u.a. zum Abnehmen verwenden und sein Wunschgewicht eintragen. Man kann seine Kalorien messen und die verzehrten Lebensmittel tracken. Es wird angezeigt, wieviel Kalorien man noch zu sich nehmen darf um einen Abnehmeffekt zu erzeugen. Im Zusammenspiel mit dem Band werden auch die verbrannten Kalorien mit einberechnet.

Fügt man auf der Plattform seine Freunde hinzu, welche auch Fitbit nutzen, kann man sich "Duellieren". Wer macht mehr für die Fitness. Dies bringt evtl. wieder einen Schub an Motivation.

Neben diesen Funktionen ist sogar noch ein Trinkzähler dabei. Dieser sagt dir, ob du genügend über den Tag getrunken hast. Einfach die ml eintragen oder eine vordefinierte Größe wie "ein Glass" oder eine "Sport Trinkflasche" angeben.

Neben der ganzen Fitbit Geschichte habe ich mich noch für die Fitnessplattform Freeletics entschieden. Diese Plattform bietet eine Reihe an Workouts und Übungen die man ohne Geräte trainieren kann. Gemeinsam mit Freunden ist die Sache wieder sehr motivieren. Die Workouts sind dabei aber nicht Ohne. Es basiert auf HIT und HIIT (High intensiv Training und High intensiv Intervall Training).  Zudem bietet die Plattform Motivation durch ein Levelverfahren. Jedes Workout gibt Erfahrungspunkte. Macht man diese Workouts kann man im Level steigen und sich so mit anderen Messen.Es gibt noch einen kostenpflichtigen Personal Trainer, welchen ich aber nicht nutzen möchte.

Viele Gadgets hin oder her. Nur durch Technik wir man nicht fit. Allerdings vielleicht mehr Motiviert. Angefangen habe ich bisher noch nicht. Wann ich anfange weiß ich auch noch nicht. Spätestens im Frühjahr will ich aber wieder Mountain Biken. Zudem bin ich noch im Maori Studio angemeldet.

Wie es mit Freeletics aussieht, hängt von einem Kollegen ab, mit welchem ich da zusammen starten wollte.
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Antioxidantien-Status ermittelt - Biozoom Scanner im Reformhaus

Derzeit hat Attila Hildmann gemeinsam mit Biozoom und den Reformhäusern deutschlandweit eine Aktion um seinen Antioxidantien-Status zu ermitteln. In vielen Reformhäusern steht ein Biozoom Scanner mit welchem man kostenlos seinen Status ermitteln kann. Die Skala geht dabei von 1-10. Da ich mich schon lange vegan ernähre und viel nach den Büchern von Attila Hildmann esse, erhoffte ich mir hier einen überdurchschnittlichen wert. Ich sage mal durchschnittlich wäre 5-6. Nun habe ich diesen Test am 24.02.2015 durchgeführt. Das Ergebnis was alles andere als erfreulich. Eine 4 mit dem Zusatz mangelhaft. Ich weiß nicht wie ich mir das Erklären soll. Ein Kollege der sich normal ernährt hat diesen Test mit einer 6 beendet. Ich habe den Test dann nochmal gemacht, da ich dachte, mein Handballen, an welchem gemessen wird, nicht richtig auflag. Das Ergebnis war dieses Mal eine 5. Ich kann es mir nur so erklären, dass mich die vielen Ausnahmen mit Fleisch und Milchprodukten sowie meine Bronchitis und Erkältung die ich kurz von dem Test hatte, reingerissen haben. In dieser Woche gebe ich nochmal richtig Gas. Keine Ausnahmen, kein Convenience Food, viel Gemüse, Obst und Wasser. Dann am Samstag wieder zum Test in Saarlouis. 

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Smite - Das Moba in third Person Ansicht

Für Moba (Multiplayer Online Battle Arena) Games habe ich ja eigentlich nicht viel übrig. Sei es League of Legends, Heores of Newerth, Dota oder das neue Heroes of the Storm. Ich komme bei diesen Strategiespielen immer schnell an meine Grenzen, wo ich mich nicht weiter entwickle und daher im kompetitiven Bereich keine Chancen mehr habe. Bei Smite ist es ein wenig anders. Ich bin zwar der Meinung, dass bei mir im strategischen Bereich auch bald das Ende der Fahnenstange bei mir erreicht ist, aber durch die Third Person Ansicht fühlt man sich wie in einem MMO in der PvP Arena. Bisher hat mir das auch immer recht gut gelegen und ich finde mich besser zurecht als in der klassischen MOBA-Ansicht.

Bisher habe ich mich in Smite auf die Assassinen-Charaktere eingespielt - allen voran auf den Gott "Loki". Der Spielstil von Assassinenklassen / Schurken gefällt mir einfach und ich habe in fast jedem MMO einen solchen gespielt.

Ich bin gespannt wie lange mich das Game bei der Stange hält. Bisher bin ich voll begeistert und könnte jeden Tag einloggen. Spiele wie Dragon Age 3 können mich hingegen weniger binden.
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Das neue Jahr 2015 und die guten Vorsätze

Fast jeder setzt sich für das neue Jahr gute Vorsätze. Leider werden diese meist nicht eingehalten. Denn was ändert sich bei einem neuen Datum denn schon? Hat man plötzlich mehr Elan für das Fitnessstudio? Kann man von einem Tag auf den nächsten den Versuchungen widerstehen und seine Diät durchziehen? Ich glaube nicht.

Und dennoch habe auch ich mir was vorgenommen. Auch so alte Klischees wie das Vorhaben, wieder trainieren zu gehen. Was soll ich sagen, ich habe es echt vor. Aber vorhaben alleine hilft nicht. Ich habe mir bereits Termine gesucht, zu welchen in gehen will. Das letzte Jahr hab ich mir vorgenommen, immer direkt zu dem Kurs nach der Arbeit zu gehen. Leider war das Studio dann immer so voll, dass es mir unangenehm war. So habe ich es direkt wieder sein lassen. Zu anderen Wochentagen gab es Kurse ab 20 Uhr. Das wiederum war mir zu spät. Ich weiß nicht wie viel zu diesen Zeiten los ist. Allerdings will ich diese Kurszeiten nun in diesem Jahr wahrnehmen. Falls ich im Nebenjob tätig bin, reicht 20 Uhr sicherlich auch noch aus.

Mein weiterer guter Vorsatz ist, mehr zu Fotografieren. Es muss ja nicht immer etwas sein mit dem man sich "rumquält". Es kann ja auch mal ein Vorsatz zum eigenen Hobby sein. Ich habe im letzten Jahr eine gute Kamera gekauft und noch mehr Geld in Zubehör investiert und muss ehrlich sagen, dafür habe ich echt zu wenig fotografiert. Ich möchte gerne so tolle Bilder machen wie ich sie bei Google+ gesehen habe oder beim Stilpirat. Diese Bilder begeistern mich immer wieder. Aber mir selbst fehlt einfach die Praxis. Ich habe hin und wieder mal Hochzeitsbilder gemacht oder für eine Firma fotografiert, aber die Ergebnisse habe mich selbst nicht wirklich überzeugt. Ich brauche einfach mehr praktische Erfahrungen.

Mein letzter Vorsatz bezieht sich auf die vegane Ernährung. Im letzten Jahr habe ich so stark schleifen lassen. Es kam irgendwie immer was dazwischen. Geburtstage auf der Arbeit, sonntagliche Einladungen zum Essen bei der Schwiegermutter, auswärts Essen und sogar zuhause "sündigen" wenn nichts anderes im Haus ist. Des Weiteren war ich anfangs sehr begeistern von Amarant und Quinoa. Leider habe ich diese Zutaten nur 2 - 3 mal genutzt und dann bin ich doch wieder bei Nudeln und Reis hängen geblieben.

Das will ich dieses Jahr wieder ändern. Zudem will ich meine Essgewohnheiten so optimieren das noch mehr Obst und Gemüse auf dem Plan steht und dabei das Soja und Öl reduzieren. Auch auf vegane Ersatzprodukte wie veganen Käse oder vegane Wurst will ich verzichten. Diese sind zwar vegan aber das heißt ja nicht gleichzeitig gesund. Mir sind da einfach zu viele Hilfsstoffe und Fette drin. Ich will lieber natürliches Essen haben.

Am Anfang des Jahres ziehe ich auch eine neue 30 Tage Vegan-Challenge durch. Ich habe so gut abgenommen durch meine erste Challenge vor 2 Jahren. Leider habe ich die Kilos nun wieder drauf.

Ach ja und bevor ich es vergesse, Biken steht auch ganz oben auf meiner Liste.
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Mein neuer Bialetti French Press Kaffeebereiter

Kurz nach dem Bodum Kaffeebecher habe ich mir einen Kaffeebereiter, oder besser gesagt Teebereiter, von Bialetti bestellt. Lt. Kundenrezessionen ist diese Marke der Bodum vorzuziehen. Der Kaffeebereiter hat den Vorteil, dass ich den fertig aufgebrühten Tee direkt in das gewünschte Trinkgefäß gießen und kann. So wird verhindert, dass der Tee weiter am Boden der Kanne zieht. Zudem kann ich mit einem Schwung mehrere Tassen zubereiten. bereitet man jedoch eine größere Menge an Tee zu, die man nach und nach genießen will, hat man weiterhin das Problem, dass der Tee am Boden der Kanne zieht und somit sehr bitter bis ungenießbar wird.

Der Bialetti besteht aus einem Glas welches in einem verchromten Edelstahlgehäuse sitzt. Das Glas kann man jederzeit herausnehmen, zum Reinigen oder zum Austausch bei Defekt. Ich nutze  den Bialetti nun schon viele Wochen und möchte ihn nicht mehr missen. 

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Bodum French Press Kaffeebecher für grünen Tee

Als ich vor über einem Jahr mit der veganen Ernährung angefangen habe, habe ich auch meinen Kaffeekonsum fast komplett eingestellt und bin auf grünen Tee umgestiegen. Grüner Tee deshalb, weil von Attila Hildman jeden Morgen der Matcha Tee auf dem Plan stand. Durch diesen Tee war ich so Fit, dass ich keinen Kaffee mehr brauchte. Dann ging es weiter mit hochwertigem grünen Tee wie die Sorten Sencha und Gyokuro in Super Premium Quality.

Einige Zeit lang habe ich kleine Tee Filtertüten verwendet die man in die Tasse legt. Dann habe ich ein Edelstahl Teesieb verwendet. Das Teesieb war gegenüber dem Filter schon viel besser zu verwenden. Irgendwann dieses Jahr waren wir dann in einem örtlichen Teeladen. Hier bekamen wir Tee aus den bekannten Bodum French Press Kannen. Einfach runter drücken und fertig. Diese Idee hat mich nicht mehr los gelassen. Ich habe kurz auf Amazon recherchiert und bin dabei unter anderem auf einen Bodum French Press Thermobecher aus Edelstahl gestoßen. Diesen habe ich direkt bestellt.

Leider hat dieser Becher nicht nur Vorteile. Ich würde mir diesen Becher nicht noch einmal kaufen. Aber dazu nun mehr. Der große Nachteil ist: Dieser Pressfilter drückt den Tee nicht bis ganz auf den Boden. Bei grünem Tee muss man eine Ziehzeit einhalten und der Tee sollte diese auf keinen Fall überschreiten. Sonst wird er sehr bitter bis ungenießbar. Drückt man nun das Filtersystem nach unten, schwimmt der Tee noch in einer kleinen Menge Wasser. Dort zieht der Tee fröhlich weiter. Wenn man nun etwas trinkt oder den Becher unterwegs mitnimmt, vermischt sich der Tee mit der kleinen Menge unter dem Filter und so wird der Tee ungenießbar.  Somit ist der Becher für diesen Einsatzzweck nicht verwendbar.

Positiv zu erwähnen ist, der Becher wird von außen nicht im geringsten heiß. Ich habe noch andere Becher, u.a. von Tupperware. Diese werden aber sehr wohl von außen heiß und geben somit die Hitze ab. Das Getränk wird schneller kalt. Beim Bodum hingegen bleibt das Getränk mit geschlossenem Deckel richtig heiß und das über viele Stunden hinweg. Dieser Vorteil kann aber auch ein Nachteil sein. Ich selbst bin sehr hitzeempfindlich. Wenn ich einen Tee bei 90 Grad aufbrühe muss ich sehr lange warten bin ich trinken kann (auch mit offenem Deckel). Selbst bei 60 Grad heißem Tee dauert es noch einige Zeit.

Des Weiteren bleibt der Bodum geruchsneutral. Ich habe ihn schon für Kaffee und verschiedene aromatische Tees verwendet und es blieb bisher kein Geruch zurück.

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Bulletproof upgraded Brain Octane - Mein Selbstversuch

Bulletproof upgraded Brain Octane - Mein Selbstversuch
Bei Brain Octane handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel aus Palmkern- und Kokosöl und enthält mittelkettige Triglyceride die schnell in Ketone umgewandelt werden. Dies soll sofort Energie für's Hirn liefern, ohne Glukose aus Nahrungszucker oder Kohlenhydraten zu lösen. Dieses industriell hergestellte Öl soll außerdem eine positive antimikrobielle Wirkung haben, die eine gesunde Verdauung und Immunfunktion unterstützt. Man spricht sogar von einer Steigerung des IQ-Wertes von bis zu 20 Punkten.

Brain Octane Öl ist geschmacklos und lässt sich leicht in den Speiseplan integrieren. Kombiniert mit Smoothies, Suppen, Kaffee oder vielen anderen Rezepten, stimuliert das Öl deine geistige Aktivität. Der Hersteller verspricht eine Steigerung der Hirnleistung und eine Unterstützung der Verdauung.

Ich habe mir das Öl heute zugelegt und will das Ganze im Selbstversuch testen und hier im Blog dokumentieren. Ich selbst verspreche mir eine gesteigerte mentale Leistung. Dabei fange ich mit einem Esslöffel täglich in meinem morgendlichen Matchatee an und steige dann auf bis zu drei Esslöffel über den Tag verteilt. Das Brain Octane wird Empfohlen in Kombination mit Bulletproof Upgraded Coffee. Der Upgraded Coffee soll laut Hersteller weniger Schadstoffe enthalten. Der Hersteller empfiehlt das Ganze als buttered Coffee zu genießen. Man nimmt hochwertige Butter wie z.B. die ungesalzene Kerrygold, gibt Brain Octane Öl dazu und mischt das Ganze in den Kaffee. Mit einem Mixer wird die Suppe emulsiert. Das Ganze soll jede Menge Energie liefern. Ganz klar bei der Koffein- und Fettmischung. Ich persönlich werde auf den Upgraded Coffee sowie die Butter verzichten und das Brain Octane direkt in den Matcha mixen. Auf so viel zusätzliches Fett kann ich verzichten, gerade weil ich auch einen leicht höheren Cholesterinspiegel habe. Matcha gibt mir schon den morgendlichen Kick. Mal sehen wie es Bulletproof wirkt.

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Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Gamepad Erfahrungsbericht - Razer Sabertooth

Ich habe mir ein Gamepad angeschafft und das obwohl ich eingefleischter Maus/Tastatur Zocker bin. Konsolen konnten mich nie wirklich reizen.  Immer mehr Spiele werden mittlerweile von Konsolen auf den PC portiert oder die Steuerung wird für beide System vereinheitlicht. Damals find es an mit dem Online MMO Final Fantasy XIV welches ohne Gamepad fast schon unspielbar war. Bei mir ging es dann weiter mit Dungeon Siege 3 und neuerdings auch bei BloodKnights welches ich mir bei Steam gekauft habe. Elder Scrolls Skyrim hat man angesehen, dass es auch eher Gamepadlastig programmiert wurde.

Daher wollte ich mir schon einige Zeit ein Gamepad zulegen. Vorgestern ging die Bestellung des Razer Sabertooth raus und gestern Abend konnte ich bereits mit Gamepad daddeln. Das Gamepad wird über USB angeschlossen und wurde unter Win 8 direkt als Xbox Gamepad erkannt. Treiber und Software werden nicht benötigt. Das Gamepad kommt, wie schon Standard bei Razer, mit zusätzlichen Makrotasten daher. Schon in der Produktbeschreibung erhoffte ich mir hier eine Synapse 2.0 Unterstützung (Razer Konfigurationssoftware) womit ich diese Tasten dann später belegen kann. Dies bringt uns auch schon zum ersten Nachteil. Die Tasten sowie Zusatztasten sind weder unter Windows noch unter Synapse 2.0 zu belegen. Synapse 2.0 unterstützt das Gamepad gar nicht. Einige Spiele unterstützen das Gamepad nativ. Aber nur mit den Xbox Standard Tasten. Für anderes Games muss man sich Zusatzsoftware herunterladen oder gar kaufen wie z.B. Xpadder oder Pinnacle um das Gamepad ans Spiel anzupassen. Die Programmierung der Tasten kann man am Gamepad selbst vornehmen. Aber hier kann man weder Tastatur noch Mausbefehle drauf legen. Ich kann auf die Zusatztasten lediglich die Funktion einer anderen Taste des Gamepads belegen wie z.B. M1 = A, also Makrotaste 1 ist der Button A. Für mich sehr sinnlos. Dann kann ich auch gleich A drücken. Nunja, für Elder Scrolls Online habe ich das Gamepad mittels der Software Pinnacle konfiguriert. Ging mehr oder weniger gut. Man hat in ESO einfach zu viele Tasten die man drücken muss. Angefangen mit 6 Skills, Tarnung, Blocken, Rennen, Interagieren und noch einiges mehr. Zudem finde ich es sehr umständlich mit 2 Analogsticks zu navigieren. Der linke Stick ist für WASD, der Rechte für Maus-Look. Das bewegen mit dem linken Stick ist noch OK, aber mittels Analogstick eine Maus nachzuempfinden ist sehr schwer. Vor allem hat man nur eine drehgeschwindigkeit. Man hält den Stick in eine Richtung und muss warten bis der Charakter sich gedreht hat. Mit der Maus bewegt man die Hand entsprechend schnell oder langsam und hat direkte Auswirkung im Spiel. Das ist in etwa der Hauptgrund warum das Spiel für mich mit Gamepad unspielbar ist. Des Weiteren habe ich das Spiel BloodKnights angetestet mit Gamepad. Hier klappt das Ganze schon etwas besser. Man muss sich auch erstmal dran gewöhnen aber dann geht es relativ gut. Das Gamepad wird direkt erkannt und die Tasten sind vorbelegt. Keine Pinnacle Software notwendig. Zu guter Letzt habe ich noch den Gameboy Advanced Emulator mit dem Spiel Golden Sun getestet. Auch hier ist keine Pinnacle Software notwendig. Alte Emulatorspiele lassen sich wohl noch am besten spielen. Alle anderen 3D Spiele ohne Kameraführung, also mit freiem Mauslook, lassen sich hingegen schlecht spielen. Mein Fazit: Für einige Spiele werde ich das Gamepad wohl nutzen, aber den Großteil weiterhin mit der Maus/Tastaturkombo spielen. Die Makrotasten des Razer Gamepads sind ein Witz und wohl nur Marketing. Wünschenswert wäre hier eine Synapse Unterstützung mit der Möglichkeit Tastaturbefehle auf das Gamepad zu legen. Ein normales Xbox Gamepad oder das günstigere Razer Gamepad würden voll und ganz ausreichen. Das Sabertooth bringt keinen Mehrwert.
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Mein kleines Fotostudio

Langsam baue ich mir zuhause im Büro ein kleines Fotostudio zusammen. Zweck des Ganzen besteht darin, die Möglichkeit zu haben Portrait- und Produktfotos zu schießen. Portraitfotos werde ich wohl eher selten schießen aber für das Webdesign hab ich bereits Aufträge für Produktfotografie. Um dies professionell zu leisten wurde eine weiße Leinwand angeschafft. Um eine Spiegelung zu erreichen wurde eine klare Plexiglasplatte auf einem Tisch mit weißer Tischdecke ausgelegt. Des Weiteren habe ich mir aus einer Milchglas Plexiglasplatte einen Lichttisch gebaut. Bestrahlt wird dieser von unten und hinten durch 2 Studiolampen. Hieraus positioniere ich die Produkte und fotografiere sie ab. Meine Ausstattung bisher besteht aus einer weißen Baumwollleinwand 3x3 m aufgehängt an 2 Stativen, 2x 125 Watt Studiolampen mit Softbox und mit Stativen, ein großes Polaroid Stativ, ein Lichttisch DIY mit einer Michplexiglasplatte montiert auf ein Holzgerüst sowie ein Metz 44-AS1 Systemblitz. Geplant ist jetzt noch eine längere Leinwand sowie Leinwände in anderen Farben. Etwas in grau und evtl. eine mit einem Farbverlauf. Zudem noch Funkauslöser um externe Blitze entfesselt auszulösen. Das ganze Equipment ist auch portabel und lässt sich beim Kunden aufbauen.
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Meine neue Firmenwebseite

In den letzten Wochen bin ich endlich dazu gekommen, meine eigene Firmenwebseite zu erstellen. Zudem ist von Yootheme ein neues Template erschienen. Dies habe ich gleich für meine Firmenseite verwendet und es passt hervorragend. Schön hell und clean. Es steht aber noch einiges an Arbeit aus. Vor allem Bildmaterial muss ich jetzt anfertigen oder kaufen.  Zudem stehen die Referenzen an. Anfangen werde ich mit den Webseiten. Referenzen im Bereich IT-Service müssen hingegen nicht so stark ausgebaut werden. Des Weiteren werde ich an meiner Webseite die Verwendung von Microdata ausgeweitet testen. Ich habe mir noch ein Buch über Search Engine Optimierung gekauft. Mal sehen in wie weit sich diese Techniken anwenden lassen. Aber ich sollte damit eher sparsam umgehen. Ich betreibe das Ganze nur nebenberuflich und will mich nicht mit Arbeit überlasten.
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ESO Stand zum 08.07.14

ESO macht derzeit noch großen Spaß. Dies Quest sind allesamt sehr gut. Die Sprachausgabe und die Geschichtenerzählung fesseln einen an den Monitor. Ich bin erst Level 35 und habe noch einiges vor mir. Ich bin in einer guten Gilde mit welcher ich jedoch kaum Kontakt pflege. Es sind die alten Hemmungen im TS vor neuen Leuten zu reden. Zudem ist auch mein Level noch problematisch, da ich kaum an Aktivitäten teilnehmen kann. Mein Plan sieht vor, meine Nachtklinge auf 50 zu spielen und mit Level 38 ca. auf Vampir zu gehen. Dann werde ich wohl im Gildenforum was schreiben und sehen wie und wo ich bei irgendwas teilnehmen kann.
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ESO
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Hochzeitsfotografie

Neulich wurden wir auf die Hochzeit einer Freundin meiner Freudin eingeladen. Meine Freundin war als Trautzeugin da. Ich habe mich als kostenloser Fotograf zur Verfügung stellt, da die Brautleute keinen hatten und ich den Tag als weitere Übung nutzen wollte. 2 Fliegen mit einer Klappe.

 

Am Hochzeitstag habe ich mich also mit meiner Sony A58 SLT ausgerüstet sowie mit den Objektiven 50mm Festbrennweite und 18-135mm Telezoom. Auf dem Standesamt stellte sich dann schnell heraus, dass ich mein 50mm Objektiv hier nicht einsetzen konnte, da die 50mm zu nah waren. Ich bekam keinen ordentlichen Ausschnitt hin und konnte den Abstand auch nicht verändern. Hinter dem Schreibtisch war einfach nicht genug Platz :)

Ich wechselte schnell zum 18-135er Objektiv. Hier hatte ich alle Möglichkeiten. Von Weitwinkel über Normalbereich bis hin zu Telezoom. Es hat sich herausgestellt, dass 35mm ein recht guter Wert ist. Ein Nachteil dieses Objektivs ist der schlechtere Lichtwert. Ich hatte zwar meinen Blitz dabei, dieser war aber zu hart für den kleinen Raum. Durch zuvor gemachte Erfahrungen habe ich gelernt, dass für Menschen in Bewegung Verschlusszeiten von 250 optimal wären. Alles darunter kann zu unschärfen führen. Das Licht in dem Raum war sehr schlecht. Zudem muss man in der hektik recht schnell zum Schuss kommen, man will schließlich den Kuß oder das Anstecken des Rings nicht verpassen. 

Also greift man in diesem Fall zu höheren ISO Werten. Hiervon bin ich aber kein Freund, da man das Rauschen doch schon sieht auf einigen Fotos. Also habe ich den ISO so niedrig wie möglich gehalten. Hätte ich nicht tun sollen. Es gab leider sehr viel Ausschuss durch unschärfen. Nun kann ich verstehen wenn man auf lichtstarke Objektive setzt die teils sehr kostspielig sind. Als professioneller Fotograf kann man sich so etwas nicht erlauben.

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Fotografie goin'on

Immer noch begeistert von der Fotografie. Das Kitobjektiv hat sich bei mir mittlerweile als etwas unscharf herausgestellt. Für den Anfang hat es aber durchaus ausgereicht. Mittlerweile habe ich mir noch 3 andere Objektive zugelegt. Natürlich für den günstigen Consumer Bereich. Ein 50mm Festbrennweitenobjektiv mit f1,8, also sehr lichtstark für Portraitfotos. Dann ein 75-300mm Teleobjektiv. Hier ist der Einsatz etwas begrenzt da man im kleinsten Bereich mit 75 schon weit weg sein muss und bei 300 schon sehr stark verwackelt sodass man ein Stativ benötigt. 

Ein 50mm Festbrennweitenobjektiv mit f1,8, also sehr lichtstark für Portraitfotos. Dann ein 75-300mm Teleobjektiv. Hier ist der Einsatz etwas begrenzt da man im kleinsten Bereich mit 75 schon weit weg sein muss und bei 300 schon sehr stark verwackelt sodass man ein Stativ benötigt. Nutzen will ich es u.a. für Tierfotografie bzw. Landschaften wo ich gewisse Dinge nah ran holen möchte. Hat sich aber derzeit noch nicht viel ergeben. Und zuguterletzt mein derzeitiges Lieblingsobjektiv. Ein 18-135mm Weitwinkel und Teleobjektiv mit f3.5-5.6. Derzeit auch meine teuerste Anschaffung mit knapp 400 €. Die Abbildung ist relativ scharf sofern ich das als Laie beurteilen kann. Es ist auf jeden Fall besser als das Kitobjektiv. Dies nutze ich derzeit als Immerdrauf Objektiv.

Worauf ich leider nicht geachtet habe, ist der Durchmesser der Objektive, sofern man darauf überhaupt achten kann. Das 50mm Festbrennweitenobjektiv hat 49mm Durchmesser. Also habe ich hierfür einen Polfilter und einen Graufilter gekauft. In Summe ca. 70 €. Das Kitobjektiv sowie das 300mm Teleobjektiv haben 55mm Durchmesser. Auch hierfür dann einen Polfilter und Graufilter. Wieder 70 €. Und das Neue 18-135mm Objektiv hat nun 62mm Durchmesser. Hat mich dann doch leicht genervt. Da dies aber mein neues Immerdrauf ist, habe ich mir diesmal einen Polfilter von B+W gegönnt für 100 €. Verspreche mir hiervon eine bessere Qualität.

Kommen wir nun zu den Graufiltern. Diese Filter sind dazu gedacht, die Verschlusszeiten anzupassen. Wenn man in einem sehr hellen Bereich ist und man hat sehr kurze Verschlusszeiten kann man diese Verschlusszeiten mit den Filtern verlängern. Dies ist vor allem wichtig wenn man z.B. fließendes Wasser mit langen Verschlusszeiten weich fotografieren will. Hier habe ich erstmal eins für das 49mm und eins für das 55mm Durchmesser Objektiv. Beide habe ich in der Stärke ND8.  Dies gibt um welchen Faktor das Licht reduziert wird. Weitere Stärken wären ND64 und ND1000. Für das neue Objektiv habe ich noch keinen Graufilter. Aber ich werde mir nächsten Monat wohl noch ein ND8 und ein ND64 für das 62mm Gewinde kaufen.

Mit Objektiven bin ich erstmal versorgt. Jetzt muss ich erstmal mehr praktische Erfahrungen sammeln. Ich habe in Zusammenarbeit mit einem alten Kollegen 2 Gebäude fotografiert. Beim ersten Objekt waren die Bilder nicht so gut, beim zweiten hingegen schon um einiges besser. Mein nächster Auftrag ist für die Webseite Holzbau Recktenwald. Hier fahre ich mit dem Chef rum und fotografiere bereits fertig gestellte Bauprojekte. Diese stelle ich dann ins Internet.

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Mein neues Hobby - Die Fotografie

Wie bereits letzte Woche geschildert, habe ich mir ja eine Spiegelreflexkamera geliehen und irgendwie habe ich Blut geleckt. Die Canon 350D war mir etwas zu Alt und wies schon Bildfehler durch Staub auf dem Sensor auf. Daher habe ich diese Leihgabe wieder an meinen Cousin zurück gegeben. Ich entschloss mich kurzerhand mir eine eigene Einsteigerkamera zuzulegen. Meine Wahl fiel auf die Sony Alpha A58 SLT.Hierbei handelt es sich um keine übliche Spiegelreflextechnik.

Bei der SLT ist der Spiegel fest und wird beim Auslösen nicht hochgeklappt. Der Spiegel ist Teildurchlässig und somit fällt Licht direkt durch den Spiegel auf den Sensor und ein anderer Teil auf den Sucher. Somit ist es möglich beim Fotografieren den Sucher zu nutzen oder direkt über das Display anzuvisieren. Zudem sieht man alle Einstellungen die man tätigt direkt auf dem Display und hat somit viel mehr Möglichkeiten Einfluss auf das Bild zu nehmen. 

Soviel mal zur Technik. Ich habe mich nun einige Zeit eingearbeitet und viele Webseiten durchforstet und ich mache täglich Fortschritte. Ich habe mir einen Polfilter gekauft und im Nachhinein erst gelernt, das man diesen Filter drehen muss um entsprechende unerwünschte Lichtspiegelungen heraus zu filtern. Neulich habe ich erst die Abblendtaste gefunden um auf dem Display die Auswirkung des eingestellten Blendenwertes auf dem Display sichtbar zu machen. All solche Kleinigkeiten die mich aber ein gutes Stück weiter bringen.

Dann habe ich mir ein Stativ gekauft und ich muss sagen, dass ich sehr gerne damit fotografiere. Man kann sein Objekt in aller Ruhe vorbereiten, die Kamera schön Positionieren und mit sehr langen Belichtungszeiten arbeiten. Dadurch entstehen meiner Meinung nach sehr schöne Fotos. Natürlich auch für normales Fotografieren bei schlechteren Lichtverhältnissen einzusetzen.

Des Weiteren habe ich mir ein 75-300mm Teleobjektiv gekauft und ein 50mm Festbrennweitenobjektiv mit Blende 1,8 für Portraitfotos. Das Teleobjektiv ist ein sehr günstiges Model welches ich gebraucht für 180 € erworben habe. Ich erwarte mir hier keine Wunder sondern habe es erstmal lediglich für den Zoom. Fotos habe ich bisher nur zu Testzwecken gemacht.

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Wochennews KW#19 2014

Irgendwie schaffe ich es nicht mal im wöchentlichen Turnus eine News auf dem Blog zu schreiben. Entweder fehlen mir die Notizen oder die Themen sind einfach nicht interessant genug um niedergeschrieben zu werden. Wobei ich sagen muss, dass in den letzten Wochen einiges passiert ist.

Zu Beginn etwas unerfreuliches. Der Vater meine Freundin ist plötzlich verstorben. Das kam sehr unerwartet und hat den Alltag schon ordentlich beeinflusst.

Bei meiner Ernährung hat sich nicht viel getan. Ich lebe weiterhin vegan, koche aber derzeit nicht nach einem Rezeptbuch bzw. dies nur eher sporadisch. Über die Feiertage habe ich wieder ein paar Ausnahmen gemacht. Allerdings kein Fleisch sondern eher Milchprodukte.

Ich habe mir hochwertigen grünen Tee gekauft von der Sorte Bancha, Sencha und Gyokoru. Alle Sorten ab 12 € aufwärts die 100 Gramm. Leider habe ich meine teure Teekanne gefetzt. Ich wollte auf der Arbeit auch grünen Tee zubereiten. Also hab ich die Kanne mitgenommen. Auf dem Nachhauseweg ist mir zuerst der Deckel heruntergefallen und war kaputt. Dann zuhause habe ich den Ausschank der Kanne gegen den Türrahmen gedonnert. Die Kanne flog dann direkt in die Tonne. So schnell sind 70 € weg. Jetzt nutze ich den Edelstahlfilter den ich mir dazu gekauft hatte. Mit diesem komme ich gut klar und er lässt sich leichter reinigen als die Kanne.

In den letzten Wochen habe ich auch einige neue Webdesign Aufträge bekommen. Mein Kollege Patrick Baltus hat mir einen Auftrag erteilt, die Webseite seiner neuen Architekturfirma zu erstellen. Zudem hat er mich weiterempfohlen und habe somit einen Auftrag zur Erstellung einer Esoterik Shopseite erhalten. Beide Seiten gehen eher schleppend voran, da ich die benötigten Inhalte nicht geliefert bekomme.

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ESO Last Beta Bericht

Ich habe in der letzten Beta vor dem Release zunächst meinen Nightblade Schurken gespielt. Wie immer denke ich dabei an den Klassiker aus Dual Wield Dagger und High Burst Damage und Tarnung. In ESO ist das aber alles etwas anders und daran muss ich mich wohl gewöhnen. Der Schurke ist nicht unbedingt der Dolch oder Bogenträger mit Lederrüstung. Als krasses Beispiel sage ich mal, den Nightblade kann man als Heiler spielen mit leichter Rüstung und einem Zauberstab. Dieser spielt sich dann eher als Supporter und macht konstanten Schaden statt hohen Spitzenschaden.

Ich selbst bin mittlerweile auch gefrustet vom Nightblade in der klassischen Variante. Sehr oft wo ich einfach nur Sterbe sobald es mehrere Mobs werden. Ich bin derzeit in einem Bereich wo 3er Gruppen kommen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich erst Low Level bin.

Jedoch hat mir das ein oder andere Youtube Video die Augen geöffnet, dass das Spiel bzw. die Klasse so umfangreich sein kann.

Vielleicht wird man auch dazu verleitet, ein starres System von Waffen und Rüstung zu wählen, weil man es bei der Charaktererstellung so sieht. Blendet man die Elite Rüstung ein, sieht man beim Nightblade das Leder und beim DragonKnight eben die schwere Rüstung und das Schild.

Dann habe ich meinen DragonKnight weiter gespielt. Wie gerade erwähnt war ich der festen Meinung hier ist die Klasse mit der schweren Rüstung. Aber in Youtube habe ich gesehen, wie jemand den DragonKnight als Feurrmagier spielt mit Zauberstab und leichter Rüstung. Zunächst hatte ich hier auch DualWield benutzt. Dann habe ich mal umgeschwenkt auf Einhand mit Schild. Dies hat mit am meisten Spaß gemacht. Durch den Ultimate (Die Standarte die einen Feuer AOE Bereich erzeugt) konnte ich ganze Gruppen schnell umhauen. Aber auch bei einigen Gegnern bin ich trotz schwerer Rüstung und Rüstungsbuff oft einfach nur schnell umgefallen. Naja ich muss dazu sagen, dass ich auch viel verskillt habe einfach dadurch, dass ich so viele Waffensets am Anfang genutzt habe.

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Wochennews KW#11 2014

Da ich in KW#10 Urlaub hatte und da nicht viel passiert ist, habe ich diese Woche mal ausgelassen.

Diese Woche haben wir zuhause das Bad abgerissen. Jetzt kann es endlich losgehen mit der Renovierung. Zum Duschen muss ich jetzt zu mir nachhause ausweichen. Ist aber kein großes Problem, denn das habe ich die ganze Zeit schon so gemacht, da ich in dem alten Moderbad nicht duschen wollte.

Bei mir Zuhause wurde unterdessen eine Überdachung auf dem Balkon aufgebaut. Diesen Wunsch hatte meine Mutter schon eine Weile und gemeinsam mit meinem Onkel wurde diese dann endlich aufgebaut. Für meine Mom wie Weihnachten.

Am Wochenende gab es dann die letzte Beta von Elder Scrolls Online vor dem Release. Ich habe ausgedehnt gezockt, hatte meinen Spaß, konnte mich aber letztendlich noch nicht für eine Klasse entscheiden. Schurkenklassen oder DragonKnight. Mehr dazu aber in einem ausführlichen Post.

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Wochennews KW#9 2014

Im Büro habe ich nun meine Organistation bzgl. "GTD" etwas weiter geführt. Ich habe mir 4 Ordner für Referenzmaterial angelegt und beschriftet mit "A-F", "G-M", usw. In diese Ordner sortiere ich Materialien ein und fasse größere zusammenhängende Dokumente in so genannten Ösenheftern zusammen und hefte diese ab. Das System klappt bisher ganz gut und es macht Spaß damit zu arbeiten. Ich habe meinen Eingang leer bekommen und mein E-Mail Postfach almost Zero. Meine Taskliste ist zwar noch etwas voll, aber das kommt jetzt nach und nach.

Progress bei der Arbeit an der neuen Seite von Holzbau-Recktenwald. Der erste Eindruck gefällt dem Kunden sehr gut. Jetzt muss er nur noch mehr Daten liefern.

Apropos Webseite, hier auf meinem Blog will ich zukünftig nur noch private Dinge verbloggen im Bereich Technik, Gaming, Lifestyle und vegane Ernährung. Für meine Firma jedoch will ich eine neue Webseite einrichten. Bin gespannt wann ich den Elan habe damit anzufangen. Ideen habe ich, aber derzeit treibt mich keine Notwendigkeit an.

Dann war ich diese Woche wieder mal beim meinem Physio. Habe seit einigen Tagen Kopfschmerzen. Nicht so stark aber dennoch nervig. Keine Ahnung woher das kommt, da ich mich sonst soweit Fit fühle. Naja beim Physio hab ich es dann mal so richtig krachen lassen. Becken stand schief, Wirbel draußen vor allem im oberen Bereich und Nackengegend. Dann weist de Bescheid, ne?

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